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Hannes mit der flotten Lippe
Sehr nacherzählenswert finde ich eine Unterrichtsstunde heute, ich hatte mich heimlich sehr amüsiert. Ich schwöre, dass all die Bonmots auch wirklich genau so kamen!
Hannes, 9 Jahre, diesmal ausnahmsweise im Einzelunterricht, weil sein Mitschüler fehlt. Er ist ein pummeliger eher kleiner Junge mit dicker Brille und sehr wachen Augen. Und, ganz wichtig, mit blonden Strähnchen in seinen dunklen Haaren.
Diesmal nütze ich die Einzelstunde, um über den musikalischen Ausdruck zu sprechen und mit Hannes das bei seinen Gitarrestücken auch auszuprobieren.
Tirilli: "Weißt du, eigentlich stellen wir bei Musik hauptsächlich Gefühle dar. So ähnlich wie Schauspieler das tun, nur, wir machen das halt mit den Tönen."
Hannes überlegt.
Tirilli: "Allerdings kommt schon manchmal vor, dass Musiker das Gefühl auch ein wenig im Gesicht zeigen, schau bei Gelegenheit mal genauer hin."
Hannes: "Ah, so wie beim Schülerkonzert wo einer dann wütend geschaut hat!!"
Tirilli: (verkneift sich ein Lachen) "Nein nein, Wut stellt man kaum mal dar, eher zum Beispiel... Tanzlust, Freude... oder Wehmut und so..... Weißt du, was Wehmut ist?"
Hannes: "Nein...... oder doch, das ist Heimweh."
Tirilli: "Ja, so ähnlich, zum Beispiel wenn man an etwas Schönes denkt und davon träumt, was aber leider schon vorbei ist."
Hannes: "Aha, so wie Liebeskummer!"
Wir stellen jedes Stück anders dar, verschieden schnell zum Beispiel und imitieren auch den Sprachfluss des Menschen, mit zeitweise lauten Tönen und dann leiseren am Schluss. Ich beobachte, dass Hannes freudig dabei ist und richtig Eifer an den Tag legt. Das ist mir auch wichtig, denn beim Schülerkonzert war er im Ensemble nicht immer mitgekommen, hatte Aussetzer gehabt und leider hatten die Eltern ihm ihre Unzufriedenheit dann sehr direkt kundgetan.
Das alles hatte er mir am Anfang der Stunde mit großer Zerknirschtheit erzählt und ich hatte ordentlich beschwichtigen müssen!
Tirilli: "Mir kommt vor, dir gefällt es im Einzelunterricht, was?"
Hannes: "Ja, weil ich grad die Prinzenrolle habe!"
Wir spielen noch ein wenig und machen die Hausaufgaben aus.
Tirilli: "So, genug für heute, machen wir jetzt Schluss."
Hannes protestierend: "Aber ich habe doch noch 10 Minuten und ein bisschen später hatte es außerdem angefangen!"
Tirilli: "Eigentlich hast du immer nur 50 Minuten, ich hab halt immer länger getan."
Hannes: "Da habe ich ja einen guten Deal gemacht!"
Ich eilte grinsend davon, eilig zur Externistenprüfung. Die fremden, meist erwachsenen Prüflinge warteten ja schon und waren sicher ganz nervös. Meine gute Laune durch das eben Erlebte trug ich flugs in jene Klausur und es ging viel lockerer zu als normalerweise.... :-)
16.05.2012, 02.19 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: beruflich
Genialer 15-jähriger spielt Kanun
Für alle diejenigen, die Sendung von der Eröffnung der Wiener Festwochen gestern trotz Interesses verpasst haben, zeige ich hier einen der interessantesten Programmpunkte. Diese Aufnahme ist allerdings nicht aus Wien und es ist nur der Anfang. Narek Kasazjan aus Armenien spielt die Kanun, ein orientalisches Zitherinstrument. Und das tut er derart virtuos, dass man sich nur fragen kann, wie so etwas überhaupt möglich ist! Am deutlichsten wird das übrigens beim 2. Link unten, (Semifinale) aber das Video dauert halt länger!
Narek Kasazjan wurde übrigens dritter beim Wettbewerb "Eurovision Young Musicians" dessen Finale eben bei der Eröffnung der Festspiele stattfand. Sieger wurde übrigens der norwegische Bratschist Eivind Holtsmark Ringstad, zweiter der österreichische Geiger Emmanuel Tjeknavorian. Sie werden noch berühmt werden, so viel scheint sicher!
Falls ihr die Eröffnung im 3sat gesehen habt, wen fandet denn ihr am besten?
So spielte Narek Kasazjan mit 12
Semifinale ist wirklich hörenswert! Der Wahnsinn! Etwa in der Mitte der Aufnahme findet sich übrigens das Lied "Mein Hut, der hat drei Ecken" mit Variationen. Im letzten Stück sind dann die Töne derart schnell gezupft, dass man schon fast einen durchgehenden Ton hört.
12.05.2012, 22.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik
Heut war ein wichtiger Tag.
Denn es war diese Woche viel zusätzlich geprobt worden, oft bis in den Abend hinein und heute fand dann das große Schülerkonzert statt. Anspannung pur! Wirklich jeder Schüler war auf der Bühne gestanden.
Vorher die Generalprobe mit all ihren Aufregungen. "Wo sind die Noten?" "Kann mein Kind bitte um 3 fertig sein?" "Aber wie halte ich die Gitarre dann beim Verneigen?" "Wo ist Lukas! wir können nicht anfangen!" "Wo kann ich die Hülle hinlegen?" So fragte eine Mutter mitten in die Proberei hinein, hach, na irgendwo, dachte ich nur, dirigierte mit der Linken weiter während die Rechte wohin zeigte. Alles in Eile, hopp und weiter, die nächsten.
Ein abendfüllendes Programm ist nicht so schnell abgehandelt wenn man da und dort noch Tipps geben muss und auch das Verneigen übt. Die Kollegin, mit der ich stets zusammenarbeite, probte im Nebenraum und wollte eigentlich auch schon in den Saal, die beiden Klavierbegleiter warteten sichtbar.... Ein Kind regte sich zu sehr auf und musste beruhigt werden, andere polterten herum. Ich bemühte mich, nur möglichst sanft zu rügen, die Anspannung nicht zu zeigen, sie wäre ansteckend! Hach, die Schuhe drückten und ich sollte mich noch kämmen aber zuerst waren die Instrumende zu stimmen, 20 Stück, macht 120 Saiten und dies teils in spezieller Stimmung, passend zu den tieferen Blockflöten. "Ensembles huhu, bitte zusammen kommen zum Stimmen, nur 40 Minuten für das alles, jetzt kommt schon, bitte nicht mehr herumflitzen!" Aber trotzdem sind sie zu laut und so furchtbar aufgeregt."Psst!! Ich muss doch stimmen, halloooo, bitte um Ruhe!!"
2 Minuten nach offiziellem Beginn ist dann alles Vorbereitende geschafft, ich natürlich schweißgebadet, aber egal, so ist es immer.
Nun weiter, jetzt heißt es, das Publikum zu begrüßen.
Dies war diesmal kurz gehalten, denn ich ließ gleich mal überraschend einen Wecker läuten und die schon auf der Bühne stehenden Schüler taten so, als würden sie aufwachen. Dann ging es weiter in der Reihenfolge eines Tagesablaufs. Das war nämlich heuer unser Thema. Wecken, Schulweg, Schule, Mittagessen u.s.w., alles mit musikalischen Entsprechungen. Ich gab den Conférencier und die Bühnenarbeiterin, bestärkte mit Blicken, streckte schon heimlich mal den Daumen nach oben, gab Einsätze und regelte Auftritte.
Nach dem Konzert von Eltern bestürmt, jetzt dann aufräumen, abspannen, Gasthaus.
Damit ich das auch mal genauer beschrieben habe... ;-)
Sowas ist schon immer aufregend.
Hach, geschafft, geschafft für heuer, wie schön!
10.05.2012, 02.45 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: beruflich
Herzlichen Dank...
War viel los in den letzten Tagen, deshalb das große Schweigen von meiner Seite. Mein Haus wird heute noch voll mit Gästen, wenn die lieben Verwandten aber dann schlafen und ich aus dem Theater zurück bin, will ich was von einem Überraschungsfest für eine Freundin erzählen, das war so berührend, das muss ich dann mal erzählen!
Nachtrag
Jetzt ist´s nach eins geworden, na gut, dann wird halt morgen erzählt...
04.05.2012, 14.03 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute
Aus tiefster Brust geschrien:
..Ich will nicht schon so alt..
.. sein,.hoooooooooiiilllll!!!!..
28.04.2012, 00.41 | (16/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute
Amselterror!!
Sie macht michwahnsinnig!!
tii-ii-titi-tii-iii
tii-ii-titi-tii-iii
und immer
wieder...
tii-ii-titi-tii-iii
tii-ii-titi-tii-iii
tii-ii-titi-tii-iii
Ca. 5000 Mal am Tag immer dieselbe Melodie. I werd narrisch! Tschutschiiii fass!
Demütig sein, gaaanz demütig... rroooaaaaarrrrrr!
Sie hat schließlich auch ein Recht sich zu verwirklichen... nöl.
Ich hab aufgeschrieben was sie singt. So im Sinn von "gut, dass wir mal darüber gesprochen haben" wie der Psychologe sagen würde. Half nix, Ohrwurm kriecht quer, diagonal und in Kreisen durchs Hirn, Ganglien krampfend!!! Herr Amsel singt zwar 3 Motive, die oben notierte Weise aber hundertmal öfter als die anderen, im Schnitt sicher einmal pro Minute.
Und ich? Arbeite an einer Komposition "Das Lied der Amsel" für Sopranino Gitarre und Bassflöte, komm aber.... tii-ii-titi-tii-iii nicht so recht weiter.... grrrr!
"Stört euch die Amsel auch?" fragte ich den Nachbarn der mit Frau stets den ganzen Tag im Garten schuftet. "Hm? Wieso?" Es klang, als hätte er nie was gehört, nichts bemerkt, ausgeblendet.... sowas fass ich nicht!
Amselgesang ist etwas Schönes, Göttliches, find ich ja auch! Aber bitte nicht so, keine
ausgeklügelten Melodien bitte!! DAS IST EINE ZUMUTUNG lieber Gott, huhuu hörst du mich?!
28.04.2012, 00.36 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik
Headergeschredder
So schrieb frechdachs hier rechts und ich schwieg erstmal ein paar Tage dazu.
Danke für die Frage, Frechdachs, und jetzt erklär ich den Header mal.
Grundmotivation war, mal den Rahmen zu sprengen, als da immer ist: ein Foto über der Navileiste. Dies ist mein erster Versuch, darüber hinaus in Richtung unten zu gehen.
Außerdem machte es mir Spaß, mal mein absolutes Lieblingsgif zu verwenden:
Ist das nicht mega? *gg*Bedeutung hat der Header auch, wie immer probier ich, dass was dahinter steckt. Er zeigt: Im Grunde kann Tirilli sich im Moment gar nicht leiden mit ihrer Art, so wie sie in Runden ist. Schießt mit Meinungen zu schnell los, quatscht wie ein Uhrwerk, ist in Gesellschaft zu aufgedreht und unentspannt und dann zu Hause entsprechend hin, braucht dann so viel Stille, die dooooofe Kuh. Haaach, knatsch und knurrrr.
24.04.2012, 01.08 | (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das
Blogkrise....
Ich sitze vor dem Bildschirm und denke ans Bloggen.
Nichts geht.
Wer hat mir den Zensor ins Hirn geschickt??!
Ich war´s nicht, bitteschön!
"Interessiert eh kein Schwein"
"Wenn schon, dann aber nur mit Tiefgang, bitte."
"Du bist immer zu oberg´scheid!"
"Hats auch Neuigkeitswert?"
"Blödeln geht nur, wenn man täglich Kontakte pflegt, weil nur für die verständlich/aushaltbar, also kusch!"
"Wennst selten bloggst, kannst aber dann nicht nur schnell schnell einen Satz hinwerfen."
So trötet es in mir rum und ich höre zu und schweige.
Früher bloggte ich wirklich ohne Skrupel was mir grad in den Sinn kam. Einfach nur für meinen eigenen Spaß. Leidenschaftlich hing ich am Blog, wie an einer Nadel. Und da konnte ich furchtbar kindisch sein, dann wieder bierernst, mich ereifernd, traurig, schrill, nachdenklich, frech, politisch, obergscheid, auch mal kreativ... einfach von der Leber weg tat ich hier rum, ohne viel Gedanken daran, was man von mir denken könnte und es machte so sehr Spaß....
Was ist passiert? Das frage ich mich schon länger.
Ich habe unterwegs was verloren, würde es aber so gerne wiederfinden.
Darum wühlte jetzt ein wenig herum und fand dies. 2005 war das! Damals hätte ich nie gedacht, dass ich 2012 überhaupt noch bloggen würde. Hach, und wie schnell die Zeit vergangen ist!
Sehr viele Leser und Freunde sind seitdem weg. Logisch, ich schaute ja auch nicht mehr zu ihnen rüber. Sie waren nie Strandgut eines Hobbys, sie waren mir trotzdem wertvoll gewesen! Und ich hatte so viel von ihnen profitiert!
Und doch habe ich sie verlassen, Ich war´s in Wahrheit, die ging.
Nichts geht, ich bleibe aber noch ein bisschen, kanns nicht ganz lassen. Mal sehen, wohin die Reise noch gehen wird.
24.04.2012, 00.33 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: nachdenklich
Angstvolle Tschutschi

Tschutschinella hat Schalk im Blick, nicht wahr? Sie ist ja auch das humorvollste Tier, dass ich jemals erlebt habe. Ich bin immer wieder baff, wie sie trickst und wie strategisch sie mit mir scherzt.
Wer nie eine Katze gehabt hat, wird mir nicht glauben, aber es ist wahr: Junge Katzen sind die Humoristen unter den Tieren.
Heute aber war ein anderer Tag.
Ich entdeckte es in der Früh. Tschutschi war plötzlich ein einziges Angstpaket. Sie blickte nervös um sich und scheute beim kleinsten Anlass. Was war denn los??
Da bekam plötzlich auch ich Angst. Ob jemand Fremder sich etwa im Haus versteckte..? Aber ich erlaubte mir keine Hysterie und vermutete der Einfachheit halber die Folge eines schlechten Traums bei meinem Tierchen. Oder... nachdem unlängst im Dunkeln etwas im Garten auf mich zugelaufen kam und ich ins Haus fliehen musste, hach.... das war so unheimlich gewesen...! Ob Kätzchen diese Nacht durchs Fenster ein "Untier" im Garten beobachtet hatte? Fuchs? Wolf? Hirsch?
Tatsächlich war mein Kätzchen auch nicht zu bewegen, in den Garten zu gehen. Sie steckte nur die Nase aus der leicht geöffneten Terrassentür und wenn ich mich näherte raste sie weg, damit ich sie ja nicht etwa rauswerfen konnte.
Als ich bei Dämmerung von der Arbeit kam, immer noch die angstvoll geweiteten Augen bei Tschutschinella, die unruhig spielenden Ohren und die Weigerung, das Haus zu verlassen. Ich zupfte pro forma ein bisschen in den Beeten herum. Kätzchen wagte sich langsam weiter raus, aber nur, solange ich draußen war.
Inzwischen hat sie sich wieder beruhigt, aber was war denn da nur los??
19.04.2012, 02.25 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fräulein Tschutschi
Vom ersten Titanicfilm
Mein Vater war 2. Kameramann bei den Dreharbeiten zum ersten Titanicfilm 1942.
In seinem unfertigen Buch widmet er diesem Thema fünf Seiten.

Ich lasse ihn hier mal in einem kleinen Auszug draus erzählen:
Bei der "Titanic"-Produktion wurde gerade ein zweiter Kameramann gebraucht, daher wurde ich an das Trickatelier der TOBIS zum Kameramann Kunstmann in Berlin überwiesen.
Die Außenaufnahmen machten wir am Scharmützelsee östlich von Berlin.

Hier schwimmt das kleine Titanic-Modell im Wasser vor dem größeren Boot.
Wir wollten große Meereswellen haben, drehten mit erhöhter Kamerageschwindigkeit und mit Zeitlupe und mussten warten, bis Wind kam, kleine Wellen hervorrief, die dann durch die hohe Kamerageschwindigkeit im Film wie große Wellen aussahen. Vor diesem Miniaturschiff hatten wir einen Schlauch mit einer Pumpe unter Wasser montiert, der immer Wellen gegen den Bug spritzte, wodurch Bugwellen entstanden. An Deck hatten wir lauter Scheiben mit Puppen drauf, unter Deck waren diese Scheiben mit Transmissionen verbunden und manche waren umgedreht, so dass die einen Scheiben in diese Richtung liefen, die andere in jene. Aus der Ferne sah das aus, als ob die Leute an Deck durcheinander laufen würden.
Leider war im Hintergrund der Wald am See zu sehen, worauf die Pioniere des Heeres beauftragt wurden, mit Nebelwerfern im Hintergrund eine Nebelwand anzulegen.
Dann wurde ein Eisberg gebaut:

Aber leider war er nicht im Gleichgewicht gebaut, sodass der schöne Eisberg schnell kenterte - weg war er.
Der Mann, der die Erzählungen meines Vaters notierte, begnügte sich mit den Originalworten und formulierte nicht in gutes Deutsch um. Ich hatte damals unzählige Male korrekturgelesen, er übernahm aber die Vorschläge immer wieder nur teilweise, damit machte er uns regelrecht ferig. Schließlich "verschwand" er nach Überreichung eines guten Batzen Geldes für immer und beendete seine Arbeit nicht. Ein betrügerischer Geschichtelehrer war das, sprachlich war er unfähig. Er hatte sich übrigens ungerufen für diese Sache angeboten! Tja, meinem Vater wäre die Sache sehr wichtig gewesen, ich aber wars zufrieden, immerhin hatte er damit zu tun gehabt, genau das, was dem unglücklichen Witwer half, die Zeit zu überstehen.
Zum Abschluss noch ein Foto, diesmal von der FIN-Film. Ich finde, diese Kamera ist doch zeigenswert!
16.04.2012, 00.25 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Geschichtchen
Angebertirilli !

Liebe Froinde, liebe bucklige Verwandtschaft, DASSS müsst ihr jetzt aushalten:
Ich bin die Größte, die Klügste und....hmmm.. na, ...und all sowas!
SO!
IQ-Test im SpiegelUnd beim Spüren, wann ICH was wünsche, ist die sowieso eine unterbelichtete Niete.
So schautz nämlich aus!!!
14.04.2012, 00.40 | (4/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen


Captcha Abfrage
| frechdachs |
Hmmm, was will uns der Header sagen? Schiesst Frau Tirilli mit der Kanone auf Spatzen, damit Fräulein Tschutschinella was zu speisen hat? |
| 16.4.2012-2:13 |
|
|
| Oskar Unke |
|
Frohe Eiertage wünscht
Oskar |
| 8.4.2012-1:15 |
|
|
| miko |
|
((((.))))
|
| 23.2.2012-0:07 |
|
|
| Kathy |
|
Tja , C’est la vie ... Ja :), uns geht es sehr gut. Uns sind Younes(kein Kevin *lol*) Toni, Dadi und ich.wir wünschen ein gesundes, glückliches, neues Jahr 2012 Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du es mit der Gelassenheit eines Buddha erleben /beleben kannst. Alles Gute :) ~~.°.~~ Kathyyy!!!!!!! Gibts ja nicht! Waaas?? Hab nach Compicrash deine Addy nicht mehr! Dir auch ein schönes neues Jahr! |
| 31.12.2011-2:39 |
|
|
| Miko |
| Hej, ich hab den Rahmen gesprengt!!!! |
| 21.12.2011-22:01 |
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*lol*) Toni, Dadi und ich.