Tirilli
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: heute

Fröhliche Ostern!



Gleich ziehe ich los zur Osterjause bei einer Freundin. Danach singe ich beim Auferstehungsgottesdienst mit. Und morgen am Nachmittag verstecke ich sieben Nester und suche selbst ebenso viele auf einem aufgelassenen Bauernhof, nochmal Osterjause auf kärnterisch inklusive.
Mir geht´s gut, was? 

Möge es für euch auch schön sein!

Nickname 31.03.2018, 15.03 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

Silvestergruß



Alles Gute, liebe Freunde!
Und danke, dass es euch gibt!
Ich wünsche euch ein so richtig schönes neues Jahr!
Herzliche Grüße,
Tirilli

Nickname 31.12.2017, 17.43 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachtsnachlese

So etwa war mein Weihnachtsfest:


Ich war natürlich dem Anlass entsprechend gekleidet. Ich hoffe, ihr auch!



Wir waren kerzenmutig, weil mein Schwippschwiegersohn das so will. :-)



So sah der Himmel am 26. vormittags aus:



Ich: "Jetzt düsen "sie alle" in die Karibik."
Schwester: "Hier in Mitteleuropa leben lauter Könige und Königinnen"
Ich: "Aber nölen tun sie trotzdem."
 
Und nun gehen bald die Lichter wieder aus...


Zum Beispiel in der Klagenfurter Bucht.

Nickname 30.12.2017, 20.33 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frohe Weihnachten!



Möge euer Fest ganz wunderbar schön werden!

Nickname 23.12.2017, 22.24 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Endspurt

4 Päckchen sind noch einzupacken. Naaja, Päckchen... eins ist so groß wie eine Gitarre. Es ist eine meiner 3 Gitarren. 50 Jahre alt, frisch repariert, alle Trockenheitsrisse gestopft und... huch, jetzt besser klingend als die, die ich neuerdings... nur noch rumstehen hab. 
5 Päckchen sind schon eingepackt, schon so lange, dass ich grübeln muss, was eigentlich drin iss. ;-)

Das Päckchen "Maria 2" also mein angekündigter Beitrag hier ist halb ausgepackt fertiggestrickt, aber dann als unpassend befunden, naja, also für diesen Tag halt. Hier lesen ja eeeeventuell morgen zwei in Feierlaune, und dann das. Bitte, das geht doch gar nicht.

Morgen geht´s 300 km nach Norden zur Familie. Die Plöden wohnen ja leider so weit weg. Aber Weihnachten feiern, DAS können sie! :-)

So, jetzt geh ich einpacken. Das ist wirklich die allerschlimmste Tätigkeit an Weihnachten! Lieber würde ich staubsaugen!!!  Ächz.

Nickname 23.12.2017, 22.18 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Tja,

tut mir leid, dass ihr auf die versprochenen Gedanken zu Maria noch warten müsst und ich entschuldige mich dafür. 
Schul-Weihnachtskonzert, Weihnachtsfeier (was haaben wir dort gelacht!) und jetzt Schwesterchen aus Salzburg da. Da geht leider hier nichts weiter.
 

Nickname 15.12.2017, 14.33 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

sommerlich...

In das türkise Wasser eintauchen, so warm, dass der Kälteschock ausbleibt. Der See hat 27°! Dann zum einige hundert Meter entfernten Schilf schwimmen. Falls grad kein Motorboot röhrt, dem sanften Rauschen des Schilfs zuhören, das Schilfgrün spiegelt sich hellgrün im türkisen Wasser und beide Farben vermischen sich nie in den sanften Wellen. Jetzt mal wenig bewegen und die Stimmung in sich ausbreiten lassen. Dann in den Garten, auf die Liege, Beistelltisch dazu und etwas lesen.
Für mich gibt es kaum was Schöneres als diese Kombination und dafür liebe ich den Sommer so sehr.
Aber manchmal kommt Donar mit aller Macht. Das ist halt auch sommerlich, auch wenn man sich unter diesem Begriff etwas anderes vorstellt. Gestern und diese Nacht kam er wohl um die zehn Mal und sein Gefährte, der Starkregen war anders als sonst. "Wolkenbruch" ist da wohl zu gelinde gesagt, man muss eher annehmen, dass jedes Mal die ganze Wolke auf einmal runterdonnerte, die Dachrinnen konnten das Wasser gar nicht mehr aufnehmen und rannen sofort über. Dazwischen der Hagel, kurz blaue Himmelslöcher und schon ging wieder alles von vorne los. Sowas habe ich noch selten erlebt, Klimawandel?

So war es diese Nacht, aber vor einigen Tagen war es noch schlimmer.



Der  geliebte Platz beim Otto, so heißt die Putte in meinem Garten, sah anfangs so aus:

 

Tja, das war mal. Ist ja nicht weiter schlimm, wenn man sich ehrlich ist, schlimmer ist das da:



Höchstwahrscheinlich seht ihr nicht, was ich meine, drum geh ich mal näher ran:



Hageldurchschläge! Auch das Holzgeländer am Balkon hat Löcher. Und der Verputz der nördlichen Hauswand liegt teils auch am Boden. Aber unsere Autos haben es gut überstanden, was mich ehrlich wundert!

Über 9000 Blitze in Österreich

Nickname 11.08.2017, 13.37 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Über die Gegner der Flüchtlingshilfe.

Zur Diskussion gestellt.

Ich glaube nicht, dass alle die sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aussprechen, unbedingt Menschen mit wenig Moral sind. Aber sie begrenzen ihr Mitleid auf ihr eigenes Umfeld. Tja, da sind wohl bei einigen auch Egoismen dabei, manche können sich nicht einfühlen, oder über den eigenen Tellerrand blicken. Oder sie reagieren gedankenlos reflexhaft und verbergen dabei etwas, das nicht gesellschaftskonform ist: "Das Fremde stört mich." Der Mensch neigt ja dazu, etwas, das weiter weg ist, gedanklich kleiner zu machen. Am meisten aber fürchten sie um unsere Kultur und unsere Werte. Und merken dabei gar nicht, dass sie sie selbst gar nicht leben. Sie sind dagegen, Flüchtlinge von den Schlauchbooten zu retten! Und die Retter, "Ärzte ohne Grenzen" zum Beispiel, werden gerade massiv kritisiert. Auch von gewissen Politikern in Österreich. Ein Wahnsinn eigentlich! Vor Jahren war sowas öffentlich noch undenkbar!

Über diese mitleidlosen Kritiker habe ich nachgedacht. Eine spezielle Facette meiner Grübeleien will ich jetzt aufschreiben.

Haben jene zum Beispiel Ängste, neben ihnen könnten bald sehr arme Menschen leben? Sie haben recht mit dieser Angst. Ein Teil des Lebensglücks besteht nämlich darin, nicht verdrängen zu müssen, wenn nebenan Not herrscht. Wenn man ganz ohne schlechtes Gewissen seinen kleinen Luxus pflegen darf. Gemessen an der Weltbevölkerung leben wir doch luxuriös! Ich sah in der Kindheit in Chile die Armen neben mir und dachte mir noch nichts dabei. Spürte aber das Mauern der Erwachsenen, dieser Selbstschutz war ja ganz natürlich und auch notwendig.

Das, was ich grad über unwillkommene arme Nachbarschaft und das Gewissen schrieb, gilt aber auch überregional. Mögen jene sich doch mal vorstellen, es ertränken 10 000 Menschen auf dem Weg nach Europa und wir alle täten so, als wäre nichts. Wäre das nicht eine enorme seelische Belastung? Ich meine, wir haben doch alle unsere innere Stimme die uns sagt, was recht ist. Es kann nicht glücklich machen, diese abzutöten. Ganz im Gegenteil....

Die Problematik mit den Flüchtenden ist im Grunde unlösbar. Ich denke, wir können nur moralisch agieren, das ist langfristig gesehen und eben auch seelenhygienisch auf jeden Fall besser. Weil wir damit nach unseren Werten gelebt haben! Gewöhnten wir sie uns ab, hätten wir ungemein viel verloren.

Nickname 20.07.2017, 00.09 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Baum muss weg

Morgen stirbt der Ahornbaum beim Hauseingang.  Der Tod ist beschlossene Sache. Ich bin sehr traurig, es tut weh.

Und das kommt so:

Heute läutete es plötzlich an der Tür und ein freundlicher Polizist begrüßte mich mit Handschlag. Es sei eine Beschwerde gekommen, Äste des Baums drohten auf Fußgänger und vorbeifahrende Autos zu stürzen. Wir hätten ja so viele Unwetter. Ich versprach, sofort zu handeln. Zum Abschied legte er plötzlich nach. Würde ich nicht handeln, drohe mir eine Anzeige.
Erst dann sah ich mir den Baum genauer an. Tatsächlich, der Baum ist durch die Asphaltierung meiner Einfahrt letztes Jahr schwer geschädigt. Ein dicker Ast über der Straße ist schon kahl. In mir kam Panik auf! Was, wenn etwas passiert? Der sofort herbeigerufene Baumschneider meinte, ganz weg sei gleich teuer wie Rückschnitt. Und nachdem sämtliche dünne Äste ganz oben kahl sind, nehme ich an, es ist aus mit dem Ahornglück. Der Baumschneider meinte dann noch, er komme gleich morgen früh. Denn ab nun sei er mitverantwortlich, sollte etwas passieren. Tja, 800 Euro für diesen Baummord... 
Aber wisst ihr was? Einerseits bin ich diesem Unbekannten, der sich an die Polizei gewendet hatte dankbar. Vielleicht hat er ein Unglück verhindert. Aber andererseits bin ich auch grantig. Hätte er nicht zuerst mit mir sprechen können? Ich lass doch mit mir reden! Aber so sind halt die Leute.

Nickname 01.07.2017, 00.50 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kommunikationsversagen

Meine Kollegin hat das Schülerkonzert verschoben, aber mir nichts gesagt!
Ich hätte also den Krankenstand beibehalten können. Nun muss ich in der Arbeit bleiben, denn wie sähe das denn sonst aus. Schön blöd...

Nickname 08.05.2017, 22.30 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL



TolleWetterseite
der halben Welt
(lädt wegen der Größe langsam)



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Kathy
Socken kann man nie genug haben. Wäre auch mein Vorchlag gewesen: Socken, Lachs und eine automat.Rechtschreibkorrektur für die Shoutbox.Der Hund wäre dann nötig, um die Socken zu suchen und zu bringen..sehr gute Idee!
19.4.2018-20:11
VonFerdl
Socken und Bären hat sie ja schon genug. Was haltet Ihr von einem Hund? ;-)
19.4.2018-12:49
VonFerdl
@all:
Bitte um Vorschläge für Tirilli-Geburtstagsgeschenke!
__-°-__
NIX!
18.4.2018-23:24
Kathy
Prösterchen! :cool:
...
Das Zischen unter meinem letzten Kommentar kann nur das von der Sektflasche sein, die jemand heimlich geöffnet hat.Ich drink nur unzischigen Roten
:cool:
tzzz tsch...
25.2.2018-22:29
Mioko
Kaaaathy, hab gar nicht an den Rand geguckt :-( Aber es ist ja nie zu spät, noch ein supergutes Jahr zu wünschen :D . Dein Daumendrücken hat sich gelohnt: ein wunder ist geschehen :-) Danke.
22.2.2018-16:43