Tirilli
2016
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Wetterchaos Ende April

Ich weiß neuerdings nie, was ich bloggen soll.
HA! Heute weiß ich! :o)

Gestern war ein Wahnsinnstag. Schon vormittags begann es wie wild zu schneien. Große Flocken und so viele, dass man nicht weit sah. Ich beschloss, mit dem Bus in die Stadt zur Arbeit zu fahren, hatte ich doch schon die Sommerreifen aufgespannt (große Ausnahme, zum ersten Mal nicht erst Ende Mai! Pfff... aber letztendlich: Gott sei Dank)

Überraschend nahm mich jemand mit. Mit Sommerreifen übrigens. In der Einfallstraße der Stadt lagen schon etwa alle 50 Meter dicke Äste auf der Straße der Gegenfahrbahn. Durch die große Schneelast dürfte etwa die Hälfte aller Bäume schlimm was abbekommen haben. Parks sahen teilweise aus wie ein Schlachtfeld! Wir sahen, wie direkt vor einem Auto ein Baumstamm runterkrachte. Hatte der aber Glück gehabt!

Ich musste dann länger durch hohen Schneematsch stapfen und als ich ankam plätscherten die Schuhe, so nass waren sie. Mit eiskalten Füßen verrichtete ich meine Arbeit. Dann hieß es, zum Busbahnhof rennen. Ich verzichtete auf ein dringendes Bedürfnis um den Bus ja noch zu erreichen. Aber dann stand ich an der Busstation. Und stand.. und stand... im tiefen Schneematsch froren mir immer mehr die Füße ein, ich musste mal. Nach einer Stunde war der Bus immer noch nicht gekommen. Ich machte Fußgymnastik, stellte die Füße auf die Außenkanten, zappelte, trippelte und starrte wie die vielen erwartungsvoll jeden ankommenden Bus an, aber es war nie der richtige. Autos rutschten, sagenhaft, wie die alle ohne anschieben dann doch irgendwie weiterkamen. 
Im Busbüro waren sie sich anscheined zu schade, irgend etwas zu sagen. Über Internet erfuhr dann einer, dass gar kein Bus nach Krumpendorf fahren würde. Alles sei gesperrt. Zum Zugbahnhof... jemand fand heraus, dass auch keine Züge mehr fahren, am Bahnhof stünden seit Stunden hunderte Menschen, gar nichts ging mehr und auch die Autobahn sei gesperrt. Und es schneite und schneite. Letztendlich übrigens 24 Stunden durchgehend. 

Nach zwei Stunden stapfte zurück zur Schule um mich endlich zu erleichtern, mir war schon regelrecht schlecht deswegen. Dabei musste ich ohne Ausweichmöglichkeit unter vielen fast zusammenbrechenden Bäumen durch, manchmal rannte ich vor Sorge und an der schlimmsten Stelle lag tatsächlich gleich darauf ein dicker Ast quer über den Bürgersteig. 

Ich hatte mich schon gedanklich darauf eingerichtet, in der Schule zu übernachten. Von der einen kleinen Decke im Haus wusste ich, aber die ganze Nacht sitzend mit eiskalten nassen Füßen? Puh.

Ich ging dann ins Stammcafé und da saß meine Freundin!!  Sie und gleich davor die Winterreifen!! An ihrem Auto! *gg* Sie hat mich dann heimgebracht. Überallinzwischen zersägte Bäume, aber an der Ausfallstraße lagen die noch stundenlang auf der Straße rum. 

Aus gewissen Gründen weiß ich ganz genau, wie das Wetter an diesm Tag immer ist! Ganz genau! :-) So war es noch nie! Ich zeig mal Fotos von heute.



Mein Nachbar. Und jetzt mein Garten:



Es ist der 28. April.....

Großes Aufräumen nach Schneechaos

Nickname 28.04.2016, 23.47| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Hach!

Tiere können Humor haben. Meine Katze kann´s. Und dieser Delfin auch.

Das erleben zu dürfen, ein Traum!

Nickname 16.04.2016, 02.02| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Alltag

Der eine oder andere fragt sich vielleicht, was denn die olle Tirilli so macht.

Ich kann nur sagen: Nix. Es ist einfach nur Alltag.... mehr Alltag geht gar nicht! Und gut ist´s. 
Ich arbeite wie stets, gehe in Veranstaltungen wie stets, schlafe vor dem Fernseher wie immer, schlage mich mit der Katze an Tür- und Schreibtischkanten, geh mal zum Zahnarzt (morgen, bibber) und spiele auch mal Spider und Scrabble am Compi. Auch mampfe ich gut. Etwa so. Mein Alltag ist jetzt gerade eine angenehme Zwischenzeit.

Wie ich die Welt erlebe, stehe ich gerade zwischen vergangener und kommender Sorge. Diese wird kommen, das denke ich oft in kurzen dunklen Momenten. Aber das ist auch schon der einzige Schatten. Einer, den wir ja alle haben. Schnell weg damit, im entspannten Jetzt leben und dankbar sein!

Martin von Barabü zeigt etwas und spricht mir aus dem Herzen

Nickname 14.04.2016, 00.57| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: unbekümmert

Fröhliche Ostern!



Möge er euch gnädig sein.  Denn, wer unbedingt zunehmen will, dem möge er viele Eierchen verstecken. Dem anderen wenige. So. Hey Osterhase, ich will zuunehemeheen... *träller*

Nickname 26.03.2016, 21.55| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Reaktionen auf den Terror

Allerorten Entsetzen und tiefe Erschütterung anlässlich des grausigen Terrors in Brüssel. Vielen gehen bedrückende und besorgte Gedanken durch den Kopf. Manche denken vielleicht tiefer über den Zustand unserer Welt nach, versuchen, sich diesen unfassbaren Irrsinn zu erklären, und vielleicht auch, sich probeweise in diese Wahnsinnigen hineinzudenken, um besser zu verstehen, was natürlich niemals gelingen kann. 

Manche tun dies, aber nicht alle. Wie es scheint, am wenigsten so manche Politiker. Die haben wohl den Kopf zu sehr bei ihren Tagesgeschäften, um überhaupt noch darüber nachzudenken, wie sie sich dazu äußern sollten.

Ich gebe mal zwei Beispiele:

Der belgische Premierminister Charles Michel sprach von „blinden, gewalttätigen und feigen Anschlägen“. No na.

Unser Bundeskanzler Faymann: "Diese Anschläge gegen die Zivilbevölkerung im Zentrum Europas tragen eine feige und barbarische Handschrift." Ach ne.

Ach Gott, das sind doch alles oberflächliche Gemeinplätze verbeamteter Machtmenschen die sich selbst für elitär halten. Standardspruch raus und fertig. Und keiner stößt sich dran! Wir sind das ja so gewöhnt. Also hört keiner mehr wirklich zu! Nicht das Volk. Nicht die Journalisten. Und erst recht nicht die Terroristen!

Was mir fehlt, sind besser durchdachte Worte hinüber zum IS. 

Her mit dem Krieg der Argumente! Auch für die fanatisierten Dummköpfe in unseren Ländern!

Aber es passt halt vieles nicht zum Mainstream, das man da sagen könnte. Zum Beispiel das Wort "böse", Das ist doch out. Aber solche Tat ist doch unendlich böse. Man spreche das doch aus, sage außerdem, dass deren Gottesbild bei uns eher dem des Satans entspräche! ..."teuflisch"... o oh, ganz ganz out. Jener Allah, wie jene Fanatiker (nicht aber die Moderaten) ihn sehen, sei doch unendlich böse und grausam. Uups, der das sagt, könnte ja verdächtigt werden, gläubig zu sein. Besonders Spiegel-Leser würden sich wie eine Meute darauf stürzen.

Man möge doch Fachleute finden, die wissen, wie man Islamisten am besten auf einen Anschlag antwortet. Ich halte das für dringend! Jemand muss mit Gott/Allah  kommen, es wagen, den in unserer säkularen Welt in die Argumente mit einzubezienen. Denn das wäre deren Sprache, so könnte man sie zumindest zum Hinhören bewegen. 

Zurück zu den Stellungnahmen. Die beinhalten zum Beispiel immer das Wort  "feige ". Standard in allen Politikeräußerungen! Das dürfte den Fanatisierten aber vermutlich rein gar nichts sagen. Die sind sich doch gewiss, dass solche Taten mutig seien. 

Weil die Reaktionen der sogenannten Elite derart oberflächlich sind, haben sie keinerlei Wirkung. Da hätten sie gleich schweigen können. Aber sie müssen ja die Gazetten bedienen....

Immerhin, folgende Reaktion hatte wenigstens Gehalt, sie kam aus einer wichtigen Ecke:

Die islamische Al-Ashar-Universität in Kairo verurteilte die tödlichen Anschläge scharf. Diese „gehässigen Verbrechen“ verletzten die „toleranten Lehren des Islam“, erklärte die höchste Autorität des sunnitischen Islam.

Hm... tolerant, naja. Puh. Aber immerhin.

Nickname 23.03.2016, 02.25| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: politisch

Vögelfreuden. ;-)

Wird wohl Zeit, dass ich wiedermal piep sage: PIEP! 

Das Wetter ist ja Gott sei Dank noch winterlich. So kann ich hier noch Fotos von Mitte Februar bringen, hehe. ;-)

Seit einem Monat kommt immer wieder ein großer Schwarm Zeisige (?) vorbei und die singen im Chor hell und zart, es ist eine Freude. Sowas hatten wir im Winter noch nie. Mein Nachbar meinte zwar, das seien Spatzen. Glaub ich aber nicht, seit wann sollen die in so großen Verbänden fliegen. Außerdem sind die Spatzen ja inzwischen eher selten geworden. Weiß jemand, welcher Vogel sich schon im Februar so verhält?



Ich blickte dann zum nächsten Baum und da saß eine Eule.



Tirilli tirilla, juhu!

Ein Vogelstimmenvideo, wunderschön!

So, und jetzt wechsel ich gleich mal den Header um den Frühling zu rufen!

Nickname 13.03.2016, 15.00| (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Hallo, ich bin´s, die Tschutschinella

Hab mich heimlich ins Blog geschlichen. Mein Trampeltier-Dienstweibchen will das ja nicht! Ich könnte Wahrheiten ausplaudern! Pah. Aber nun hatte sie mir so nebenbei gesteckt, dass Frau Brigitte, die Kathy und Miss Elena nach mir gefragt hätten. Sie ließ mich trotzdem nicht. Unerhört! Da bin ich eben selbst aktiv geworden. Man muss doch, wenn jemand fragt? Die Olle hat halt keine Katzenstube, nicht wahr!



Ja, also Tschutschinella heiße ich! Man darf aber auch Tschutschi sagen. (Falls man ein, zwei Guttis dabei hat.)

Meine Olle ist ein bissl blöd!  Sie kann sich meinen Namen nie merken! Immerzu ruft sie mich anders!

Ich hab´s mal notiert:

Tschutschinulla
Muschlchen
Meinschönchen
Meineschönmuff
Diemuppl
Böskatze
Biest

Manchmal ruft sie mich auch "Dubistsooolästig"! Ich meine, was ist denn das für ein Name!

Wenn ich miaue, sagt sie außerdem so halb gesungen: "Was will denn meine Knutsch." (Noch einm Name!!!!) Oder: "Was issn mit dem Knutschputsch?" (!) Dem!! Puh!!!!!!! Voll bescheuert.

Manchmal sagt sie auch: "Wo ist denn meine Schnuppfupp?" Da reagiere ich aber meistens nicht! Ich finde, man kann es auch zu weit treiben!

Sagt mal, ist das bei euch Trampeltieren etwa so? Könnt ihr solche Marotten bei euch ausschließen? 

Ich hoffe jetzt doch aber sehr!



tzzzzz......

Nickname 20.02.2016, 01.08| (10/10) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fräulein Tschutschi

Februar-Header

Den neuen Header bastelte ich, als ich noch dachte, im Februar würde Winter sein. Ist aber nicht. Zu warm und kein Schnee. Das da oben ist eine sogenannte Schneefahne. Und die wehte letztes Jahr vom Dach gegenüber.



Nickname 11.02.2016, 02.09| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Schreibhemmung

Es scheint mir alles zu viel, was da so im Netz abgeht.



Über die drängenden Themen unserer Zeit wird allerorten so viel gesagt, brauchts da auch noch meine Stimme? So fragte ich mich in letzter Zeit. 

Stellt euch mal vor, diese vielen virtuellen Äußerungen würden einen Schall produzieren, wie unglaublich laut wäre es doch dann auf der Welt! Durch sogenannte Echokammern verstärkt, treibt sich die Gesellschaft immer mehr in aggressive Positionen. Dieser Trend wirkt auf mich bedrohlich. 

Frieden und Harmonie gibt es in den Netzwerken nur noch auf kleinen Inselchen, der Umgang wurde immer härter und die Meinungen undifferenzierter.

In unseren Köpfen ist so viel vom Flüchtlingsthema. In vielen von uns auch so viel vom Flüchtlingsleid. Es belastet. Da kann ich zum Beispiel nur noch schwer von den Kleinigkeiten meines Lebens berichten. Obwohl diese Reaktion wiederum auch nicht ganz richtig ist, ich weiß es ja. Aber es hemmt mich jene Dramatik da draußen.

Ich wundere mich, wie andere jetzt so viel Nebensächliches äußern können und dann denke ich wieder: Hach, recht haben sie, es ist doch lebenstüchtiger so. Was hilft es, wenn man vor dem vielen Leid da draußen beginnt, schweigsam zu werden. Und doch, ich bin entmutigt.

Bei anderen bewirkt das Flüchtlingsthema Angst, vor allem um den eigenen Wohlstand und die Unbelastetheit des eigenen Gewissens. In besagten Echokammern (siehe unten) lässt sich trefflich der eigene Egoismus salonfähig machen, laut und aggressiv wird jede Mitmenschlichkeit und auch die mühsam eingelernte christliche Nächstenliebe eifrig zu Grabe getragen. Vorgeblich, um den Islam zu bekämpfen, jetzt muss man ja wieder, glaubt man.

Das Netz lässt greller als früher jene Fratze sichtbar machen, die immer schon im Menschen vorhanden war.

Was einzig bliebe, wäre Verweigerung. Nicht mehr zu lesen in den diversen Foren. Sich keinesfalls anstecken zu lassen. Durch Gegenaggression zum Beispiel. Ich denke, zu schnelle Rassismusvorwürfe sind auch nicht konstruktiv. Überhaupt, dieser Begriff Rassismus! Es bedeutet schon lange nicht mehr das, was er ausdrückt. Es ist ja meist nicht die Rasse die abgelehnt wird. Und dann fühlen sich viele zu Unrecht beschuldigt. Man sollte es ihnen richtiger sagen. Aber dafür fehlen uns die Sprachbegriffe. Denn, Fremdenfeind, Antikulturalist, wie klingt denn das. Auf jeden Fall nicht so dramatisch. Während diese Gesinnung aber Dramatisches bewirken kann und schon bewirkt.

Soll ich trotz alledem von meinen Kleinikeiten berichten, wieder blödeln und kreativ rumtun? Seufz. Ich weiß nicht.

Echokammer

Nickname 07.02.2016, 18.44| (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: nachdenklich

Sonntags ist´s...

...das Wetter miserabel, die richtige Zeit um faul rumzuhängen.

Man kann sich auch mit wunderbaren Fotos und Landschafts-Minivideos vergnügen. Dafür sorgt ganz toll die New York Times.


52 Places to Go in 2016

Nickname 10.01.2016, 14.14| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Links

Der neue Header

Ich zeig das nochmal groß. Es zeigt eine heile Gärtnerwelt. Oder so. Ist in der Art vom Fantastischen Realismus gemeint. Da machte ich einfach los und dann kommt sowas raus. Tja :-)





Das Bild ist generiert, gestempelt und dann gemalt. Hm, wohl nur, wer eine Malsoftware hat, weiß, was das heißt. Im großen Bild ist ein Detail anders. Weil ich nach der Erstellung des Headers spielerisch noch ein wenig weiter gemacht hatte. Wer findet´s? Das muss aber jemand mit sehr guten Augen sein.
 

Nickname 09.01.2016, 17.31| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gemalt

Alles Gute zum Neuen Jahr!



Es sollen euch viele Glücksmomente regnen! Und wollt ihr mal gegen den Strom schwimmern, so wie eines der fallenden Herzchen auf der Karte zeigt, ganz viel Erfolg damit!

Ich wünsche euch für das neue Jahr Gesundheit und möglichst viel Selbstakzeptanz, 
... hmm, das klingt jetzt so obergescheit... Aber mir kommt es im Moment so vor, als würde  Glück auch davon abhängen.

Einen guten Rutsch wünscht euch
Tirilli 

Nickname 31.12.2015, 19.38| (7/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Noch schnell was gepostet...

...damit der Weihnachtsgruß nach unten rutscht. ;o)

Schöne Grüße zum Jahresausklang...



...von der Ollen aus Österreich. Genauer gesagt, aus dieser Gegend da:



Und die gerne faul rumsitzt und außerdem genusssüchtig ist....



 ...ja ja, schimpft nur.

Das Jahr war gut, ich kann nicht klagen.

Das Weihnachtsfest auch.
 



Schnell noch zeigen, bevor es gaaar nicht mehr aktuell ist.

Ab nun gibt es eine Gitarre mehr beim Weihnachtslieder singen, Hahaaa, Nachwuchs in der Familie!



Die letzten 2 Tage waren sperrig. Ich zeige mal, was passiert, wenn man in meiner alten Kate beim Bilderaufhängen partut auf einer Stelle beharrt, bei der in der Wand überrschenderweise aber ein Stein ist. Diese Sammlung da unten resultiert aus einer einzigen Bohrung. Das Haus ist jetzt ca. 110 Jahre alt, neben Stofffetzen sind halt auch mal Felsen im Mauerwerk.



Aber der Bekannte der Ollen hat es inzwischen mit Hilfe von Tricks geschafft. :-)

Nickname 31.12.2015, 19.21| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Weihnachtsgruß



Habt ein harmonisches Fest und viel freudige und besinnliche Zeit.

Nickname 23.12.2015, 22.46| (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Wohlklang


Kärntner Landesjugendchor:

Ganz was Schönes.


Nickname 22.12.2015, 23.00| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik

Habt ihr....

...euren Wunschzettel hoffentlich unterschrieben?

Nickname 21.12.2015, 00.50| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gemalt | Tags: Cartoon

Über dem Nebel

Nachdem es immer noch so nebelig ist, wie auf dem ersten Foto im vorigen Beitrag gezeigt, sind die Bilder von unlängst ja noch aktuell. Fein, ;-) Zeige ich also noch etwas davon.



Dieses Motiv fotografierte ich etwa im Viertelstundentakt. Unten angeklickt öffnet auf 1000px Breite.





 


Und wisst ihr was? Seit ich vom Smog in Peking weiß, jammer ich über unseren Nebel weniger. Hach, hier ist er ja sauber! Ich sah heute raus und stellte mir vor, das sei Dreck wie in China. Und fühlte die heillose Bedrückung die dort wohl herrschen wird. Also was solls, hier ist dagegen ja das Paradies!

Nickname 19.12.2015, 01.36| (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Raus aus dem Nebel!

So sah es wochenlang unten aus:



Also nütze ich den Feiertag. Nu aber rauf auf den Turm:



Diesen da. Der hat nämlich eine Webcam und daher weiß man, wie´s oben aussieht.

Aber ohweh!



So eine gemeine zweite Wolkendecke, Mist aber auch!
Na gut, fotografierte ich halt nach unten:



Ein kleiner Weihachtsmarkt. Mit Händlern... 



Musikern....



... und Tieren.



Auch der Wald war einige hundert  Foto wert. ;o)



Inzwischen änderte sich das Wetter. Wie manche vielleicht schon in Engelberts Adventkalender (in Österreich ohne s geschrieben!) gesehen haben. Da gab´s dann nochmal hundert Fotos. Aber diere hier sind ja schon so viele! Für´s erste genug.

Nickname 10.12.2015, 13.12| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Zum Header


Das ist diesmal in zwei Sätzen erklärt.

Es ist furchtbar tragisch! Da ertrinkt jemand im Geschenkpapier!  

     

Nickname 06.12.2015, 01.43| (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Novembernachlese

Dieser November war wettermäßig so schön, wie ich es noch nie erlebt hatte. Normalerweise gibt es hier, weil ja in Beckenlage, nichts als Trübheit und dicken Nebel. Dieses Jahr aber leuchtete es wohl an die 18 Tage! Hab mich umsonst vor diesem Monat gefürchtet. Klar, an den trüben Tagen waren auch die Gedanken schwermütig, das ist ja bei vielen so. Es gehört wohl zum Jahreskreis, da muss man durch. Denn wo kein Schatten, da auch kein Licht.

Ich habe ein paar schöne Momente am Wörthersee festgehalten und will sie im letzten Abdruck noch zeigen:







Nickname 01.12.2015, 01.01| (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Zu den Attentaten von Paris



"Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben, nur Licht kann das.
Hass kann Hass nicht vertreiben, nur Liebe kann das."
Dr. Martin Luther King

ZWEI MAL LESEFUTTER ZUM THEMA

Sonst haben die gewonnen ...




Nickname 15.11.2015, 02.02| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: politisch

Auf sowas muss man erst mal kommen!

Ich hatte es lange nicht bemerkt.
Aber irgendwann wunderte ich mich.
Mein Wundern begann vor Jahren! Ohne zu kapieren!
Verdutzt bei jedem Besuch!
Aber ich konnte es mir nicht erklären.
Hatte mein Vater denn so an den Steinen gespart?
Ich legte umständlich eine neue Folie darunter.
Und staunte, dass sie immer neu hervorblitze.
Bei jedem Besuch musste ich die Steine besser vereilen.
Das Unkraut dazwischen wurde unerträglich.
Irgendwann kapierte ich dann doch.

Als ich vor diesem Allerheiligen zum Grab kam, lag ein recht großer Teil der schwarzen Folie bloß.
Der Dieb oder die Diebin hatte also immer noch weitergemacht. 

Im Laufe der Jahre sind vom Grab ca. 150 kg Steine gestohlen worden. Wohl bei jedem Besuch des Täters ein kleiner Kübel voll. 

Auf sowas muss man erst mal kommen!

Ich habe kleinere Steine nachgekauft. Damit die nicht so leicht wegzutragen sind. Außerdem, solche kleinen hat ja fast jedes Grab. Erstmal 50 kg. Im Auto schnitt ich die zwei mir zu schweren Säcke auf und schaufelte kleinere Mengen in diverse Kübel. Trotzdem habe ich mich verhoben. Wenn sich mein Kreuz regeneriert hat, besorge ich die nächsten Säcke. Denn noch blitzen die größeren Steine hervor. Als Beute für den Dieb. Und das geht ja gar nicht.

Nickname 03.11.2015, 01.26| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Eine berührende Begegnung.

Der Nebel hatte sich allmählich gelichtet und ein blitzblauer Himmel lud dazu ein, zum See zu radeln. Dort angekommen spazierte ich auf den Steg, ich wollte die himmlische Aussicht auf den gleißenden See genießen.

Was ich aber nun zu sehen bekam, war doch sehr unerwartet. Da lag ein winziges schlafendes Baby auf den Brettern und ich ließ mich spontan zu einem verzückten "ooh" hinreißen. Rundherum saß die Familie, sie blickten sehr ernst, fast misstrauisch. Nun hatte ich mal angefangen und redete gleich weiter. "Hello!" Ich hockte mich nieder und lächelte zuerst die Mutter an, dann alle anderen  und spürte tiefe Depression bei allen. "Are you Refugees?" "Yes."

Wie ich erfuhr kamen sie aus Syrien, Damaskus. Außer dem Mann saßen da noch drei Kinder im Alter von 12 bis 15, sehr gedämpft waren auch sie, aber sie schauten neugierig. "Camp not good", meinte die Mutter, "so cold." Sie zeigte auf das Baby, imitiere Husten und sagte "In Hospital! But now better".  Das Zeltcamp im Dorf steht nahe bei meinem Haus.

Diese Frau war in der Familie die einzige, die ein wenig Englisch konnte. Der Vater überließ mir seinen Platz an der Bootshauswand. Ich winkte zwar ab, vergebens. Nun setzte ich mich also dazu und fragte die Kinder nach den Namen, um sie ein wenig einzubeziehen. Sie zeigten auf meine Frage hin auch mit den Fingern ihr Alter. Dann wandte ich mich wieder an die übrigens unverschleierte Frau :  "And your Parents?" "In Homs." "Oh, Homs....!" Ich signalisierte, dass ich wisse. "We are from Homs. Bombs!  So we go to Damaskus. Then Bombs in Damaskus. We had to go!" Immer wieder zeigte sie verzweifelt auf die Dose mit der Babynahrung.

"What do you need?" fragte ich . "Money..."  "Oh, I have nothing with me" meinte ich bedauernd und zeigte meine leere Manteltasche.

Ich versprach spontan, ihr welches zu holen, sie könne ja einstweilen schon Richtung Camp gehen, wir würden uns dann sicher begegnen. Aber da war nichts zu machen, nein, sie wolle lieber da warten. Was ich dann erst später verstand. Vor anderen Flüchtlingen war es wohl nicht so gut, etwas in Empfang zu nehmen, außerdem hatte sie wohl Sorge, wir würden uns verpassen.

Die Familie schlenderte mit mir in den angrenzenden Park und der Vater machte ein Foto. Ich war zur Seite getreten, aber er wollte genau mich mit auf dem Bild haben und zeigte mir dieses dann, es sei doch gut geworden. Da sah ich das arg zerbrochene Glas auf dem Display, er lächelte deswegen nur und zuckte mit den Schultern.

Tja, ich hatte recht weit zurück zu radeln. Der Bahnschranken blieb ewig geschlossen und ich stellte mir beim Warten vor, wie sie nun wohl zweifelten, ob ich überhaupt wiederkommen würde.

Zu Hause dachte ich beim Blick in die Brieftasche: "Jetzt nur nicht kleckern. Das Geld ist bei jenen zehn mal mehr wert als bei dir." Dann griff ich noch nach Keksen und Nüssen und war gleich schon wieder auf dem Rad.

Als ich den Park erreichte saß die Frau auf einer Bank und blickte mir furchtsam und scheu entgegen. Die Kinder rundherum, teils bei den Spielgeräten, der Mann irgendwo weiter weg. Ich setzte mich zu ihr, gab ihr die Nusspäckchen und die Kekse an denen sie gleich nestelte und als ich das Geld verborgen in ihre Hand drückte, fing sie bitterlich zu schluchzen an. Da nahm ich sie in den Arm und sprach von besserer Zukunft und dem Heim, das sie sicher finden würden. Sie stammelte unentwegt "thank you, thank you, thank you!" Ich: "no, say it no more, its o.k." Wie hätte ich ihr klar machen können, dass ich ihre Würde wahren wollte, und wie, dass dieses Geben für mich seliger machend war, als sie es sich vorstellen konnte? 
Aber am berührendsten waren die Blicke der Kinder. Sie blickten durchdringend die weinende Mutter an und in ihren Blicken war mehr, als ich es jemals bei Kindern gesehen habe.



Nickname 27.10.2015, 01.57| (6/5) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Geschichtchen

Hab neue Wärme

So sah es unlängst vor dem Haus aus.



Endspurt beim Fernwärmeeinbau. Der Ölofen ist nun weg, der Heiztank leider noch da. Denn der ist eingemauert und nicht ganz geleert. Zu blöd! 30 Jahre lang war das Öl zu früh aus und das so gut wie immer kurz vor dem Wochenende,so dass ich tagelang frieren musste. Diesmal aber zum ersten Mal nicht, pah! §$&!!!!



Das ist der neue Teil der die Fernwärme einleitet und steuert. Der steht jetzt in der Waschküche, die ja ein kleiner Anbau an meinem über 100 Jahre alten Haus ist. Die Tür sieht schrecklich aus, ich weiß. Aber so sieht zu vieles aus, ich wüsste nicht, wo ich anfangen sollte, was herzurichten. Heizen muss ich diesen Raum mit einem kleinen Elektroradiator. Auf die andere Seite geht auch noch eine Tür durch die der Wind pfeift. Ist halt bei uralten Katen so...

Das Bad, hach ja, das Bad...



Neue Bodenheizung! Denn der Beton lag ja direkt auf der Erde. Da blieben schon mal im Winter die nackten Füße am Boden fast kleben.



Inzwischen zementiert, aber noch nicht verfliest. So eine Teilverfliesung ist nicht unproblematisch. Welche Fliesen passen? Es gibt ja fast nur noch diese großen  sachlich - grauen - beigen, "Die Kungen wollen nur noch das" sagt man mir. So steht also das Klo noch im Vorraum herum und ich muss das Bad oben verwenden. Wird wohl länger dauern. Auch, weil es Kunst ist, für so etwas einen Fliesenleger zu finden.

Alles in allem: Nie wieder heize ich so sparsam wie in den letzten 30 Jahren! Das da wird es nicht mehr geben: (In Decke gewickelt mit Gürtel rundrum)

          hugh!

Nickname 25.10.2015, 00.32| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Was zum anziehen.

Eine anregende Ausstellung für Schuhliebhaberinnen.



Und nun sag, welche willst du haben? 

Tierische etwa?



Naschkatzige wären vielleicht...ähm... am allerehrlichsten?



...oder doch lieber die gesunde Banane?



Besteck dich doch mal durch die Gegend!



Und falls du in den Wald humpelst, achte auf die Rehe!



Aber gehe dorthin besser nicht auf  Stecknadeln. (Es sei denn, du hast gesündigt!)



Denn dann sähen deine Füße vielleicht so aus. Oh mein Gott, da nütze auch kein Schuhwechsel!



Und was gäbe das für Blicke von anderen...!



Dann schon lieber scharf und schneidig, oder?



So, und nun bin ich autoritär. Du musst dir ein Paar aussuchen. (Aber bitte nicht alle die Nascherei oder die Banane, bitteschön! *fg*)

Nickname 12.10.2015, 02.09| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kunst

Ein beeindruckender Fotograf!

Die lange Nacht der Museen

Alljährlich im Oktober veranstaltet der ORF diese Veranstaltung. Bis Mitternacht sind sämtliche Museen und Galerien offen und man kann mit einer einzigen recht günstigen Karte zu Fuß oder mit dazugehörigen Verkehrsmitteln unendlich viele Ausstellungen in verschiedenen Städten besuchen, Events inbegriffen.

Heuer haben mich zwei Ausstellungen begeistert und ein ganz besonderer Künstler beeindruckte mich besonders. Der Maler und Fotograf  Roberto Kusterle! Ich stelle ein paar Links her, muss aber gleich dazu sagen, dass die großen Fotos der Ausstellung beeindruckend scharf waren, was man im Netz natürlich so nicht erleben kann.

Roberto Kusterle portraitiert, aber wie er seine Modells künstlerisch ausgestaltet und auch, wie er das Licht setzt, das muss man gesehen haben!

Roberto Kusterles Webseite  (Zum Beispiel dies!)

Bilder, die ich besonders zeigenswert finde:

Näherinnen n der Dürre (1. Foto anklicken)

Song Branch

Must Gallerie

Weiter stöbern

Die zweite Ausstellung von der ich sprach ist leichtfüßiger. Davon demnächst.

Nickname 05.10.2015, 01.10| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kunst

Bin Angeberin.

Wollte nur mitteilen, dass ich mir wieder vorgenommen hatte, wegen der Mondfinsternis um fünf Uhr von selbst aufzuwachen und es gelang. Obwohl ich tagsüber null Zeitgefühl habe! Niente!  Haha, aber nachts kann ich das. 

So, das war die erste Angeberei.
Und nun die zweite.

Aus der Hand geschossen! Meine Kamera kann das! *stolzgeschwellt*



Ich weiß, jedermann hat dieses Motiv inzwischen schon wo gesehen.  Aber ich muss doch auch zeigen, wenn ich schon zu solch ausgefallener Zeit extra am Balkon rumturne, oder? *g* 


Ich liebe den Mond und die Sonne. Äh.. ich hätte noch ein paar Sonnenuntergänge... 

Nickname 29.09.2015, 01.34| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Der heutige Mond hat Aktualität...

... bei mir aber auch der von unlängst.

Blick vom Hotelbalkon über´s Meer nach gegenüber:



Ja, nur eine Mondsichel, nichts Besonderes, wenn auch recht groß.
Aber ich blieb dran und dann ging der hinter den Bäumen unter:



Blutrot. Für eine Alpenbewohnerin die wegen der Berge nie sowas sieht, was Besonderes!

Einige Tage später nahm ich mir fest vor, den untergehenden Mond wieder zu erleben, auch wenn das erst kurz vor der Morgendämmerung sein würde. Und siehe da, ich erwachte ohne Wecker genau im richtigen Moment.



Kurz später, es wurde schnell heller, fuhr schon das erste Boot aus.



Hach, eine so schöne Erinnerung! Ob ich heute, wo der besondere, weil beschattete "Blutmond",  erwartet wird, auch aufwache, steht in einem anderen Buch. (Boah, ein Satz mit 5 Beistrichen, den lass ich! *gg*)

Tja, im Urlaub hat man doch so viel mehr Elan.

Nickname 28.09.2015, 01.11| (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Wo ich im Urlaub war

Ganz in der Nähe von Piran, Slowenien. Auf dem Rätselbild weiter unten sieht man bei einem Pfeil den Namen Portorose für Portoroz. Anscheinend war noch keiner meiner Besucher dort. Und das ist gut. Portoroz ist ein Alptraum an Massentourismus ohne Stil. Dort hatten wir allerdings die ulkigste Episode unseres Urlaubs. Die erzähle ich noch, aber ein andermal.

An der slowenischen Küste geht es etwas anders zu als an der kroatischen. Die Menschen sind zwar auch so liebenswürdig wie die Kroaten. Allerdings sind sie zurückhaltender. Und ein wenig von der alten kommunistischen Ära spürt man noch. So zeigen Kellner schon mal, dass dies oder jenes doch lästige Arbeit bedeutet. Wenn man nach dem Abendessen in den Ort fährt, findet man die meisten Geschäfte schon geschlossen. Wie halt bei uns! In Kroatien, nur wenige Kilometer weiter, ist das anders. Da pulsiert alles und jeder will noch was verdienen. "Bei uns wollen sie im ganzen Land  zu wenig Geschäft machen! Zu wenig funktioniert" jammerte eine Slowenin über ihr Land. Das wunderte mich. Galten doch die Slowenen als die "Schweizer des alten Jugoslawien".

Das war unser Hotel, das Grand Hotel Bernhardin.



Hässlich, ich weiß. Aber halt nicht anders möglich weil Slowenien nur wenig Küste hat. Und so ist das Hotel halt direkt an die Felswand gelehnt. Im 11. Stock kommt man von der Landseite aus ins Foyer. Dies ist natürlich bombastisch, ein einziges Marmorgepränge, damit man das 5 Sterne-Hotel wahrnimmt. Der Rest ist eher wie 4 Sterne. Das Essen war in den 4 Sterne-Hotels in Kroatien um einiges besser.
Links diese Glasfläche, das ist das Hallenbad. Viel Platz für Liegen, zu kleines Becken. Salzwasser, enorm gechlort. Und wie! Wehe, man kriegte einen Tropfen ins Auge! Auch nach mehrmaligem Waschen ging der Gestank nicht aus der Badehose. Da half nur noch die Waschmaschine zu Hause.

5 Sterne hatte der Strand sicher nicht. Der war viel zu beengt:



Ab 6 Uhr morgens begann der Kampf um die guten Liegestuhlplätze! Puh. Da konnten wir nicht ganz mithalten! 
Zahlte man 15 € am Tag dazu, konnte man den Vip-Bereich belegen. Inklusive 1 Glas Prosecco, eine Eiskugel und 2x mit Lavendelwasser getränkte kalte Tüchlein. Das hatten wir uns drei Mal geleistet, denn die Enge im 5 Sterne-"Plebs-Bereich" ;-) nervte schon. 

Fotos von Ausflügen gäbe es. Ein, zwei sagenhaft schöne Fotos sind darunter. Muss ich noch zeigen...
Aber vom Sonnenuntergang hab ich noch viel mehr. Ehrlich gesagt... ähm... könnte ich hier fast einen Monat lang Sonnenuntergänge zeigen! *g* Denn in diesem Hotel hat jedes Zimmer einen sagenhaften Blick aufs Meer.



Und jetzt einer der Sonnenuntergänge, voll  gezoomt. In 1280x967px:





Das war´s für´s erste. :-)

Nickname 20.09.2015, 02.41| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Barbara Hannigan

Sopranistin und Dirigentin aus Kanada.

Eine Künstlerin die ihresgleichen sucht. Der Stardirigent Simon Rattle sagt von ihr, man müsse sich glücklich schätzen, sie als Zeitgenossin erleben zu dürfen.

Heute war im 3sat folgendes Konzert von ihr: Hier ! (Ist aber aber ab heute nur für 5 Tage verfügbar) Es war eine musikalische Sternstunde wie man sie oft nicht voraussehen kann. Ich war hin und weg und befasste mich dann den ganzen Abend damit und mit allem rundherum. 

Es fängt ganz zahm an. Im noblen Cocktailkleid dirigiert die an sich blonde Barbara Hannigan das Mahler Chamber Orchestra. (Das Vorschaubild unten zeigt sie schon in der Verkleidung für das letzte Stück!)  Mozart. Dann singt sie drei Mozart-Arien, aber wie! Ihr Dirigat ist hinreißend! Nach Mozart kommt die Moderne mit Werken von György Ligeti und Gabriel Fauré. Und was dann am Ende passiert, das sollten sich Interessierte nicht entgehen lassen!

Da aber die hier gezeigte Doku eine halbe Stunde dauert und ich annehme, dass sich hier kaum einer die Zeit dafür nehmen wird können/wollen, habe ich im Link das letzte Stück über You Tube geholt. Siehe unten! 




Und nun anderes Konzert, andere Orchesterbesetzung, auch gut. Das erwähnte letzte Stück, eine Komposition von Ligeti, "Mysteries of the Macabre". Die Protagonistin ist nun verkleidet, alles nicht ganz ernst gemeint. Das Werk ist wohl von kaum jemandem interpretierbar. Aber die Barbara Hannigan kann´s! Singend UND dirigierend! Lasst mal eventuelle Vorbehalte gegen zeitgenössische Musik fahren, entpannt euch und seht euch DAS mal an!

Nickname 13.09.2015, 01.47| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik

Am Westbahnhof Gleis 1b



Ein lesenswerter Bericht

von Julia Culen über ihre Erlebnisse als ehrenamtliche Flüchtlingshelferin der Caritas.


Nickname 11.09.2015, 22.21| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: politisch

Rästselfrage

Wo war ich? 

Nickname 11.09.2015, 13.44| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Rätsel

Piep

Blockade.

Konnte nicht bloggen angesichts der Flüchtlingstragödie.
Die Diskrepanz zwischen unseren Nebensächlichkeiten und den Dramen der Welt war mir zu groß.
Dieses Gefühl war die eine Wahrheit, die andere ist, dass es ja auch nichts hilft, wenn man sich seinen Alltag vergrämt.

Blockade.

Dabei hätte ich so einiges erlebt. Aber interessiert das bei der Flut an Beiträgen über alles und jedes noch überhaupt irgendjemanden? Ich kleines Licht mit meinen Alltäglichkeiten unter tausenden sag trotz allem wiedermal:

PIEP!

Fotos und Urlaubsbericht hätte ich. Hmm..

Man bloggt doch für sich selbst...
Man bloggt doch für...
Man bloggt doch...
Man bloggt...
(Mannomann...!)

Nickname 11.09.2015, 13.24| (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: nachdenklich

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Miko
Hallo, Kathy,yes I do - hab einen neuen Nickname : zutunzutunzutun :clown:
29.3.2016-10:42
Kathy
Huhu, Miko :D

lebst du noch??
1.3.2016-1:08
Kathy
Huhu, Miko :D

lebst du noch??
29.2.2016-23:42
Miko
Huhu, lebe noch :D

(((((Miko)))))
24.11.2015-22:27
Angeloberto
Warum behauptet der Komiker unter mir, dass er ich ist? :^)
18.8.2015-9:12