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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Musik

Pentatonix!

Nachdem ich immer noch gleich krank bin gibt es hier nichts Neues. Aber ich will euch statt anderem einen musikalischen Genuss anbieten!
Hach, das ist SO schön! Schöner geht es nicht!

Imagine

Viel Vergnügen!

Nickname 22.04.2017, 17.36 | (4/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wohlklang


Kärntner Landesjugendchor:

Ganz was Schönes.


Nickname 22.12.2015, 23.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Barbara Hannigan

Sopranistin und Dirigentin aus Kanada.

Eine Künstlerin die ihresgleichen sucht. Der Stardirigent Simon Rattle sagt von ihr, man müsse sich glücklich schätzen, sie als Zeitgenossin erleben zu dürfen.

Heute war im 3sat folgendes Konzert von ihr: Hier ! (Ist aber aber ab heute nur für 5 Tage verfügbar) Es war eine musikalische Sternstunde wie man sie oft nicht voraussehen kann. Ich war hin und weg und befasste mich dann den ganzen Abend damit und mit allem rundherum. 

Es fängt ganz zahm an. Im noblen Cocktailkleid dirigiert die an sich blonde Barbara Hannigan das Mahler Chamber Orchestra. (Das Vorschaubild unten zeigt sie schon in der Verkleidung für das letzte Stück!)  Mozart. Dann singt sie drei Mozart-Arien, aber wie! Ihr Dirigat ist hinreißend! Nach Mozart kommt die Moderne mit Werken von György Ligeti und Gabriel Fauré. Und was dann am Ende passiert, das sollten sich Interessierte nicht entgehen lassen!

Da aber die hier gezeigte Doku eine halbe Stunde dauert und ich annehme, dass sich hier kaum einer die Zeit dafür nehmen wird können/wollen, habe ich im Link das letzte Stück über You Tube geholt. Siehe unten! 




Und nun anderes Konzert, andere Orchesterbesetzung, auch gut. Das erwähnte letzte Stück, eine Komposition von Ligeti, "Mysteries of the Macabre". Die Protagonistin ist nun verkleidet, alles nicht ganz ernst gemeint. Das Werk ist wohl von kaum jemandem interpretierbar. Aber die Barbara Hannigan kann´s! Singend UND dirigierend! Lasst mal eventuelle Vorbehalte gegen zeitgenössische Musik fahren, entpannt euch und seht euch DAS mal an!

Nickname 13.09.2015, 01.47 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

enthusiastisch

Die Welt darf nicht untergehen!! Auch nicht in zwei bis zehn Milliarden Jahren!! Es ist unerträglich, dass die Zauberflöte dann unwiederbringlich weg sein wird! Gänseblümchen, Tierchen oder meinetwegen auch höhere Wesen gibt es ja milliardenfach. Nämlich auf den vermuteten abermillionen belebter Planeten im Universum! Aber die Zauberflöte? Die gibt es nur einmal!! HACH!!

Tja, zu solchen schrägen Gedanken bin ich fähig..... *g*

Doch, das kam mir aus tiefster Seele!

Ich war gerade aus der Oper gekommen als ich das dachte. Und dann überlegte ich sogar, ob ich notfalls zur Rettung mein Leben hergeben würde.

Verrückt? Ja und nein. Es ist die große Liebe! Die Zauberflöte ist DAS Weltwunder! Und ich hatte das Privileg, sie wiedermal live erleben zu dürfen!

Bei den Inszenierungen der Zauberflöte bin ich hochsensibel. Pfuscht da ein Regisseur aus Ego-Gründen hinein, ist das für mich, als hätte er reingespuckt. Da kann ich wütend werden!
Diesmal die große Überraschung! Ich hatte mir nichts erwartet, hier in der Provinz kann das doch nichts werden? Weit gefehlt. Es war so schön! HACH! *HÜPF*

Nerv ich euch grad? Ja ja, ich weiß, Liebende können nerven. *g*

Wer Lust hat, kann sich die Fotos von der Inszenierung hier ansehen, wenn er ein wenig runterscrollt. Oder eines der fast unsingbaren Wunder anhören. Nur eines von vielen. Was sag ich, die Zauberflöte besteht nur aus Wundern!

Und wer noch nicht genug hat, da wäre noch ein 14-jähriger vom Tölzer Knabenchor.

Oder man hört mal die drei Knaben.

Und so weiter immer heiter..... 

                                                    

Nickname 19.01.2015, 01.50 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Udo Jürgens

Eigentlich höre ich nur sogenannte E-Musik. Trotzdem traf es mich mitten ins Herz, als ich vom plötzlichen Tod des großen uns so sympathischen Entertainers hörte. Gerde unlängst noch hatte man doch die Show zum 80ger gesehen und er wirkte so fit und jung!
Er war wohl fast jedem so vertraut wie ein guter Verwandter. 

Richtig traurig bin ich, bin selbst überrascht, wie sehr.

Udo Jürgens war übrigens mein Landsmann und als Jugendliche jubelte auch ich ihm mal bei einem Livekonzert in unserem Theater zu und konnte ihn manchmal in seinem Motorboot am Wörthersee beobachten, meist, wenn er weibliche Fans mit ins Boot nahm. Seinen Bruder sieht man oft in meinem Stammlokal.

Udo Jürgens war nicht nur Schlagersänger. Er war auch ein sehr guter Komponist. Und hochmusikalischer, ja genialer Darbieter seiner Lieder. Außerdem war er der erste im deutschen Sprachraum, der seinen Texten sinnvolle und engagierte Inhalte verpasste. Und er wurde immer noch besser!

Wie gut, dass dieser große Künstler nach einem geglückten Leben die große Gnade eines schnellen Todes geschenkt bekommen hat. Er starb, wie man es sich nur wünschen kann! Aber die, die zurück bleiben trifft es hart, so unvorbereitet und so ganz ohne Abschied.
Seinen Angehörigen wünsche ich viel Kraft in dieser schweren Stunde.

Nickname 21.12.2014, 23.26 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Eine tolle Inszenierung

Heutzutage werden Opern fast gar nicht mehr in ihrem historischen Kontext aufgeführt. Moderne Inszenierungen sind in! Sehr oft, scheint mir, will sich der Regisseur eher selbst verwirklichen, das geht vor, er will ins Zentrum der Berichterstattung. Früher waren es die Dirigenten, jetzt sind es die Regisseure über die man spricht. Die ursprüngliche Oper wird nicht mehr als Gesamtkunstwerk gesehen.

Was habe ich da schon alles erlebt! Wenn zum Beispiel in Mozarts Don Giovanni ein Auto geräuschvoll auf die Bühne fährt, oder wenn Bellinis Norma, eine vorchristliche Priesterin, mit katholischem Nonnengewand angetan, das Holzkreuz in der Hand, ihre Götter anbetet... tja, dann stehen mir die Haare zu Berge!

Aber es gibt Ausnahmen. Manchmal gelingt sowas! Nämlich dann, wenn es die Handlung verstärkt und Umstände nachfühlbarer macht. So unlängst gesehen in der Barockoper "Giulio Cesare in Egitto" - "Julius Cäsar in Ägypten" von Georg Friedrich Händel im Stadttheater Klagenfurt. Unten Bilder ansehen!

Ich war hin und weg, so toll war das! Begeisternd die Sänger, besonders die innige Golda Schultz in der Rolle der Kleoparta. Auch 3 Countertenöre sangen. Und wie schön! Großartig die Schauspielkunst, das Orchester mit seinem Barock-Sound und den zusätzlichen Lauten im Continuo, das Bühnenbild, die Kostüme und die Inszenierung, alles wunderbar! Am Ende bedankt sich das Publikum bei jeder Vorstellung mit stehenden Ovationen!

Barock mit zeitgemäßem Bühnenbild? Ja, da ging´s! Weil es an das heutige Ägypten erinnerte. Ich allerdings dachte mehr an russische und ukrainische Oligarchen, so aktuell wirkte der Konflikt zwischen Cäsar und seinem Widersacher, dem Tolemeo, der wie ein verkommener ultracooler russischer Neureicher daherkam. (Der ist tatsächlich Russe.)

Nun, ich weiß ja, von so einem Theaterthema habt ihr ja nichts, man muss es gesehen haben. Aber seht mal die Fotos, vielleicht interessieren die jemanden?

Fotogalerie (ein wenig runter scrollen)
Im You Tube (Wird ein wenig zu viel drübergequatscht)

Nickname 18.03.2014, 01.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Noch einmal Abbado

Nickname 22.01.2014, 11.19 | (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Claudio Abbado ist gestorben

Ich war entsetzt als ich das hörte, es ist mir ins Herz geschossen, ich trauere um diesen ganz besonderen Menschen, Musiker und Dirigenten.
Schon als Studentin hatte ich ein Plakat von ihm in der Bude hängen. Fast alle Musikstudentinnen schwärmten ja von ihm! ;-)

Und als ich ihn dann später selbst erleben durfte, war ich tief beeindruckt. Er hatte solch ein Charisma! Und war zugleich ungemein bescheiden! Er half uns sogar, einige Stühle zu verstellen, oder wartete auch mal geduldig. Dabei war er schon lange DER Megastar unter den Dirigenten.

Ich hatte das Privileg, als Chorsängerin bei zweien seiner überaus seltenen Bachkonzerte mitwirken zu dürfen. Hier habe ich noch ein Foto:



Mir Hermann Prey und dem Bach-Ensemble des London Symphonie Orchestra.
Ich bin die Kleine ganz rechts. Aber klein bin ich gar nicht! Auf dem Podest war halt für mich kein Platz mehr. :-)

Unglaublich langsame Tempi wählte er bei den Chorälen, daran erinnere ich mich noch genau. Aber durch seinen einfühlsamen Genius war auch das stimmig.

Von einem besonderen Erlebnis in Laibach kann ich noch berichten.

Das Konzert fand im Freien statt und sämtliche Straßen der Umgebung waren für den Verkehr gesperrt worden, um absolute Ruhe zu erreichen. Es war ein, wie ich glaube, mit Riesenplanen überdachter Hof, aber an den Rändern des Areals standen Bäume.
Das Bachkonzert war im Laufen, irgend eines der Brandenburgischen Konzerte erklang gerade, da geschah es! Eine Nachtigall begann zu singen! Sie sang wunderschön und war nicht im mindesten leiser als das kleine Orchester. Und wie sie sang, sowas hatte ich noch nie gehört!
Abbado drehte sich während des Dirigierens ganz kurz um und suchte sie, blieb weiterhin ernst und konzentriert bei der Sache. Oder lächelte er? Ich weiß nicht mehr. Es hätte zu ihm gepasst. Wohl jeder konnte spüren: Er akzeptierte diese außergewöhnliche Konkurrenz der Natur und nahm sie fast freudig hin. Dies zeigte seine Einstellung der Welt gegenüber. Er spürte das Besondere des jeweiligen Moments, vielleicht war das auch eine seiner Stärken, diese Konzentriertheit auf das, was gerade war.
Bachs Musik und Nachtigallklänge zugleich, wer kann schon von sich behaupten, das erlebt zu haben?

Abbado war wohl die magischste Persönlichkeit, der ich jemals begegnen durfte.

Ich hoffe, er ist jetzt selig!

Nickname 20.01.2014, 22.46 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Song Contest 2013

Das ganze Jahr über höre ich keine Popularmusik, nicht mal einen Song. Aber den Song Contest schau ich mir an. Hauptsächlich weil ich wissen will, was aktuell ist, wie was ankommt und besonders, wie gewertet wird. 
Ich für meinen Teil bewerte vor allem die Musikalität der Interpreten und die "Qualität" der Songs.

Moldavien wäre mein Favorit.
Viele andere sind so ähnlich, dass ich nicht werten könnte.
.
Deutschland... hm... ist mir zu austauschbar. Vielleicht wird man das jetzt nicht gerne hören, aber für mich ist das Konserve. Nicht Fisch, nicht Fleisch, nicht schlecht, nicht gut, nichts Auffälliges, nichts Gefühlvolles, nichts Regionales, nur Kommerz.

Am ehrlichsten finde ich Griechenland und Italien. Weil sie ihren Regionalsound bieten, den sie selbst mögen, eben ihren eigenen.

Nickname 19.05.2013, 00.02 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Stille und Klang

Es ist gleich Mitternacht. Draußen ist es ganz still. Es hatte bis zum Abend laut getröpfelt, teilweise sogar geprasselt, aber dann kam der Schnee und mit ihm verschwand jedes nahe und ferne Lebenszeichen.

Eigentlich sollte man diese winterliche Stille nach vier Monaten ja schon gewöhnt sein, aber nachmittags sang die dreijährige Amsel so schön. Sie weckte kindliche Erinnerungen an duftende grüne Wiesen über die man tollen konnte und mit der man seine Knie grün färbte.

Warum ich weiß, dass die Amsel drei Jahre alt ist? Weil sie so eingängige Melodien singt, seit Jahren immer die gleichen. Ich hatte ihren Gesang letztes Jahr sogar aufgeschrieben und darüber ein "Lied der Amsel" komponiert.

Die Osterferien sind nun vorüber. Wir hatten all die Tage keinen einzigen Sonnenstrahl. Und ich war nie draußen gewesen! Naja, vom Einkaufen und den Fahrten zu den Feierlichkeiten abgesehen natürlich. Aber ich hatte mich in eine schöpferische Tätigkeit hineingekniet und war regelrecht darin versunken. Entstanden ist ein Quintett für Gitarren. Nur ein Satz mit fünf Notenseiten, also nicht lang, aber zwei weitere Sätze sollen noch folgen.

In meinen Tagträumen wünschte ich manchmal, eine Komponistin zu sein. Nun war mal Zeit dies nicht nur zu träumen, egal, wie gut oder schlecht ich das kann. Zeit, die mir das unleidliche Wetter bescherte.

Man zeigt ja gerne her, aber schade, hier geht das nicht. Sollte ich es nicht wagen, das jemand Bestimmtes zur Aufführung zu geben, muss ich wohl auf einen passenden Komponistenwettbewerb warten. Ich hab mich im Netz schon kundig getan. Aber leider, stets ist die Besetzung des Werkes genauestens vorgeschrieben und außerdem wird vom Komponisten meist jüngeres Alter verlangt. Damit kann ich leider nicht dienen. Und übrigens, Komponieren dauert lange, ist sehr langwierig. Eine Woche ist da nichts. Die Preisgelder belaufen sich aber im Schnitt auf nur 900 Euro. Wobei man teilweise das Recht zur Aufführung für Jahre verliert! Da würde ja jeder Wirtschaftstreibende sich auf den Kopf greifen! Aber im Kunstsektor ist das halt so.

Tja, vermutlich ab in die Schublade damit.

Nickname 03.04.2013, 00.35 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Miko
auf jeden Fall verwunderlich :nachdenk:
vor allem, wenn man sich die Uhrzeit dieses Posts anschaut ;-)
14.7.2017-10:23
Tschutschinella
Seit meine Olle in Pangsion ist, geht sie früh schlafen.
Ist das jetzt gut, oder ist das schlecht? :nachdenk:
8.7.2017-0:49
Kathy
Brave frohe Ostern!!! :clown:

Nix da. Freche Ostern. so. Nämlich dir!
:-)
13.4.2017-22:06
Kathy
da Tschutschi schon *WIR* schreibt, schließe ich mich dem mal an :D
31.3.2017-11:57
Tschutschinella
Wir woll'n einen neuen Header, wir woll'n einen neuen Header, wir woll'n einen neuen Header :wut:
28.3.2017-11:48