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Einträge vom: 14.02.2007

Anfoch werd des net

I hob z´ toan.
Muass die Sochn obindn.
Weu murgn kummt da Vun Ferdl mitm Taurus undm Zoookratetz.

ferdl_zo_taur.jpg


Uaah, se bleibn bis Sunntog.

Nickname 14.02.2007, 21.36| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen

synchron

poertsch_sunr_synchr.jpg

Faszinierende Flugkünste der Möwen am Wörther See. So knapp über dem Wasser, so eng zusammen, unbeeindruckt von dem Hindernis vor ihnen!

Das muss ich nochmal genauer zeigen:

poertsch_sunr_synchr2.jpg

Ob der da links der Fluglehrer Jonathan ist?

Nickname 14.02.2007, 14.03| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Aus einem Fürbittenbuch

fuerbittenb.jpg

Ganz schön stark, dieser Eintrag.
Ich selbst denke nie an das Böse als personalisierte Kraft, daran glaube ich nicht.

Mich begann dieser Eintrag zu interessieren und ich dachte ein wenig darüber nach.
Nun schreibe ich mal meine Deutung auf, natürlich ohne Anspruch auf Wahrheit.

Aber bevor ihr das lest - lasst euch nicht beeinflussen - was denkt ihr darüber?

Meine Gedanken dazu:
Ganz viel seelische Not spricht aus diesen Zeilen.
Interessant ist, die "rücksichtslos" große Schrift des Eintragenden. Schnell und emotional hingerworfen, ohne Rücksicht auf die Linien und den Platzverbrauch, "laut" und.... selbstbezogen. Der Schreiber verrät nicht seinen Namen, den dieser Frau (Geliebten?) stellt er aber offen hinein.
"Vor dem Bösen" wollte er zuerst schreiben, dann anscheinend ein Schub an Paranoia. "Amen" schreibt er klein und es sieht aus, als wenn er dieses Amen im ersten Moment gar nicht vorgehabt hätte. "Nachstellungen" ist am größten geschrieben, das ist kein Zufall. Wird er bereit sein, sich gegen Satan, in wem auch immer, zu wehren? Ich fürchte schon. "Bereit" ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, die Abwehr könnte ihm wie eine berechtigte Notwehr vorkommen und eine Grenze überschreiten bevor er zur Besinnung kommt.
Hoffentlich denkt er nicht irgendwan, Satan hätte sich nun der Seele Margits bemächtigt....
Ist dieses verkrampfte kleine "DANKE" von ihr? Geschrieben, um ihm zu zeigen, dass sie mit seinen Gedanken konform geht? Das "DANKE" wirkt auf mich entmündigt. Sie grenzt es mit einem Strich ab. Das kann bedeuten: Sie grenzt sich ab, glaubt nicht daran. Aber sie macht mit, unterstreicht es sogar, extra für ihn. Hat er es bemerkt? Sie tut es, weil sie von ihm nicht lassen will, sie braucht seine Nähe, was täte sie ohne ihn? Da ist etwas durchgestrichen, Selbstzensur? Ein Name? Ich habe genauer hingesehen, Margit heißt das auf keinen Fall.
;-)
Ich finde, diese Zeilen sind fast wie ein Roman.

Nickname 14.02.2007, 00.56| (5/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: nachdenklich