Heute war nichts mit Bloggen oder Blödeln, erst schlummerte ich ein bisschen und dann wurde der Film
"Das Wunder der Anden" im Fernsehen gebracht, der mich sogleich hellwach machte.
Es geht um den Flugzeugabsturz Im Oktober 1972 in den höchsten Regionen der Anden, den zunächst 33 von 48 Menschen überlebten, schon am nächsten Tag waren es bei -30° nur noch 43. Viele starben dann später, teilweise unter einer Lawine, aber immerhin 16 konnten später gerettet werden weil zwei von ihnen 62 Tage nach dem Absturz aufbrachen und nach unmenschlichen Strapazen nach 10 Tagen ein Tal erreichten und auf einen Hirten trafen. Sie hatten siebzig Kilometer im Hochgebirgebirge zurückgelegt, das sind drei Viertel der Andenkordillere und das in Turnschuhen und ohne Bergsteigerausrüstung, über viertausend Meter hohe Gipfel... !
Wass die Presse aber am meisten interessierte: Sie hatten nur durch Kannibalismus überlebt.
Diese dokumentarische Geschichte wird aus der
Innenperspektive der Überlebenden erzählt und das ist das besondere an dem Film mit seinen teilweise nachgestellten Szenen und den Erzählungen der Beteiligten. Sie haben über die unglaubliche Ereignisse hinaus noch einiges zu sagen und was sie berichten ist faszinierend und spannender als jeder Krimi! Sehenswert!
Das Wunder der AndenAbsichtserklärung des Regisseurs
Die ÜberlebendenAbsturzstelleWikipedia