Ausgewählter Beitrag

Die Zeit der Pannen

Mit dem Auto unterwegs.

Das Tanklicht leuchtete auf, ein Blick auf die Anzeige, der Pfeil stand erst am Anfang der Benzinreserve. Die Beifahrerin meinte, bei manchen Autos nur noch 20 km, bei anderen bis zu 70 km bis dann das Benzin aus ist. Sie fragte, wie es bei mir sei. Keine Ahnung, das stand nicht in der Gebrauchsanleitung, nur, dass das Benzin nicht ausgehen darf, weil dann der Motor Schaden nehmen kann.

Da meinte sie, ich solle doch besser gleich tanken. Ach was, es sei doch noch Zeit, die sei immer. Ihr zuliebe fuhr ich halt dann doch bei einer Tankstelle ein. 2 Meter vor dem Zapfhahn blieb das Auto stehen...... *g*

Bei der Rückfahrt hatte ich ganz schön Angst, dass das Auto wieder streiken könnte, man weiß ja nie, es hätte ja auch etwas anderes sein können. Und natürlich grad da kein Handy mit... Aber es rollte brav heim.

Nickname 17.05.2008, 21.30

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Kommentare zu diesem Beitrag

4. von Die Rabenfrau

O ja, das kenne ich auch! Genau das selbe passierte uns mal im Urlaub, mit Wohnwagen hintendran! Der Sprit reichte genau bis zur Einfahrt von der Tankstelle, wir mussten abkoppeln und den Wagen bis zur Zapfsäule schieben! Seitdem fahren wir lieber nicht mehr bis zum letzten Tropfen :D
Übrigens war der Rabenmann am Steuer *g*

vom 19.05.2008, 00.04
3. von katinka

Nur das Genie beherrscht das Chaos!
Jawoll! :D

vom 18.05.2008, 00.56
2. von Eveline

Chaostirilli :D
.
.
.
(nur, weil's der vonferdl noch nicht geschrieben hat :clown: )

vom 17.05.2008, 22.51
1. von vonferdl

frau am steuer ........

vom 17.05.2008, 21.52

Die Zeit der Pannen

Mit dem Auto unterwegs.

Das Tanklicht leuchtete auf, ein Blick auf die Anzeige, der Pfeil stand erst am Anfang der Benzinreserve. Die Beifahrerin meinte, bei manchen Autos nur noch 20 km, bei anderen bis zu 70 km bis dann das Benzin aus ist. Sie fragte, wie es bei mir sei. Keine Ahnung, das stand nicht in der Gebrauchsanleitung, nur, dass das Benzin nicht ausgehen darf, weil dann der Motor Schaden nehmen kann.

Da meinte sie, ich solle doch besser gleich tanken. Ach was, es sei doch noch Zeit, die sei immer. Ihr zuliebe fuhr ich halt dann doch bei einer Tankstelle ein. 2 Meter vor dem Zapfhahn blieb das Auto stehen...... *g*

Bei der Rückfahrt hatte ich ganz schön Angst, dass das Auto wieder streiken könnte, man weiß ja nie, es hätte ja auch etwas anderes sein können. Und natürlich grad da kein Handy mit... Aber es rollte brav heim.

Nickname 17.05.2008, 21.30| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Compiprobleme!

Große Überraschung, dass der Compi jetzt gerade normal hochgefahren ist. Die letzten 20 Stunden ging da gar nichts. Gestern war der Bildschirm plötzlich ohne Vorwarnung wieder schwarz. Ich steckte alle Geräte ab und probierte nach einiger Zeit wieder - nichts. Er läd zwar, aber meist nur teilweise. Ein paar Zeilen beim Hochladen, dann ist der Bildschirm wieder schwarz. Vor 2 Stunden ging es fast, nur der Desktop war blau und die Maus ging nicht. Der Compimann findet nichts. Herr Lupo, der von der Luposine kennt sich aus. Er meinte, in weniger als 2 Stunden kann der Reparateur die Festplatte nicht ausgetauscht haben, das muss geschwindelt sein. Denn zum Einbauen und Überspielen der Daten würde man länger brauchen!

Könnte es die Grafikkarte sein?

Tja, wenn man sich selbst nicht auskennt ist immer blöd. Da können sie alles behaupten.

Falls ich also wieder tagelang nicht blogge, wisst ihr warum!

Schönen Sonntag euch allen!

Nickname 17.05.2008, 19.29| (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Ein Tierchen in der Adria

Herr von Ferdl hat einen Blick für Untiere. Daher endeckte der nicht nur mich allein! Im Hafen von Duino zum Beispiel blieb sein unruhiger Blick plötzlich im dümpelnden Hafenwasser hängen. Wer von Ferdl kennt, achtet stets darauf, was er nun wieder treibt und so standen wir bald an der Mole und starrten gemeinsam.

grosse_qualle2.jpg

Habt ihr das Tierchen im Vordergrund auch gleich entdeckt? Das war so groß wie man da sieht! Kein Schmäh! Und es schien zu leben!
Hier nochmal aus einer anderen Perspektive, zum Beweis:

grosse_qualle.jpg

Bittschön, da badet man gleich daneben.... o o oh....

Ähm, habt ihr heuer einen Adriaurlaub vor? *sfg*

Ich habe natürlich gegoogelt. Das ist die Wurzelmundqualle, auch Blumenkohlqualle genannt, weil sie so aussieht. Na Mahlzeit! Sie kann einen Durchmesser bis zu 60 cm erreichen und nesselt nur wenig, ist also nur für unser Gemüt gefährlich. (Bei Traumata fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker!)

wurzelmundqualle_kl.jpg

Dieses dritte Bild hat Taurus fotografiert. Der besitzt nämlich die Unverfrorenheit, eine excellentere Kamera als meine es ist, zu besitzen. Pfff... ;-)
Aber das Bild so super bearbeitet hab ich, dass ihr´s nur wisst! *g*

Duino in Google Maps. Rechts davon verläuft am Meer entlang der Rilkeweg. Wenn ihr zoomt, könnt ihr ihn sogar sehen!

Nickname 16.05.2008, 22.15| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Rilkeweg 2




z o o m

Eine der Aussichten.

Nickname 15.05.2008, 22.34| (4/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Ich will nicht abstumpfen.....

So ganz besonders schrecklich sind die Nachrichten zur Zeit.
  • Burma mit diesem widerwärtigen Regime das hilflos macht.
  • China, wo wenigstens organisierte Hilfe ist.
  • Neue immer dramatischer werdende Hungersnöte durch Preissteigerungen bei Lebensmitteln. Der neue Begriff "Hungerspekulanten" kam mir unter die Ohren, es ist nicht nur der sogenannte "Biosprit" die Ursache für die neuen Probleme. (In Ländern wie Ägypten ist sogar schon der Mittelstand betroffen, hörte ich heute in einer Doku!)
  • Heute dieser Fünffachmord in Österreich, menschliche Tragödien die uns duch die Medien nahe gebracht werden.
  • Eine Diskussion über Bettler und das Elend der Roma in östlichen Ländern, samt niedergeschlagenem Hungeraufstand in der Slowakei, weil die minimalen Sozialhilfen halbiert wurden.

Vor drei Tagen entkam ich anscheinend nur um höchstens 10 Minuten einem schrecklichen Unfall der 2 Tote forderte....

Ich bin mir bewusst, wie sehr ich für mein momentanes Alltagsglück dankbar sein muss. Wie privilegiert ich bin, in einem demokratischen reichen Land zu leben, in dem außerdem auch Naturkatastrophen seltener vorkommen!

Man genießt unbefangen den Reichtum, wissend, dass die Welt nicht verkraften würde, wenn jeder Mensch auf diesem Globus auch nur ein Viertel so viel hätte.

Wie geht man mit all dem um?

Diese vielen schlimmen Nachrichten hält man nur aus, wenn man sie auch wieder zur Seite schieben kann. Es ist nur allzu menschlich. Der Selbsterhaltungstrieb arbeitet verlässlich, werden schlimme Nachrichten zu gehäuft, stumpft man ab.

Aber diese Automatik ist instinktiv, wir haben Geist und Vernunft und daher auch keine wirkliche Entschuldigung für das Wegsehen.

Es ist wieder mal Zeit, Spendenkonten nicht zu übersehen, wenigstens das....

Nickname 15.05.2008, 01.08| (5/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: nachdenklich

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