Ausgewählter Beitrag

Eine Wahrheit




z o o m

(Mit freundlicher Genehmigung des Autors)


Über dieses Zitat von Ernst Ferstl kann man lange reden.

Man kann zunächst den Kopf schütteln und protestieren:
"Nur einen?!"
Um dann triumphierend weitere Schlüssel auf den zu Tisch legen.
So einige andere gäbe es ja doch. 
Aber Moment mal...
Wüsste man ohne dem Gefühl der Dankbarkeit überhaupt von seinem Glück?
. . .

Hach ja, es stimmt doch. Die Dankbarkeit ist wie eine Sänfte die unsere flüchtigen Glücksgefühle in die Heimat des Glücklichseins befördert.

Ich mag die Aphorismen von Ernst Ferstl so sehr, weil sie stets zu Ende gedacht sind.

Nickname 28.06.2009, 01.15

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Kommentare zu diesem Beitrag

4. von Bärenmami

Nicht für jeden oder nicht in jeder Situation?
Oder ist es nicht der einzige Schlüssel?
Meist ist es ja so, daß wir genau dann nicht dankbar sein können, wenn wir unglücklich sind.
Aber WENN wir es schaffen dankbar zu sein, dann klappt da mit dem Glück doch ganz gut.

Was die vielen Schlüssel und Schlösser angeht - sind das nicht oft Luftschloßschlüssel?

liebe Grüße
Barbara und die 7 Zwerge

vom 29.06.2009, 18.21
3. von Mandala

Hallo liebe Tirilli,

ich habs grad so in meinem Barometer stehen: Dankbarkeit ist der Schlüssel zum Reichtum.
Und mit dem Begriff Reichtum ist nicht nur der materille gemeint, sondern auch der Reichtum im Herzen...

Liebe Grüße
Mandala :-)

vom 29.06.2009, 11.23
2. von frau germana

na ja, zum ferstl kann man länger philosophieren *denkdenkdenkdenk*. ganz einverstanden bin ich mit deinen bemerkungen nicht *nönönönö*, aber das ist ja das spannende, dass der mensch auf verschiedenen ebenen denkt, fühlt, irrt *grmgrmgrm*.
so, heute wieder regenschicht *tropftropftropf*, viel lesen ist angesagt *buchbuchbuch*, auch saunieren muss heute noch drin sein *schwitzschwitzschwitz*. und ansonsten fühlt frau sich sauwohl *mähmähmäh*- ob ich da wohl was falsch verstanden habe...?
gruss an frau moli!
frau germana

vom 28.06.2009, 12.19
Antwort von Nickname:

*empörtempörtempört* Unerhört, nicht meiner Meinung zu sein! *grummelgrummelgrummel*

Frau Germana, und wenn du dich auch noch so bemühst, bei den Erikativen bin ich dir vor --> hier klicken Ätsch.
Was das Thema betrifft, ähh..  leider bist du... äh...zugegeben...  a bissl klüger als ich *hoil* Aber solange du dich nicht erklärst - Gelegenheit im Stammlokal am Mittwoch hast du ja noch - bleibe ich in der Pole Position, da kannst auf und niederhupfen, ich bleib dabei. So.
*g*
1. von Bärenmami

Dankbarkeit = Zufriedenheit und wer zufrieden ist, ist ein glücklicher Mensch.

Wer dankbar ist "gibt" sich nicht nur zufrieden, er ist es zutiefst.

Schön, daß Du uns das mal so richtig bewußt machst.
liebe Grüße
Barbara

vom 28.06.2009, 11.48
Antwort von Nickname:

Hallo Bärenmami, danke, ich freu mich! Übrigens, ich dachte es mir schon: bei dem Thema wird Barbara vermutlich Laut geben. :-)
Nun, Frau Germana meint, nicht für jeden. Und der Einspruch gefällt mir schon auch, macht mich neugierig. Mal sehen, was sie wohl genauer meint.
Herzliche Grüße!

Eine Wahrheit




z o o m

(Mit freundlicher Genehmigung des Autors)


Über dieses Zitat von Ernst Ferstl kann man lange reden.

Man kann zunächst den Kopf schütteln und protestieren:
"Nur einen?!"
Um dann triumphierend weitere Schlüssel auf den zu Tisch legen.
So einige andere gäbe es ja doch. 
Aber Moment mal...
Wüsste man ohne dem Gefühl der Dankbarkeit überhaupt von seinem Glück?
. . .

Hach ja, es stimmt doch. Die Dankbarkeit ist wie eine Sänfte die unsere flüchtigen Glücksgefühle in die Heimat des Glücklichseins befördert.

Ich mag die Aphorismen von Ernst Ferstl so sehr, weil sie stets zu Ende gedacht sind.

Nickname 28.06.2009, 01.15| (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate

Ohne Titel



Zur freien Interpretation freigegeben. ;-)

Nickname 25.06.2009, 23.35| (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Dingsda im Kopf

Morgen noch den ganzen Tag Seminar halten, dann wird es wieder ruhiger in der Arbeit. Ich muss schon um 10 in einer entfernten Stadt antanzen, wer mich kennt weiß, was das für mich bedeutet. Zwei Stunden früher aufstehen als sonst. *nöööl*

Wird Zeit für Ferien, der Körper bildet sich die schon ein und tut auf schwächelnd.

Irgendwie so komische Nervenströmereien habe ich seit fast schon 14 Tagen im Kopf. Es ist schwer zu erklären, so ein sausendes Pulsieren, als wenn da im Kopf Nerven aufglühen würden. Alle die ich fragte, kannten sowas nicht und allmählich wurde ich immer beunruhigter. Bis Samstag. Da ging ich am späten Vormittag hinauf ins Schlafzimmer um die Tagsekleidung zu holen, ich war ja noch im Nachtgewand. Spontan ließ ich mich ins Bett fallen und schlief auf der Stelle für zwei Stunden ein. Als ich erwachte, fiel mir gleich auf, dass dieses Kopfflimmern weniger geworden war. Aha, jetzt wusste ich, was los ist.

Tataa, hiermit taufe ich dieses Dingsda in meinem Kopf:

Tirilligemeines-Nixmehrtunschwindelsyndrom
;o)

Nickname 25.06.2009, 23.32| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

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