Ausgewählter Beitrag

Kleiner Protest gegen das Wetter

poertschach_narzissen_07kl.jpg

Das Bild ist mir selbst eine Erholung für das Auge, nach dem vielen Weiß und Grau da draußen..
Das Foto zeigt die Bucht von Pörtschach im April. Nicht mehr lange wird es dauern...

Nickname 09.01.2010, 14.37

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Frau Mo

Also das tut meinen graugewöhnten Augen weh!!

So eine Frechheit, mein sensibles, sich nicht mehr an Farben erinnernde Auge mit derart Leuchtendem zu blenden!

:nachdenk:

..ich glaub, ich bin reif für den Frühling...

vom 16.01.2010, 12.19
2. von Monika

Oh ja, Frühling!!! *habenwoll*Schön, die Osterglöckchens.

Mildes Windchen, stahlende Sonne, grünes Gewüchs... alles nur noch ein paar Wöchlein entfernt...

Nicht vergessen: Die Tage werden schon wieder länger!!!


Liebe Grüße, Monika


vom 10.01.2010, 15.42
1. von Eveline

Hast du meine wunderschönen Bilder der letzten Tage gesehen? *sfg* :D

Ostern ist dieses Jahr früher, vielleicht kommen die Glocken dann auch früher ;-)

Das ist nur, weil du nicht folgst, sonst könnten hier nette Vögelein fliegen :-)

Bussalans, Eveline

vom 09.01.2010, 21.24

Kleiner Protest gegen das Wetter

poertschach_narzissen_07kl.jpg

Das Bild ist mir selbst eine Erholung für das Auge, nach dem vielen Weiß und Grau da draußen..
Das Foto zeigt die Bucht von Pörtschach im April. Nicht mehr lange wird es dauern...

Nickname 09.01.2010, 14.37| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Besuch der Sternsinger

Die Heiligen drei Könige waren dieses Jahr erstmals vier ausgewachsene Männer vom örtlichen "G´sangsverein".
Schön verkleidet, die Gesichter geschminkt, wanderten ihre Äuglein während des Singens unruhig zu mir und wieder weg, und dann, auweia, gemeinschaftlich zu meinem Hosengürtel hinunter.

Ich hatte den nämlich offen vergessen als ich durch das Läuten so plötzlich aus dem wohligen Dösen auf der Couch gerissen worden war. Schnell zurrte ich ihn zu, meinen Blick nicht von den Männern lassend und verschmitzt sah ich ihnen direkt in ihre Augen, um sie möglichst von meinem Toilettfehler ablenken. Sie blieben ganz ernst bei der Sache. Brauch ist schließlich etwas ziemlich Erhabenes, da kann man doch nicht privat sein.

So standen wir uns also eine Zeit lang gegenüber, festgebannt vom alten Ritual. Ich als Empfangende ihnen ausgeliefert und sie ihre Stimmen doch etwas peinlich berührt hergebend, weil sie ja wussten, dass ich genauer hinhören kann als andere.

Als sie mit den Liedern endlich geendet hatten und ich ob der Kälte schon ganz vergletschert dastand, kam die Aufforderung zu Spenden. Ich holte meine Geldtasche, aber da war nichts drin, gar nichts, gähnende Leere! Allgemeines Resignieren?

Nein, einer der Sänger war mein Gott sei Dank mein Nachbar und der borgte gerne her.

Nickname 06.01.2010, 13.30| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Geschichtchen

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