Ausgewählter Beitrag

Die Geschichte lebt

....hier wie überall.

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Wien, Schönlaterngasse, aufgenommen im Mai 2007

Nickname 26.05.2007, 16.19

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Kommentare zu diesem Beitrag

5. von Inge aus HH

Schmierfinken. Egal wo etwas beschmiert wird, ich finds gräßlich. Früher sagte man: Narrenhände beschmieren Tisch und Wände.
-
Aber mal was anderes. Ich vermisse so sehr die Frau Schnuzl und Fiete-Kater heult sich die Augen aus.

vom 29.05.2007, 17.36
4. von Claudia

diese Schmierer sind soooooo bescheuert, dass sie eigentlich im Zeitalter des Herrn Adolf der Euthanasie zugeführt worden wären, da unwertes Leben!

(einordnen unter zynisch)
C.



vom 26.05.2007, 20.26
Antwort von Nickname:

Puh Claudia... wenn da nicht "zynisch" gestanden wäre, wäre der Eintrag sehr schlimm....!
3. von francesco

das schild finde ich gut!
es gibt ja eine große diskussion z.b. auch im augustin, wie man mit den schmiereien umgehen soll.
phantasievolle veränderung bzw. hinweise sind offenbar gut.
bloßes ausweißeln von wandshcmierein ist ein wenig kosmetisch.
es gibt - laut thomas northoff, graffitiforscher in wien - 1 person (man kann es an der schrift feststellen) , die in der ganzen stadt manisch ununterbrochen "neger raus" kritzelt. löscht man die schrift weg, ist sie wieder da, verballhornt man sie, weiß er offenbar nicht weiter...
genau genommen, macht sie ja auch der veränderer strafbar.. wut wut :( :( wut

vom 26.05.2007, 18.56
2. von gegenpapsti

denn sie wissen nicht was sie thun..... :(

vom 26.05.2007, 16.42
1. von Astraryllis

Wenigstens hat sich jemand kritisch gegen diese Schmiererei geäußert. Bei uns werden immer wieder jüdische Grabsteine beschmiert, aber das kommt dann bloß in der Zeitung, ansonsten unternimmt dagegen keiner was.

vom 26.05.2007, 16.36

Die Geschichte lebt

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Wien, Schönlaterngasse, aufgenommen im Mai 2007

Nickname 26.05.2007, 16.19| (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: politisch

Ein Spammer packt aus

Interview mit "Spammer X"

Jeder, der Spam anklickt, ist indirekt mitverantwortlich an der immer größer werdenden Spam-Lawine!

Und weil es gerade passt, unlängst las ich von der Idee, eine Software zu entwickeln, die selbsttätig wie ein Robot die beworbene Webseite anklickt. Die Auftraggeber könnten dann nicht mehr eruieren, welcher Klick echt ist. Außerdem würde ihnen der beauftragte Spammer plötzlich sehr teuer kommen, da er ja nach Seitenaufrufen bezahlt wird. Die IP wäre verraten, o.k. das ist das Problem dabei. Aber es wären hunderttausende IPs, könnten diese Fuzzis damit etwas anfangen?

Was meint ihr dazu?

Nickname 26.05.2007, 16.04| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Männerfreundschaft und Ego im Theater

Prinzessin Tirilli wurde gestern abend abgeholt, ins Theater geleitet, danach bei Freunden eingeladen und lang nach Mitternacht erst wieder heimgebracht.
Hehe, so ein krankes Händchen hat auch Vorteile. Da könnt man sich gewöhnen dran! :-)

So ist`s recht! queen.gif

Zurück zum Theater. Das Ensemble des Renaissancetheaters Berlin spielte "Alte Freunde" (Cloaca) von der niederländischen Autorin Maria Goos.
Ein gelungenes Stück, gute Inszenierung, großartige Schauspieler, eigentlich sollte ich nichts kritisieren. Nur zu leise teilweise und daher anstrengend. Anscheinend hat das Renaissancetheater eine bessere Akustik.

Und doch... irgend ein dumpfes Gefühl von Unbeeindrucktheit blieb zurück. Wir hatten beim Zusammensitzen danach, nicht viel dazu zu sagen. Vielleicht war das Stück trotz aller Pointiertheit zu langatmig, oder lag es einfach nur an unserer individuellen Stimmung? Vielleicht sind wir aber einfach nur schon zu sehr an wildere Inszenierungen gewöhnt!

Nickname 26.05.2007, 14.23| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kunst

Wiener Putiniade

Zar Putin war in Wien auf Geschäftsreise Staatsbesuch. Russland sei mit Österreichs Umgang mit seinem Land zufrieden, denn Österreich sei nicht gönnerhaft. *nach Norden schmunzele* Stabil und sicher sei es für österreichische Firmen in Russland und er merkte extra noch an: Bisher hätten russische Firmen wohl weniger Vertrauen in Österreich als umgekehrt.

Aha. Ob die russische Mafia wohl nach Österreich augewandert ist? ;-)

Natürlich besuchte Putin auch das Denkmal für die gefallenen russischen Soldaten. Er macht dabei sicher auch einen zeremoniellen Schritt rückwärts, so wie bei den politischen Rechten in seinem Land. Schade, dass es nicht windig war wie unlängst, als ich dort fotografierte:

wien_russendenk_kask.jpg

Das schön benetzte Russendenkmal wäre dann links vom Brunnen, dort, wohin der Wind weht. :-)

Nickname 25.05.2007, 11.04| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: politisch

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