Ausgewählter Beitrag

nix


*kopfkratze* was soll ich denn jetzt bloggen? *gg*

Falls du grad vom "Top 15" kamst und durch´s "nix" angelockt wurdest, bist du wie eine Honigbiene die Pech hatte. Hier gibt´s nix!
 ähm. Tschuldigung, aber ich weiß heute wirklich nix

*ggg*

(Na ja, es gäbe schon, ich war auf Fotosafari, aber die Bilder sind noch unbearbeitet.)


Nickname 22.04.2005, 23.07

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von S(tef)unny

Da hab ich nix verpasst ;-)

vom 23.04.2005, 07.21
2. von Detlef

... liest du "das schwere Los des Bloggers" ;o)

vom 23.04.2005, 00.19
1. von Xenia

es ist schon bewundernswert, was du aus "nix" machst ;-)
lg
xenia

vom 22.04.2005, 23.53

nix


*kopfkratze* was soll ich denn jetzt bloggen? *gg*

Falls du grad vom "Top 15" kamst und durch´s "nix" angelockt wurdest, bist du wie eine Honigbiene die Pech hatte. Hier gibt´s nix!
 ähm. Tschuldigung, aber ich weiß heute wirklich nix

*ggg*

(Na ja, es gäbe schon, ich war auf Fotosafari, aber die Bilder sind noch unbearbeitet.)


Nickname 22.04.2005, 23.07| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen

Rätsel


Seit Tagen hielten sie sich an die neue Invasionstaktik. Sie hatten beschlossen, die Straßen zu verlassen und querfeldein zu laufen. In ihrem Rassenwahn bildeten sie sich ein, alle Fremden ignorieren zu müssen, wenigstens nur das. Was wäre wohl gewesen,  wenn sie sich zu  größeren Zusammenstößen hätten hinreißen lassen? Das zu erwartende Gemetzel hätte auch die heimliche Beobachterin nur schwer ertragen können. Nun, die erwähnten Fremden waren, vielleicht auch wegen ihrer Größe, wirklich die einzigen, die sie zum Umschwenken verleiten konnten. Aber dies nicht lange, mit meisterhafter Sicherheit fanden sie auf ihren vorschriftsmäßigen Weg zurück um weiter so zu tun, als wäre das Ziel ihres Voranschreitens immer schon ihr einziger Lebenszweck gewesen.

Manchmal aber kam das Unheil von oben und einer der ihren wurde in die ewigen Jagdgründe verwiesen. Doch sie schienen diesen Schicksalsschlag gut hinzunehmen, denn wie man beobachten konnte, währte ihre Anteilnahme meist nur den Bruchteil einer Sekunde. Es war eher eine kurze neugierige Hinwendung, als wirkliches Wahrnehmen des dramatischen Unglücks. Ob solcher Herzlosigkeit konnte die Beobachterin nur in tiefes Sinnieren verfallen.
Soll denn nicht stets die liebende Schwester- und Brüderlichkeit Maxime allen Handelns sein?


 

Liebe Schwestern und Brüder, nun ratet mal, wovon genau handelt nun dieser Tatsachenbericht?


??








Nickname 22.04.2005, 13.46| (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Selbstbeschimpfung


Heute war ein Tag wie jeder andere.

B in nicht plangemäß aus dem Bett gekommen.
L eider am Morgen zu lange vor dem Compi gehockt.
O hne die Wohnung aufzuräumen das Haus verlassen.
E ben doch nicht mit dem Rad zur Arbeit gefahren.
D ann trotzdem im letzten Abdruck in der Arbeit aufgetaucht.

B öse Kollegin wieder zuerst gegrüßt.
I n der Pause zu viel geplappert.
N icht streng genug zu den Faulpelzen gewesen.

I mmer das Gleiche: Dienst überzogen.
C haos im Notenschrank ein wenig vergrößert.
H underte Kalorien zu viel zum Abendessen geschluckt.

Jetzt wisst ihr ein bisschen mehr von mir! :-(








Nickname 21.04.2005, 22.39| (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: bekümmert

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