Ausgewählter Beitrag

Bilder des Glücks!

Jetzt könnt ihr euch zurücklehnen und gleich einfach nur genießen!
Ich hoffe, ihr habt gerade Zeit! Lasst es euch nicht entgehen, es ist so berührend!

Worum geht es? Um Laboraffen.

Der Anfang der Geschichte ist Horror, ein Unrecht dass einem die Adern gefrieren lässt. Ganz junge Schimpansen wurden eingefangen, dafür oft alle anderen im Rudel getötet und die Jungen über Jahrzehnte (bis zu 35 Jahren!!) in engen Käfigen eingesperrt isoliert gehalten, ohne Bewegungsfreiheit und ohne jeglichen Kontakt. Sie hatten nur ihre ca. 2 ersten Lebensjahre in Freiheit verbracht, andere wurden im Labor geboren und hatten niemals die Sonne gesehen noch je Gras unter ihren Pfoten gefühlt. Weil man sie für die AIDS-Forschung brauchte. Nur, es war alles für nichts, bei Affen greift das Virus nicht.

Dann die Befreiung. Sie geht auf das Konto von Michael Aufhauser mit seinem Gut Aiderbichl.

Nun aber zu den Bildern des Glücks. Es ist der Moment, in dem die Schimpansen seit Jahrzehnten zum ersten Mal die Freiheit schnuppern. Unvergessliche Bilder! Viel Freude daran!

Die ersten Schritte in die Freiheit. 

Bilder des Glücks

Eröffnung des Freigeheges (Seht Jane Goodall in ihren starken Emotionen)

Der RTL-Beitrag

Gut Aiderbichl  

Happy Birthday Gut Aiderbichl

Ich konnte mich kaum sattsehen und -lesen, ihr auch?

DANKE Michael Aufhauser!

Nickname 22.12.2011, 00.21

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Kommentare zu diesem Beitrag

4. von Die Wasserfrau

Wie schöön liebe Tirilli, eine richtige Glücksoase für ehemals gequälte Tiere. Die Bilder mit den Affen sind ergreifend! Irgendwann wird in allen Köpfen und Herzen der Menschen ein Licht aufgehen, dass auch Tiere Gefühle haben.

Vielen Dank für diese Info, da möchte ich einmal hingehen, in dieses Gut Aiderbichl:-)

Dir wünsche ich gemütliche Weihnachtstage und zum Jahresende einen guten Übergang ins Jahr 2012.
Herzliche Grüsse
Elfe

vom 23.12.2011, 10.24
3. von orangata

Danke für den Link, unglaublich was diese Affen uns Menschen voraus haben.

vom 22.12.2011, 22.02
2. von Bea

Mir gings wie Helga... ich hab noch Tränen in den Augen - vor Freude und weil ich so gerührt bin. Es ist wirklich wunderbar, dass es Menschen gibt, die sich so engagieren.
Dankeschön für die Links liebe Tirilli

Liebe Grüsse an dich,
Beatrice


vom 22.12.2011, 09.50
1. von Helga

...sooo, schön. Ich sitze hier und habe Tränen in den Augen, das ist Weihnachten für mich.
Danke fürs zeigen und schöne Feiertage für Dich.
Eine stille Leserin
Helga

vom 22.12.2011, 09.03

Bilder des Glücks!

Jetzt könnt ihr euch zurücklehnen und gleich einfach nur genießen!
Ich hoffe, ihr habt gerade Zeit! Lasst es euch nicht entgehen, es ist so berührend!

Worum geht es? Um Laboraffen.

Der Anfang der Geschichte ist Horror, ein Unrecht dass einem die Adern gefrieren lässt. Ganz junge Schimpansen wurden eingefangen, dafür oft alle anderen im Rudel getötet und die Jungen über Jahrzehnte (bis zu 35 Jahren!!) in engen Käfigen eingesperrt isoliert gehalten, ohne Bewegungsfreiheit und ohne jeglichen Kontakt. Sie hatten nur ihre ca. 2 ersten Lebensjahre in Freiheit verbracht, andere wurden im Labor geboren und hatten niemals die Sonne gesehen noch je Gras unter ihren Pfoten gefühlt. Weil man sie für die AIDS-Forschung brauchte. Nur, es war alles für nichts, bei Affen greift das Virus nicht.

Dann die Befreiung. Sie geht auf das Konto von Michael Aufhauser mit seinem Gut Aiderbichl.

Nun aber zu den Bildern des Glücks. Es ist der Moment, in dem die Schimpansen seit Jahrzehnten zum ersten Mal die Freiheit schnuppern. Unvergessliche Bilder! Viel Freude daran!

Die ersten Schritte in die Freiheit. 

Bilder des Glücks

Eröffnung des Freigeheges (Seht Jane Goodall in ihren starken Emotionen)

Der RTL-Beitrag

Gut Aiderbichl  

Happy Birthday Gut Aiderbichl

Ich konnte mich kaum sattsehen und -lesen, ihr auch?

DANKE Michael Aufhauser!

Nickname 22.12.2011, 00.21| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Ein gewappnetes Kind

Nein, die Überschrift meint nicht mich. ;-) Ganz im Gegenteil. Ich bin ein Weichei das stets schnell umkippt und Sprünge bekommt. Leider... hach, wäre ich doch so dynamisch wie Frau Germana zum Beispiel. Sie hatte am Freitag groß eingeladen, damit sie ihre 42 Geschenke nicht alle einzeln ausliefern muss. Boah, bei 42 Geschenken wäre ich schon längst eingegangen, bei so vielen Gästen sowieso..!

Beruflich war in letzter Zeit viel los und nun liege ich also flach. Fiebrig erkältet, wie oft nach Zeiten der Anspannung. Auch sonst war Stress, wie halt vor Weihnachten bei allen üblich. Oh du fröhliche Weihnachtsstrapaze, Betriebsweihnachtsfeier inklusive.

Wäre ich doch wie dieses gewappnete Kind!

Er ist acht Jahre alt und mein Schüler. Ganz unproblematisch ist er, niemals lästig, zu niemandem je aggressiv und stets ansprechbar. Das Kerlchen ruht charmant in sich und seiner verspielten Gedankenwelt. Zu der gehört allerdings wohl nicht das Musizieren, auch wenn die Mama meinte, er würde gerne kommen. Was mich verwundert, kann er doch nie etwas.
Genau deswegen beschloss ich, ihn zusammen mit drei Gleichaltrigen für das Adventkonzert einzuteilen, es sollte ihn vom Fleck bringen.

Bei der ersten Probe konnte er seinen Part nicht. Bei der zweiten auch nicht. Was für alle unzählige eingeschobene Proben nötig machte, aber auch am Tag vor dem Konzert konnte er seinen Part, ganze 4 Zeilen, nur teilweise, und das nur, falls er Glück hatte.
Ich verkniff mir, vorwurfsvoll zu reagieren. Sowas bringt schließlich nur kurzfristig was, langfristig gesehen wäre das fatal, dann übte er nicht mehr für sich selbst und aus wärs gewesen.

Ich hatte ja auf den Gruppenzwang gehofft. Aber das funktionierte nicht! Dagegen war er... gewappnet! Bei den Proben kamen sich die guten Spieler, zwei richtige Könner, ständig bei jedem kleinsten Fehler in die Wolle, ja, sie begannen sich regelrecht zu beschimpfen. Aber ihn ließen sie in Ruhe! Ich beobachtete das mit großem Erstaunen. Was Körpersprache doch ausmacht! Er saß entspannt da und konnte halt nichts, Punkt. Es machte ihm nichts aus! Und keiner ging ihn an, sogar, als spürbar nur wegen ihm Einzelstimmenvorspiel angesagt wurde. Dass er ihnen den Auftritt verderben würde, wurde nicht ein einziges Mal erwähnt! Ich war echt platt über die Vorgänge in der Gruppe!
Was die Körpersprache doch für eine Macht hat!

"Hast du dir inzwischen die Midi angehört?" fragte ich. "Nein, äh.. meine Mama hat sie mir gar nicht gezeigt." Mama ist übrigens Psychologin, mir scheint, da ist ihr was sehr gelungen.. *g*
Ich jedenfalls fühlte mich megagestresst, würde doch ein Misslingen ganz auf mich zurückfallen. Es ging schließlich um ein großes öffentliches Konzert in einer Kirche!
"Morgen werde ich es können" sagte er. Ich blickte ungläubig.
Bei der Generalprobe konnte er es. Und zum Konzert auch. Hach!

Aber ich Weichei war da halt inzwischen schon mit den Nerven runter.

Nickname 18.12.2011, 23.37| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: beruflich

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