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Yang bezeichnet etymologisch die besonnte Seite eines Berges, also die Bestrahlung, während
Yin dem schattigen Hang, dem, was nach der Bestrahlung vorhanden ist, entspricht. Yang ist das Aktive, das Induzierende, Bewegende, Dynamisierende, sich Entfaltende; das, was Bestehendes verwandelt. Yin , das Struktive, d.h. Konkretisierende, Materialisierende, Somatisierende, wird im chinesischen Denken verstanden als Vollendendes, Ruhendes, Festes."
Ein guter Vergleich, das Dunkle muss nicht automatisch auch immer das Schlechte sein, wie es in unserer Kultur so tief verwurzelt ist
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