Frau Tirschnuzilli
Ein Geschenk meiner malenden Schwester

Dieses Bild zeigt was Sache ist. Frau Schnuzl und ich zu einer Person verschmolzen.
Tja, da ist etwas dran, wir sind uns erstaunlich ähnlich... *g*
(Bis auf die Tatsache, dass ich viel weniger pfauche und knurre!)
;-))
26.04.2005, 22.27| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kunst
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26.04.2005, 02.28| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das
Juhuuu!!
Man darf mich "Goldie" nennen. Dabei stimmt das gar nicht, denn ich bin in Wahrheit ein Silberly! Ich habe beim Fotowettbewerb von Conny den zweiten Platz geschafft und bin sehr glücklich darüber!
Und das ist das eingereichte Foto:
Und hier zeige ich mit Stolz meinen Preis:
Den silbernen Salat. *gg*

26.04.2005, 01.50| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos
Theatererlebnis
Gestern hatte ich das Privileg, im Theater Heribert Sasse eine der berühmtesten Liebesgeschichten der Welt vortragen zu sehen.
"Die Leiden des jungen Werther" von Johann Wolfgang von Goethe. Sasse hat den Roman in über 1.600 Vorstellungen bereits in der halben Welt gelesen, steht in dieser Webseite. Aber er las nicht, sondern trug alles auswendig vor. Eineinhalb Stunden Solovortrag mit faszinierendem Können! Er macht das mit solcher Leichtigkeit, als würde er eigene Geschichten erzählen. Solches Können ist für mich ein Grund für uneingeschränkte Bewunderung! Die Mimik Sasses ist eine Sache für sich. Zunächst ist man erstaunt über diese seltsamen Gesichtszüge, man kann ja eher nicht von Schönheit im üblichen Sinn sprechen. Aber in seiner ureigensten Bewegung und Mimik wird dieses Gesicht wunderschön!
Ein großartiges Erlebnis war das und jetzt will ich mir das Buch endlich mal besorgen. Hat jemand von euch es schon gelesen?
Falls ihr eine Ankündigung über diese Veranstaltung in eurer Stadt seht: Geht hin, das ist sehenswert!
Am Freitag kann ich ihn dann noch einmal erleben. Im Stück "Indien" von den Kabarettisten Josef Hader und Alfred Dorfer. Zusammen mirt dem großen Michael Schottenberg und dem mir nicht bekannten Dieter Hofinger.
Kunst ist für mich Überlebensmittel!
26.04.2005, 00.59| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kunst