Zum aktuellsten Eintrag

Einträge vom: 17.11.2005

Redensart....

*ächz*



Was stelle ich hier dar? *g*

Es stimmt für mich heute....


Update1

Ich stelle fest, nicht einmal die Wiener kennen diese Redewendung. Denn, öhm... man sieht doch was ich da mache?? *g* Na gut, die Hand gehört nicht hin, normal wäre ohne.... aber wie soll das gehen?
Soll ich etwa j e t z t schon auflösen? ...Hm... ich mach´s halb:

Ich bin so hin und fertig, ich ... ..... .. ..h.......h

Bei uns sagt man das, oft sogar, ich schwöre!!

Ach ja, da fehlt ja noch ein Siegespreis....

Der/die SiegerIn kriegt das:

Update2

Auflösung: Ich gehe am Zahnfleisch. Sagt ihr das auch manchmal wenn ihr ds Gefühl habt, ausgepumpt zu sein? (Huch wieder eine Redewendung, die hätte ich auch malen können ...)

And the Winner is:

Frau ... äh ... Mutti

Vielen Dank für´s Mitraten!

Nickname 17.11.2005, 22.11| (10/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen

herausgeseufzt

Wenn dass Staubsaugwischwaschenmüssen vom Bloggen abhält....

........ist das eine unmenschlich niederträchtige Beeinträchtigung.


Nickname 17.11.2005, 12.39| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Fairtrade



Jeder hat die Möglichkeit,
ein wenig zu Fairness beizutragen.
Dieser Link ist besonders für Österreicher.

Nickname 17.11.2005, 01.23| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Links

Das Konzert...

...war gar nicht so schlecht. Die Reihenfolge der Stücke war gut, es kamen sogar noch 2 Stücke dazu. Ein junger Querflötist, der viel Seele in die Komposition eines Japaners legte überraschte durch seine Professionalität. Und eine Improvisation zweier Schlagwerker mit teilweise ungewöhnlichen Instrumenten gelang auch prächtig. (Einer davon war Scheffe - das kann er!)

Sehr spannend waren die beiden akusmatischen Werke des Komponisten Dieter Kaufmann. (akusmatisch - früher sagte man "elektroakustische Musik" - heißt mit dem Komputer komponiert. Das Grundmaterial wurde aber vorher durch eine Violinsolistin bzw. mit Sängern und Sprechern aufgenommen.)

Mit mir selbst war ich nicht sehr zufrieden. Das kommt daher, dass ich plötzlich ein Mikrofon bekam und das störte den Ablauf. In der Probe hielt es mir unser aller Scheffe knapp vor´s Gesicht, aber damit auch vor den Text den ich zu lesen hatte. *g* So ging es nicht und so steckten wir das Ding auf ein Stativ. Das stand auf der Seite da ich ja herumzufuchteln hatte. *g*
Zum Mikro beugen, den Text auf dem Pult trotzdem noch sehen und zugleich das Tempo des folgenden Einsatzes vorausdenken - das war enorm stressig.
Am Freitag, beim wichtigeren Konzert, es ist auch der Rundfunk da, bekomme ich ein Mikro angesteckt, da wird alles sicher koordinierter ablaufen.

Nickname 17.11.2005, 00.42| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: beruflich