Erzählt es euren Töchtern!
Eine Frau geht in Wien mit ihrem Freund in ein Lokal. Sie trinkt nicht viel, nur ein Re.d B.ull und ein Bier.
Plötzlich findet sie sich blutig verletzt in der Toilette wieder. Die Nase ist gebrochen und zwei Zähne ausgeschlagen. Was vorher war weiß sie nicht, keinerlei Erinnerung. Sie erfährt es von ihrem Freund und den Helfern. Plötzlich war sie wie ein Stein bewusstlos vom Barhocker gefallen. Nicht einmal eine schützende Reflexbewegung mit den Händen konnte sie mehr machen.
Die Vermutung der Ärzte im Krankenhaus: Jemand wird ihr vermutlich heimlich etwas in das Getränk gegeben haben, das komme in letzter Zeit immer öfter vor.
Mir fällt ein Spruch ein, der etwas abgewandelt hierher passt:
Immer wenn hasserfüllte Menschen eine Waffe in die Hand bekommen, öffnet sich Pandoras Büchse.
Ich frage mich wieder einmal, was wohl in der Jugend des Täters so alles schief gelaufen ist. Hass kommt nicht nur einfach so. Aber das entschuldigt natürlich überhaupt nichts. Viele hatten es schwer und wurden trotzdem nicht bösartig.
22.06.2006, 22.52| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in:
Die Wiener haben´s überstanden.
Für Mr. Dabbljuh Pfusch wurde die Autobahn von und zum Flughafen gesperrt. Rund um sein Hotel durfte nichts existieren außer Küchenschaben, Flöhe und Würmer. Der gemeine Wiener wurde aber wie Ungeziefer fern gehalten. Eine dreihundert Meter vom Hotel entfernte U-Bahnstation wurde während des Aufenthalts geschlossen.
Geschäfte und Museen in der halben Innenstadt blieben zugesperrt, Menschen, die dort wohnen, bekamen einen speziellen Ausweis, um nach Hause zu dürfen. Die Lipizzaner durften das erste Mal überhaupt ihr tägliches Training nicht abhalten. (Sind ja auch so gefährlich, die Pferdchen)
Fast 4.000 Sicherheitskräfte sicherten den "beliebten" Herrn Dabbljuh ab und die Etagen im Hotel, in dem die Securities wohnten, wurden für diese Zeit zum exterritorialen Gebiet erklärt.
Etwa 15.000 Menschen haben gegen den Besuch demonstriert, es ging überwiegend friedlich zu.
Die Berichterstattung des ORF ist KATASTROPHAL und gleicht gewissen Lischen-Müller-Magazinen beim Friseur.
Ein paar Bilder über den Herrn Dabbljuh Pfutsch kann ich mir jetzt nicht verkneifen:
Dies und das und jenes
22.06.2006, 00.42| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: politisch