Wie kann man bloggen, wenn man eine im Haus hat?
Jeder muss einsehen: dann kann man nicht!!
Denn heutzutage muss man leider Zeit damit verbringen, so eine Sklavin mit indirekten Tricks und Rafinessen (Körperhaltung, Gesichtszüge, Verweigerung von Handgriffen, Langsamkeit) zur Arbeit zu bewegen. (Das war ja früher besser, ne?)
Ist übrigens recht gut gelungen.
Sie hat gekocht.
Und dann das Backblech eingeweicht.
Undsoweita.
Wer sie ist? Nicht meine Schwester. Die kommt erst am Mittwoch. Aber die andere
da isses. Aber die schickt mich immer zum Arbeiten an den Compi. Nicht für das Blog, für das kommende Seminar. Da isse ganz streng mit mir. Vermutlich wird das Seminar eh nur gelingen, weil sie mich mit strengem Blick zur Arbeit jagt.
Hach, eine strenge Skalvin also auch noch! (Es bleibt einem im Leben wirklich nichts erspart!)
Übrigens, sie ist urlieb und es ist so, als würden wir und schon immer kennen!

Scheeeen! Zu viel Wein hamma allerdings gerade gsoffn. Und 34913948613745834,58 Worte gesprochen.
Bis Dienstag geht die Sklaverei übrigens weiter! (Mal sehen, wer gewinnt und letztendlich der wahre Sklave iss.)
