Ausgewählter Beitrag

Und Petrus sprach:

"Jetz hör ma mal mitm Dauerregn auf damit die Tirilli vom Compi weg kommt und eeendlich mal was gartelt."

Sein Wunsch ist mir Bäfähl, heute Compiverbot.


Nickname 01.05.2006, 13.31

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Kommentare zu diesem Beitrag

4. von Eveline

Hattest du heute endlich auch wieder Sonne ;)

Bist immer noch im Garten???

vom 01.05.2006, 23.59
3. von henrjke

echt???? du warst heute nüch am compi???? so was! dabei hab ich dich gar nicht auf meiner üblichen runde in pörtschach getroffen! bei sonnenschein, wärme und blasen (weil neue schuhe!!!).
so, jetza geh i in die bodewon!
bis bald! henrjke

vom 01.05.2006, 22.30
2. von Frau Waldspecht

Der Bäfähl wurde aber sichtlich nicht von dir ausgeführt ;-) .
Wenn du mit dem garteln fertig bischt, kummscht hier vorbei, hier kannscht dann auch Bäfählsverweigerung betreiben ,-).
Danke!
Und weil´s Ferdl so will, knuddel ich dich!
Liebe Grüße, Anette ;)

vom 01.05.2006, 17.27
1. von Anne

...und da sitzt sie ja noch immer,vor dem Compi.Ich kann das genau sehen ;)
Danke für deine weisen und lieben Worte in meinem Blog
So,jetzt ab,ab ins Gärtchen oder bist du schon fertig :D

Dir wünsche ich auch noch einen schönen restlichen Feiertag

Liebe Grüße Anne

vom 01.05.2006, 14.29

Und Petrus sprach:

"Jetz hör ma mal mitm Dauerregn auf damit die Tirilli vom Compi weg kommt und eeendlich mal was gartelt."

Sein Wunsch ist mir Bäfähl, heute Compiverbot.


Nickname 01.05.2006, 13.31| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Harmonische Klänge und Tiere

Unsere Hörgewohnheiten sind nicht nur kulturell begründet, sie liegen auch in der Natur verankert. Zusammenklänge die wir als harmonisch empfinden, finden sich immer auch in jedem Einzelton selbst und sie sind dem Grundton am nächsten. Ich meine die mitschwingenden Töne, die sogenannte Teiltonleiter, auch Obertonreihe genannt. Je näher diese mitschwingenden Töne zum Grundton stehen, um so harmonischer empfinden wir sie im Zusammenklang. Diese Naturtonleiter ist theoretisch unendlich! Die ersten 6 Töne bilden den gebräuchlichsten aller Dreiklänge, den Dur-Akkord. Besonders deutlich sieht man das bei den umrandeten Noten:

Kommt noch der siebente Oberton dazu (er klingt aber von Natur aus ein wenig falsch) haben wir sogar den gängigen Dominantseptakkord. Und ihr alle hört das alles in einem einzigen Ton, aber ganz unbewusst. Man kann übrigens lernen Obertöne zu hören und sogar, sie mit der Stimme zu produzieren!

Das klingt jetzt vermutlich schulisch und kompliziert, ist es aber gar nicht. Ihr habt sicher schon bemerkt, dass bei gewissen Tönen irgend etwas im Raum plötzlich mitklingt und es ist oft nicht einmal der gleiche Ton den ihr gerade produziertet. Das war dann so ein Oberton!
Kurz und gut, die ersten Obertöne beeinflussen unser klangliches Hörempfinden sehr stark, sie werden als harmonisch empfunden. Diese Töne sind auch in Proportionen darstellbar und in vielen alten Kulturen bauten die Architekten nach diesem Prinzip ( z.B. China, griechische Tempel!)

Das Thema ist unglaublich umfangreich und ich kann es hier natürlich nur ganz oberflächlich streifen. Eigentlich passt es gar nicht in ein Blog. Warum ich es aber dennoch aufgriff, liegt daran, dass ich heute eine interessanten Artikel über Tierstimmen bzw. deren Hörgewohnheiten fand.

Interessantes über Schimpansen, Wale, die Schamadrossel, Siamang-Gibbons, ja sogar Ratten und Stare! Sie können oft zwischen harmonischen und disharmonischen Akkorden unterscheiden:

Tirili in Dur

Nickname 01.05.2006, 01.16| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik

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