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Eine Hürde genommen!

Nun hatte ich also mein letztes Schülerkonzert. Und eventuell auch meinen letzten eigenen Auftritt. Die Anspannung war groß. Hatte ich doch neben den Solisten auch ein Gitarreorchester auf der Bühne und dazu zwei große Ensembles mit jüngeren Schülern. 

Vorweg gesagt, gut ist es gegangen.

Ich hatte einige Egoismen auszuhalten. So bekam ich zum Beispiel kurz vor der Generalprobe eine SMS. "Wir haben uns kurzfristig entschlossen, zu verreisen, ich möchte meine Tochter entschuldigen." Ich war total entsetzt, dieses Mädel sollte einerseits Solo auftreten, wir hatten monatelang darauf hingearbeitet! Aber schlimmer noch, sie hatte im Orchester ganz alleine die Basspartie auf der Bassgitarre zu spielen und nun fehlte diese immens wichtige Stimme. Ich verdonnerte eine andere Schülerin dazu, denn auf ihren Part war etwas leichter zu verzichten. Und die wehrte sich natürlich, ich musste Überzeugungsarbeit leisten und sogar darum betteln. "Wollt ihr, dass ich den Bass übernehme, oder wollt ihr lieber, dass ich dirigiere?" fragte ich. Sie wünschten sich fast einstimmig das Dirigat.
Solch eine Absage eines Team-Mitglieds (!) im letzten Moment ist unter Musikern ein absolutes Tabu. Mehr noch, für uns ist das eine Todsünde... Die Mutter müsste das wissen, sie ist selbst Schülerin bei uns.

Tja.

Die zweite Geschichte. Das Publikum saß schon, es war auf den Punkt Beginnzeit. Ich stand an der Bühnentür, hinter mir ein Rattenschwanz von Volksschülern, schon so aufgestellt, wie sie dann auftreten sollen. Da stand plötzlich eine Mutter mit Baby im Arm vor mir. Sie wolle mich sprechen. Verdattert zeigte ich auf das Publikum und auf die Uhr, "das geht jetzt nicht." Aber sie ignorierte und redete schon los. Sie wolle sich den nächsten Lehrer aussuchen, ich solle ihr dabei helfen und so weiter. Ihre Tochter aber stand auch in der Reihe für den Auftritt! Es war dann nicht leicht, diese Mutter abzuwimmeln.
Ja wie gibt`s denn sowas? Da verstehe man solche Leute! Vielleicht weil sie Oberärztin ist und daran gewöhnt, dass alle parieren? Jedenfalls kriegen solche Leute augenscheinlich gar nichts mit!

Ich war so sehr angespannt, dass kein Platz für störendes Lampenfieber blieb. Und so gelang mir bei meinem Auftritt alles. Ich begleitete eine Blockflötistin in einem konzertanten zeitgenössischen Stück. Sehr diffizil, in der rechten Hand hatte ich zwei Rhythmen und in der linken zwei Tonarten zugleich zu bewältigen.

Und dann kam zum Abschluss das Orchesterstück. Welch Überraschung, frenetischer Applaus und Bravorufe! Damit hatte ich nicht gerechnet!

Nun musste ich die Schlußrede halten. "So," sagte ich, "das war ungefähr das achzigste Schülerkonzert in meiner Berufslaufbahn und zugleich mein letztes." Hach Leute, was dann passiert ist! Es hat mir viele negative und krankmachende Vorfälle in diesem Schuljahr aus dem Kopf gewischt. Nicht enden wollender Applaus! Von Eltern und Schülern. Irgendwann musste ich ihnen abwinken, sont hätten sie immer noch nicht aufgehört. Und der Chef, der mich gepiesakt hatte, aber auch die Mutter die mich gemobbt hatte, saßen auch dabei.
 
Boah, ich sag euch ganz ehrlich, das hat schon gut getan!

Nickname 15.06.2017, 01.35

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Kommentare zu diesem Beitrag

9. von Rita die Spätzin

Ich freue mich für Dich dass Dein Abschlußkonzert so ein Wunderbares war!
Nun kommt eine andere Zeit auf Dich zu und ich wünsche Dir, dass Du zu Dir findest und Deinen Hobbies frönen kannst!
Grüßle Rita

vom 06.07.2017, 09.35
8. von Rona


Ein Lebensabschnitt geht zu Ende.
Wichtig finde ich, Abschied zu nehmen und Danke zu sagen.
Für all das, was in diesen Jahren geschehen ist.

Das, was jetzt kommen wird, soll unbeschwert geschehen können.
Und so, wie ich es lese, hat das Abschied-nehmen schon wunderbar begonnen, mit einem letzten Auftritt von Dir.

Möge Deine Freude an Deinem Instrument jedoch weiterhin bestehen bleiben und Du gerne in die Saiten greifen.

Mögest Du Dir Deine Zeit nun so gestalten können, dass Dir das Leben viel an Qualität und Freude geben wird.

Und mögest Du gesund bleiben!

Das wünsche ich Dir von Herzen!

vom 27.06.2017, 09.20
Antwort von Nickname:

Ja Roa, du hast mir eine Anregung gegeben. An das Dankbar sein dachte ich gar nicht. Aber stimmt. Danke! Hach, unbeschwert. Daran muss ich noch arbeiten. 
Vielen Dank für die guten Wünsche! Ich vermute, nach einer größeren Pause wird die Laute und auch das Cello wieder hervorgekramt werden. Hoffe ich jedenfalls. Aber eines ist sicher: endlich kann ich mich wieder in große und tiefsinnige Werke und deren Schöpfer vertiefen! Das war ja schon ganz weg, vor lauter Schülerliteratur.
Und dann kommt irgendwann im Herbst ein Ehrenamt. Irgend eins...
Liebe Grüße!
7. von Thomas Freudenberg

Am Ende wird immer alles gut ....... für die Guten !



vom 25.06.2017, 04.13
Antwort von Nickname:

Hallo Herr Freudenberg. Sehr kryptisch, Ihre Worte, aber eventuell danke...
Ich habe ein wenig in Ihrer  Webseite gestöbert. Nein "der Mensch" ist nicht hauptsächlich schlecht. Welch Irrtum und welch bittere Auswirkung so ein Denken haben muss! Denken Sie auch mal an die vielen, die gutwiilig sind und nach bestem Wissen und Gewissen zu leben versuchen. Ist das nicht die Mehrheit? 
Wir alle werden von den immerzu schlechten Nachrichten beeinflusst. Und verlieren den Blick für das, was direkt neben uns ist. Da ist verborgene Vielfalt und Reichhaltigkeit. Da sind Innenwelten die viel begründen.
So sehe jedenfalls ich das.
Liebe Grüße!
6. von christine b

den applaus hast du dir für deine leistungen so sehr verdient! schön war das sicher für dich!
du mußtest vorher ja ganz schön was mitmachen.
nun wirst du es bald genießen frei zu sein! anfangs ist es bestimmt eine umstellung, doch bald wirst du es dann genießen, da bin ich sicher. :-)


vom 23.06.2017, 17.29
Antwort von Nickname:

Danke und dein Wort in Gottes Ohr. Ich denke, die Tage mit schönem Wetter werden gut werden. Sorge hab ich nur wegen November bis Februar. Da stell ich mir vor, dass es schwer und einam wird. Aber ich werde was tun. Entweder Caritas oder Volkshilfe. Auch als Lesepatin könnte ich mich bewerben. Mal sehen. :-)
Herzliche Grüße!
5. von Sabine

Hej Tirilli!
Gratulation auch von mir! Schön, daß du mit einem positiven Gefühl abschließen konntest. Tut der Seele so richtig gut, oder? Alles Stressige und Negative ist Vergangenheit.
Es ist herrlich einen freien Kopf zu haben und über seine Zeit selbst bestimmen zu können. Naja, mehr oder weniger jedenfalls. Es gibt da noch ein paar erwachsene Kinder und Enkel. Aber dieses Gefühl der Freiheit genieße ich immer noch in vollen Zügen. Und das der Sommer jetzt endlich da ist, macht das Ganze auch nicht schlechter.
Tirilli, ich wünsche dir alles, alles Gute!

vom 19.06.2017, 16.22
Antwort von Nickname:

Danke Sabine! Entschuldigung wegen der fehlenden Mail! Es war einfach zu viel los. Wird besser werden! 
Herzliche Grüße!
4. von Regina

Herzlichen Glückwunsch, Tirilli! Diesen großartigen Abschluss-Applaus hast Du Dir ehrlich verdient! Ich freue mich für Dich, dass deine Leistungen vom Publikum erkannt wurden und es Dein Engagement und Können beim Abschluss-Konzert entsprechend gewürdigt hat. Ich hoffe, dass Du dadurch wirklich all die vorangegangenen negativen Vorfälle und Probleme vergessen kannst, aber Dir dieses Gefühl von Anerkennung immer in Erinnerung bleiben wird.
Wenn ich es richtig verstehe, beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt für Dich, und dafür wünsche ich Dir alles Gute!
Regina


vom 19.06.2017, 01.55
Antwort von Nickname:

Vielen Dank für die lieben Worte, Regina! Das ist so freundlich von dir!
Liebe Grüße!
3. von Ursula

Dann klatsche ich ganz laut mal mit. ;-)
Lg. Ursula

vom 17.06.2017, 13.47
Antwort von Nickname:

Huch! Das klatscht ja bis hier! ;-) Danke Ursula.
2. von Bärenmami

So, jetzt ist es geschafft, und WIE!
Gratuliere zu diesem bewegenden Erfolg und einem Abschluß, der nun doch positiv in Erinnerung bleiben wird.
LG Barbara

vom 15.06.2017, 12.56
Antwort von Nickname:

Danke Barbara!
1. von Morgentau

Boah, und ich kann die Tränen nicht zurückhalten. Gänsehaut pur. Das ist sooo schön und so traurig zugleich, liebe Tirilli. Ich muss nichts erklären ...

Schrecklich die andere Sache mit der Absage. Da wird mir richtig schlecht.

Soviel Aufregung in deinem Leben ... ich wünsch dir ganz viel Kraft für alles Weitere ...

mit einem lieben Gruß,
Andrea

vom 15.06.2017, 09.06
Antwort von Nickname:

Liebe Andrea, du bist immer so ungewöhnlich mitfühlend... Sicher nicht immer leicht für dich.
Vielen herzlichen Dank! 

Eine Hürde genommen!

Nun hatte ich also mein letztes Schülerkonzert. Und eventuell auch meinen letzten eigenen Auftritt. Die Anspannung war groß. Hatte ich doch neben den Solisten auch ein Gitarreorchester auf der Bühne und dazu zwei große Ensembles mit jüngeren Schülern. 

Vorweg gesagt, gut ist es gegangen.

Ich hatte einige Egoismen auszuhalten. So bekam ich zum Beispiel kurz vor der Generalprobe eine SMS. "Wir haben uns kurzfristig entschlossen, zu verreisen, ich möchte meine Tochter entschuldigen." Ich war total entsetzt, dieses Mädel sollte einerseits Solo auftreten, wir hatten monatelang darauf hingearbeitet! Aber schlimmer noch, sie hatte im Orchester ganz alleine die Basspartie auf der Bassgitarre zu spielen und nun fehlte diese immens wichtige Stimme. Ich verdonnerte eine andere Schülerin dazu, denn auf ihren Part war etwas leichter zu verzichten. Und die wehrte sich natürlich, ich musste Überzeugungsarbeit leisten und sogar darum betteln. "Wollt ihr, dass ich den Bass übernehme, oder wollt ihr lieber, dass ich dirigiere?" fragte ich. Sie wünschten sich fast einstimmig das Dirigat.
Solch eine Absage eines Team-Mitglieds (!) im letzten Moment ist unter Musikern ein absolutes Tabu. Mehr noch, für uns ist das eine Todsünde... Die Mutter müsste das wissen, sie ist selbst Schülerin bei uns.

Tja.

Die zweite Geschichte. Das Publikum saß schon, es war auf den Punkt Beginnzeit. Ich stand an der Bühnentür, hinter mir ein Rattenschwanz von Volksschülern, schon so aufgestellt, wie sie dann auftreten sollen. Da stand plötzlich eine Mutter mit Baby im Arm vor mir. Sie wolle mich sprechen. Verdattert zeigte ich auf das Publikum und auf die Uhr, "das geht jetzt nicht." Aber sie ignorierte und redete schon los. Sie wolle sich den nächsten Lehrer aussuchen, ich solle ihr dabei helfen und so weiter. Ihre Tochter aber stand auch in der Reihe für den Auftritt! Es war dann nicht leicht, diese Mutter abzuwimmeln.
Ja wie gibt`s denn sowas? Da verstehe man solche Leute! Vielleicht weil sie Oberärztin ist und daran gewöhnt, dass alle parieren? Jedenfalls kriegen solche Leute augenscheinlich gar nichts mit!

Ich war so sehr angespannt, dass kein Platz für störendes Lampenfieber blieb. Und so gelang mir bei meinem Auftritt alles. Ich begleitete eine Blockflötistin in einem konzertanten zeitgenössischen Stück. Sehr diffizil, in der rechten Hand hatte ich zwei Rhythmen und in der linken zwei Tonarten zugleich zu bewältigen.

Und dann kam zum Abschluss das Orchesterstück. Welch Überraschung, frenetischer Applaus und Bravorufe! Damit hatte ich nicht gerechnet!

Nun musste ich die Schlußrede halten. "So," sagte ich, "das war ungefähr das achzigste Schülerkonzert in meiner Berufslaufbahn und zugleich mein letztes." Hach Leute, was dann passiert ist! Es hat mir viele negative und krankmachende Vorfälle in diesem Schuljahr aus dem Kopf gewischt. Nicht enden wollender Applaus! Von Eltern und Schülern. Irgendwann musste ich ihnen abwinken, sont hätten sie immer noch nicht aufgehört. Und der Chef, der mich gepiesakt hatte, aber auch die Mutter die mich gemobbt hatte, saßen auch dabei.
 
Boah, ich sag euch ganz ehrlich, das hat schon gut getan!

Nickname 15.06.2017, 01.35| (9/8) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: beruflich

hab gemacht



Alles weg!

*die Finger hinter dem Rücken verkreuze*

Nickname 11.06.2017, 22.19| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in:

konsterniert



Da ist plötzlich ne Olle im Garten die da rumzickt.
Kann die bitte jemand an sich nehmen?

Nickname 11.06.2017, 15.49| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen

Gartenchaos

Die Neuralgie hat nachgelassen. Ich Glückskind! Und das was von der Krankheit übrig ist, kann ich leicht aushalten. Vernarbte und rote Stellen sind, wo man sie nichtmal sieht, wenn ich Badeanzug trage. Was will man mehr? 
Auch die ungewöhnliche Schlappheit ist ganz plötzlich eines Morgens weg gewesen. Sehr überraschend! Der Körper hat wohl die Medikamente endlich abgebaut. Nun heißt es, die schlaffen Muskeln wieder aufzubauen.
Da kann man ja mit Gartenarbeit anfangen. So zwei Mal eine halbe Stunde am Tag nehme ich mir vor.

Aber ich brauche ein wenig Zwang. Den verschaffe ich mir mit einem Trick! *g* Der Trick sind meine Gäste hier. Denen muss ich nachweisen, dass ich dies hier an diesem Wochenende aufarbeite:



Guter Trick, was? *g*

Die Pflanzen sind teils für Tröge und teils für Beete. 
Einfach einpflanzen? nö, geht nicht:



Puh. Pff... ächz! Vor zwei Jahren hatte ich von dieser sehr speziellen Art Gräser sogar die Wurzeln unter den Bodendeckerrosen ausgegraben. Eine Heidenarbeit. Bleibt nur ein Futzelchen Wurzel zurück, feiern sie fröhlich Auferstehung! Die Blöden!!
Dies war letztes Jahr mein Ruccolabeet:



Meistergucker werden noch hier und da Ruccola sehen. Tjaja.
Aber ich tat schon was:


Zugegeben, da war es leicht. Die kahlen Hortensienzweige links oben und dieser kleine mickrige Rosenaustrieb zeigen: Alles Anfang April in einer Frostnacht kaputt gegangen.
Die Rose wäre diese:


Sehr geliebt! Aber sie kommt ja wieder.
Da hab ich auch schon was getan:


Man sieht es nicht richtig, aber da pflanzte ich hinten ganz eng Phlox in verschiedenen Farben, Ziersalbei und... äh, ich glaube Sonnenhut. Ganz enge gesetzt, damit im hinteren Teil des Beetes möglichst wenig Unkraut wöächst.
Und so weiter... 
Also, ich muss euch Sonntag abends nachweisen, dass was weiter gegangen isssss! *g*

Nickname 10.06.2017, 14.48| (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Das war die Zeit des Übens.

Mein eventuell vorletzter Auftritt. Das war vor einer Prüfungskommission, bestehend aus Kollegen. Ich begleitete eine Schülerin bei einer höheren Prüfung. Es war ein zeitgenössisches Stück, zwei Tonarten zugleich und zwei Rhythmen in der rechten Hand. 
Ein Klacks für Profis, denkt ihr? Nö. Möglichst perfekt sein zu müssen und keinen Fehler machen zu dürfen bedarf schon einiger Anspannung. 
Alle auf der Bühne sind stets aufgeregt. Wenn man älter wird noch schlimmer, weil die Kraft der Beherrschung des Lampenfiebers nachlässt. 
Ich hatte ja meine Finger nach langer Pause wieder in Schuss zu kriegen. Sogar Muskeln musste ich wieder aufbauen. Speziell beim Ringfinger. 
Ich hatte mit das vorgenommen. Bevor ganz Schluss ist, zumindest vermutlich, sollte noch was sein. 
Das ganze wird bei einem Schülerkonzert wiederholt. Aber vor normalem Publikum ist das weniger schlimm.

Wenn ich mal Zeit und die Liebe dazu habe, mach ich mal ein Foto von mir mit meinen sieben Instrumenten. Bisher war ich zu faul dafür... 

Nickname 03.06.2017, 22.32| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: beruflich

Liebe KommentatorInnen und Freunde!

Euch allen, Sinta, Christine, Engelbert, Morgentau, Sabine, Rita, Rona, Miko, Viola, Ursula und Gabriela einen ganz herzlichen Dank für euren so herzerwärmenden Zuspruch! Das hat mir wirklich gut getan! 



Nickname 03.06.2017, 21.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: dies und das

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