Ausgewählter Beitrag

Zwanglos

Alltägliche Dinge des Lebens ohne Selbstzensur ausleben: Ernst, Ulk, Tragik, Leichtigkeit, Intellekt, Einfaches, Tiefsinniges, Kindisches... in meinen Augen hat alles seine Zeit und seine Berechtigung.

Die Liebe habe ich nicht dazu geschrieben, sie ist schließlich nicht alltäglich.

Nickname 27.02.2006, 01.44

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von eveline

... und heute lebst deine Klugheit aus und gehst zum Arzt gell!!!!!!!

Gute Besserung und Schönen Wochenstart!!

vom 27.02.2006, 08.27

Zwanglos

Alltägliche Dinge des Lebens ohne Selbstzensur ausleben: Ernst, Ulk, Tragik, Leichtigkeit, Intellekt, Einfaches, Tiefsinniges, Kindisches... in meinen Augen hat alles seine Zeit und seine Berechtigung.

Die Liebe habe ich nicht dazu geschrieben, sie ist schließlich nicht alltäglich.

Nickname 27.02.2006, 01.44| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: oder doch nicht?

Olympia Endergebnis!!!!



Liebe vermerkelte Freunde!

Nun nimmt bitte endlich zur Kenntnis:

Wir Ösel sind die allerallerbesten!!!



Äh.  hm??? Was? Ihr seid die ersten?  Nein wir!! Beim Alpinski wir! WIR!!  Und überhaupt!


                                Nein!  Doch!

Na schaut mal:

Großmacht:Medaillen:Total:Einwohner:
1 Germany 11  12  6 29  82.5  Mio
2 United States  9   9   7  25297.7  Mio
3 Austria  9   7   7 23   8.22 Mio


Na? Wer mir nicht geglaubt hat kann ja mal nachrechnen wieviele Medaillen pro Einwohner ...oder so! Notfalls fragt doch mal die liebe Kehrtraud, sie hilft euch vielleicht beim Rechnen!!


Nickname 26.02.2006, 20.38| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen

zitiert

Zun Abschluss der Sportdiskussion

Tadle nichts Menschliches. Alles ist gut, nur nicht überall, nur nicht immer, nur nicht für alle.
Novalis, (1772 - 1801)

Nickname 26.02.2006, 15.22| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate

Wenn ich so nachdenke...

Wenn ich als Kind oder Jugendliche krank war und zeigte, dass es mir schlecht geht bekam ich nur die Antwort: "Ach!" Und: "du musst eben" Niemals eine Chance, mich verwöhnt fallen lassen zu können oder gar in Selbstmitleid auszubrechen. Eher dieses "du kannst mich anstecken, das fehlt mir jetzt gerade noch"

Also hart bleiben.... da fällt mir ein, meine Eltern haben es in ihrer bösen Zeit eben nicht anders gelernt und wohl selbst so erfahren. So gibt man das unbemerkt der nächsten Generation weiter. Ich mache ihnen keine Vorwürfe.

Wenn ich irgendwo lese, dass da ein Partner umsorgt und betütelt, ist mir nicht einmal nachvollziehbar wie sich das anfühlen muss.
Vielleicht habe ich deshalb die Gewohnheit selbst lieblos mit meinem Körper umzugehen. Dieses ganze Herumgemache mit Brustwickeln, Inhalationen und was weiß ich alles, ist mir so gar kein Bedürfnis.

Ich habe eine Kollegin, die macht sich einmal in der Woche vorbeugend Einläufe, eine andere isst überhaupt nur noch Rohkost und zwar solche, die sie im Moment des Hungers durch in sich hineinhorchen erfühlt. Sie nimmt dann zum Beispiel zur Weihnachtsfeier wo sie nicht fehlen kann einen Kohlrabi mit und knabbert an dem während wir schlemmen *g*

Ständig wird rundherum "Selbstpflege" besprochen und ich stehe dabei ganz daneben. Ich käme gar nicht auf die Idee mir darüber Gedanken zu machen.
So war ich auch die letzten Tage eher fahrlässig, habe weitergeraucht (aber natürlich weniger) bin nicht im Bett geblieben und vergass manchmal, Medikamente und Vitamine zu nehmen. Jetzt rächt sich das, aber ich werde mich nicht mehr ändern.
Wenn ein anderer krank ist umsorge ich ihn aber schon, beschwöre ihn sogar, alles zu tun und erzähle von welchen Hilfsmitteln ich gehört hätte.
Das ist verrückt, ich weiß.

Gut dass ich gerade durch das Schreiben darüber nachgedacht habe, vielleicht ist das der erste Schritt mich doch zu ändern.

Nickname 26.02.2006, 13.34| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: bekümmert

bin gerade erst aufgestanden...

Diese Nacht war schlimm. Trotz Einnahme eines Codeinmittels hatte ich Hustenkrämpfe bis zum Erbrechen. Eine Qual, weil ich den an sich lockeren Lungenschleim im Liegen nicht aushusten konnte. Außerdem hatte ich das Gefühl mir platzt der Kopf. Morgen wäre ja eigentlich mein Krankenstand zu Ende gewesen. Lästig, jetzt muss ich wieder zum Arzt und ob das jetzt sogar Chefarztpflichtig ist weiß ich gar nicht. Das hieße in die Stadt fahren, dort bei der Krankenkasse keine Parkplätze.... langes Warten damit der Krankenkassenarzt bestätigen kann was eh nicht zu übersehen ist. Oder ich muss zum Lungenröntgen. Es soll ja eine kalte Lungenentzündung umgehen. Blöd.
Und ich habe vielleicht eine gruselige Stimme! Eigentlich fast keine mehr. Soll ich euch was vorkrächzen? ;-)


Nickname 26.02.2006, 12.12| (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: bekümmert

Gratis kann teuer werden

Nickname 26.02.2006, 00.29| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Der kleine Bläuling

Eines schönen Sommertages schlenderte ich gedankenverloren meines Weges als plötzlich mein Schritt stockte. Da saß vor mir auf dem harten Erdweg etwas ganz Kleines und harrte vertrauensvoll der Dinge die da kommen würden. Ich beugte mich hinunter und vor meinem harten Schatten saß ein kleiner Falter und winkte mir sanft mit seinen Fühlern.


>> Zoom in voller Größe <<

"Was machst denn du an diesem gefährlichen Ort!" raunte ich ihm zu, "willst wohl zertreten werden du Leichtsinniger! Weißt du denn nicht? Die Welt ist böse!"
"Ich bin schön, da wagt es keiner!" hörte ich ihn nach einer Weile sagen.
"Ha, auch wenn du schön bist wird man dich zermalmen! Die Menschen kümmern sich nur um ihr eigenes Glück!"
Nun doch etwas beunruhigt flatterte er kurz mit bebenden Schwingen auf, setzte sich aber bald wieder um jetzt regungslos zu verharren.
Ich wartete geduldig. Endlich sprach er:
"Sieh mal Mensch, was ich mir für eine Mühe gemacht habe mich zu tarnen! Ich habe auf ein makelloses Kleid verzichtet!"
"Na von Mühe kann man da wirklich nicht sprechen, die paar Pünktchen! Wenn du es aber besser gemacht hättest wärest du gewiss durch mich zu Tode gekommen und ich hätte es nicht einmal bedauern können weil ich dich nicht gesehen hätte!"
Ein überraschend schnelles Aufflattern verriet mir seine wachsende Unruhe.
"Oh doch! Viel Mühe habe ich mir gemacht!" Und er setzte sich vor mich hin, breitete ganz kurz seine Flügel aus und zeigte das schönste Blau das ich jemals bei einem Schmetterling gesehen hatte.
"Meine Ahnen haben mich gelehrt es zu verbergen" hauchte er mir fröhlich zu als er schon wieder in den Lüften war um nun endgültig neuen Abenteuern entgegen zu fliegen.
Ich war glücklich und dankbar für die Ausnahme die er für mich gemacht hatte.



>> Zoom zum Größenvergleich <<

Nachwort:

Wenn er flatterte geschah dies so schnell, dass man die Flügeloberseite gar nicht wahrnehmen konnte. Außerdem musste ich lange warten bis er die Flügel endlich einmal geöffnet hatte und das dauerte dann höchstens eine Sekunde!

Kronwicken-Bläuling

Nickname 25.02.2006, 20.33| (7/5) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Geschichtchen

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