Ausgewählter Beitrag
Fichtenblüte
Schaut euch diese Fichtenblüte einmal an, wie perfekt die Natur doch sein kann!
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Nachdem die Blüten bestäubt sind, neigen sie sich langsam, und hängen dann nach unten. 
Frühlingsweihnachtsbaum :-)
Die Fichte in meinem Garten wäre im Moment nichts für Allergiker. Gerade als ich meine Kamera zückten wollte landete ein Vogel, die Pollenwolken hättet ihr sehen sollen, aber ich habe leider zu spät abgedrückt. Heuer sind die Früchte so zahllos, dass ich mir Sorgen mache. Es könnten Notfrüchte sein bevor der im Wipfel geköpfte alte Baum vielleicht abstirbt.
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alten Tage noch nicht gesehen.Nun,hier gibt es auch nicht so viele Fichten.Deine Großaufnahme ist fantastisch.Wie gut,dass ich nicht in der Nähe war,just hätte ich als Allergikerin wohl keine Luft mehr bekommenFichtenblüte
Schaut euch diese Fichtenblüte einmal an, wie perfekt die Natur doch sein kann!
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Nachdem die Blüten bestäubt sind, neigen sie sich langsam, und hängen dann nach unten. 
Frühlingsweihnachtsbaum :-)
Die Fichte in meinem Garten wäre im Moment nichts für Allergiker. Gerade als ich meine Kamera zückten wollte landete ein Vogel, die Pollenwolken hättet ihr sehen sollen, aber ich habe leider zu spät abgedrückt. Heuer sind die Früchte so zahllos, dass ich mir Sorgen mache. Es könnten Notfrüchte sein bevor der im Wipfel geköpfte alte Baum vielleicht abstirbt.
02.05.2006, 13.21| (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos
Und Petrus sprach:
01.05.2006, 13.31| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute
Harmonische Klänge und Tiere
Unsere Hörgewohnheiten sind nicht nur kulturell begründet, sie liegen auch in der Natur verankert. Zusammenklänge die wir als harmonisch empfinden, finden sich immer auch in jedem Einzelton selbst und sie sind dem Grundton am nächsten. Ich meine die mitschwingenden Töne, die sogenannte Teiltonleiter, auch Obertonreihe genannt. Je näher diese mitschwingenden Töne zum Grundton stehen, um so harmonischer empfinden wir sie im Zusammenklang. Diese Naturtonleiter ist theoretisch unendlich! Die ersten 6 Töne bilden den gebräuchlichsten aller Dreiklänge, den Dur-Akkord. Besonders deutlich sieht man das bei den umrandeten Noten:
Kommt noch der siebente Oberton dazu (er klingt aber von Natur aus ein wenig falsch) haben wir sogar den gängigen Dominantseptakkord. Und ihr alle hört das alles in einem einzigen Ton, aber ganz unbewusst. Man kann übrigens lernen Obertöne zu hören und sogar, sie mit der Stimme zu produzieren!
Das klingt jetzt vermutlich schulisch und kompliziert, ist es aber gar nicht. Ihr habt sicher schon bemerkt, dass bei gewissen Tönen irgend etwas im Raum plötzlich mitklingt und es ist oft nicht einmal der gleiche Ton den ihr gerade produziertet. Das war dann so ein Oberton!
Kurz und gut, die ersten Obertöne beeinflussen unser klangliches Hörempfinden sehr stark, sie werden als harmonisch empfunden. Diese Töne sind auch in Proportionen darstellbar und in vielen alten Kulturen bauten die Architekten nach diesem Prinzip ( z.B. China, griechische Tempel!)
Das Thema ist unglaublich umfangreich und ich kann es hier natürlich nur ganz oberflächlich streifen. Eigentlich passt es gar nicht in ein Blog. Warum ich es aber dennoch aufgriff, liegt daran, dass ich heute eine interessanten Artikel über Tierstimmen bzw. deren Hörgewohnheiten fand.
Interessantes über Schimpansen, Wale, die Schamadrossel, Siamang-Gibbons, ja sogar Ratten und Stare! Sie können oft zwischen harmonischen und disharmonischen Akkorden unterscheiden:
01.05.2006, 01.16| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik
Wunderbar deine Kiefer, Tirilli. Solch eine üppige Pracht von Zapfen habe ich auch noch nicht gesehen. Erstaunlich wie jetzt die Natur explodiert, nach diesem garstigen Winter.
VHG
Osram
vom 03.05.2006, 02.08