Ausgewählter Beitrag
Musik – die Sprache der Gefühle?
Musik – die Sprache der Gefühle?
21.10.2006, 02.11| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik
Hallo Techilli oder Tschilli oder so.



20.10.2006, 17.43| (5/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen
Blogpläne
Wenn ich mich so umsehe... zu viel "ich, ich, ich" hier in letzter Zeit.
Mach mal Pause vom Ich
oder sooo.
Ich will wieder ein bisschen reimen, malen, überhaupt hier die Leichtigkeit des Seins pflegen. das tut mir gut und macht Spaß.
Gestern gab es nichts, weil ich mir wichtige Kommentare beantwortet habe und mit notwendigen Mails zugedeckt war. Einige habe ich aber nicht mehr geschafft.
Danke nochmal allen!
20.10.2006, 01.40| (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute
Ich würde die Gedanken Davis' nicht als unvollständig, sondern, noch abwertender, als bestenfalls rudimentär bezeichnen. Allerdings kenne ich nun nur eine Inhaltsangabe und Kurzinterpretation nach Lesen des o.a. Artikels.
Ich könnte fast wetten, Davis spielt kein Instrument, schreibt weder Musikstücke als Ausdruck seiner selbst, noch schreibt er "echte" Romane oder Erzählungen; sonst sind die (noch) vermeintlich wissenschaftlichen Ansätze nicht in dieser Art zu verstehen. Das Wesen der Musik, der Literatur und auch das Kino, von der Absicht und Wurzel der "Herstellung" bis zur Wirkung beim "Empfänger", ist Davis m.E. in dem Artikel nicht einen Meter näher gekommen.
Will dir aber nicht vorgreifen und bin auf deinen Artikel gespannt.
*verneig* LG Veety
vom 21.10.2006, 08.26