Ausgewählter Beitrag
Die Wurschti nervt!!

Lieber draußen in der Kälte als das!!!
Ahhhrgh....
Hallo Leute!
Da hatte sich die Wurschti endlich eine sagenhaft schlimme Unart abgewöhnt und jetzt das! Die macht es wieder!!! Und mehr als je zuvor!
*grummmmel*
Wisst ihr, die nimmt so ein Holzding mit Schnüren dran und macht damit infernalische Plinks, Plonks und Plänks!! Nicht etwa kurz, stundenlang!! Ich bin zerrüttet!!
Dabei sagte sie unlängst, dass sie mit ihrer Pfote ein neues Problem hat. Irgend so ein Knubbel im Daumengelenk. Was war ich froh darüber sag ich euch! Und jetzt! Sie lärmt trotzdem! !!
Ich hab schon wieder alle Abwehrmethoden durchgespielt.
+ Anstubsen damit sie gestört ist und aufgibt. (Mindestens fünfmal!!)
+ Aufkreischen (kurz, das halt ich ja selbst nicht aus)
+ An der Tür kratzen als wollte ich raus. Das hilft!! Die legt das weg und kommt. Dann ärgert die sich weil ich dann doch nicht rausgeh, die schimpft! Und geht dann schnurstracks umso lauter weiterplinkplänkplonkennnn!! *stöhn*
Ich werd da jedesmal halbwahnsinnig!
Darum bin ich jetzt oft draußen in der bösen bösen Kälte. Schnuzl allein außer Haus.
Vielleicht sollte ich Frauchen wechseln!?!
In der Hoffnung, dass es allen anderen besser geht grüßt artig

Die Wurschti nervt!!

Lieber draußen in der Kälte als das!!!
Ahhhrgh....
Hallo Leute!
Da hatte sich die Wurschti endlich eine sagenhaft schlimme Unart abgewöhnt und jetzt das! Die macht es wieder!!! Und mehr als je zuvor!
*grummmmel*
Wisst ihr, die nimmt so ein Holzding mit Schnüren dran und macht damit infernalische Plinks, Plonks und Plänks!! Nicht etwa kurz, stundenlang!! Ich bin zerrüttet!!
Dabei sagte sie unlängst, dass sie mit ihrer Pfote ein neues Problem hat. Irgend so ein Knubbel im Daumengelenk. Was war ich froh darüber sag ich euch! Und jetzt! Sie lärmt trotzdem! !!
Ich hab schon wieder alle Abwehrmethoden durchgespielt.
+ Anstubsen damit sie gestört ist und aufgibt. (Mindestens fünfmal!!)
+ Aufkreischen (kurz, das halt ich ja selbst nicht aus)
+ An der Tür kratzen als wollte ich raus. Das hilft!! Die legt das weg und kommt. Dann ärgert die sich weil ich dann doch nicht rausgeh, die schimpft! Und geht dann schnurstracks umso lauter weiterplinkplänkplonkennnn!! *stöhn*
Ich werd da jedesmal halbwahnsinnig!
Darum bin ich jetzt oft draußen in der bösen bösen Kälte. Schnuzl allein außer Haus.
Vielleicht sollte ich Frauchen wechseln!?!
In der Hoffnung, dass es allen anderen besser geht grüßt artig

Wie ich an mir arbeite ;o)
Bei uns ist heute so ein typischer dunkler verregneter Herbsttag. Ich habe auf der Satellitenkarte gesehen, es betrifft in Österreich nur uns im Süden. Na gut. Man hat mir gesagt, ich solle
das gemütlich finden es mir gemütlich machen. Dann würde ich auch den Herbst mögen. Sehrr mögen. Fürrrchterbarlich mögen. Ganz grrrroß
äßlich mögen.
Na gut, ich arbeite jetzt mal dran.

*es is schön, es iss schöön es isss schööön*
;-)
Opernkritik
Wer sagt, dass man nicht krank ins Theater gehen kann. Na und in die Oper sowieso ;-) Vollgestopft mit Hustenblockern sah und hörte ich heute "
Ariadne auf Naxos" von Richard Strauss in unserem Theater.
Ein größtenteils gelungener Abend.
Bühnenbild und Kostüme gefielen mir sehr, die Inszenierung auch, bis auf einen Einwand: Das Herumgewälze auf dem Klavier hätte bitteschön doch irgendwann von einer neuen Idee abgelöst werden können! Spätestens als Bacchus auftrat, der natürlich dann auch mal kurz wälzte, wurde es öd! Was sich nicht auf den Liebesakt am Ende gemünzt sein soll, der passte schon
wie er war. :-))
Die Musik von Richard Strauss finde ich wunderschön und spannend. Das Orchester war bei dieser Vorstellung über sich selbst hinausgewachsen! Die Sängerpartie war leider nicht sehr homogen. die Ariadne war ja gut besetzt (Edith Haller), die Zerbinetta (Daniela Fally) sogar sensationell gut, begeisternd in jeder Hinsicht! aber der Rest des Teams... naja... Bacchus war vollkommen fehlbesetzt, dass man so einen kaputten Sänger heutzutage überhaupt noch engagiert! (Oder war er sehr indisponiert?)
Alles in allem aber trotzdem ein hörens- und sehenswerter Abend.
Nachlese zum Thema Burma
Nun ist der Aktionstag vorbei.
Es stellt sich nicht die Frage, ob er erfolgreich war, oder ob genug Blogger mitgemacht haben. Ich denke, es kommt nur darauf an, dass er überhaupt stattfand und von vielen wahrgenommen wurde. Dass in so manchem Herzen und in den Köpfen etwas bewegt wurde. Aber am wichtigsten: Dass die Kunde bis nach Burma gedrungen ist und den Menschen dort ein wenig Kraft gegeben hat.
Entscheidend wird nun sein, ob jetzt alles mit dieser Aktion vorbei ist! Das wäre eine Katastrophe! Es muss weitergehen! Würde sich nun keiner mehr darum scheren, hätten die vielen Kritiker recht!
Ich las heute so einiges. Es sei eine eitle Aktion von linkgeilen Leuten. Von solchen, die natürlich nur ihre Klickrate erhöhen wollten. Wieder mal diese A-Blogger! Zusätzlich diese seichten Mitschwimmer, dieses gedankenlose Stimmvieh! Naiv seien sie in jedem Fall, da die Wirkungslosigkeit auch für den Dümmsten erkennbar gewesen wäre.
Andere kritisierten die Konzentration auf Burma. Es sei doch auch andernorts sehr schlimm. Wenn schon, hätte man längst auf andere Länder mit ähnlicher Lage hinweisen können und sollen! Viele hätten vermutlich nicht einmal gewusst, wo Burma überhaupt zu finden sei und nun plötzlich so ein Theater. Wenn schon, hätte man die moralische Pflicht, anderes Übel genau so zu beachten und es ebenso anzuprangern.
Das letzte Argument klingt ja schön und gut, der gestrenge weltumspannende moralische Zeigefinger! Aber, wer so fordernd spricht, berücksichtigt die begrenzten menschlichen Fähigkeiten überhaupt nicht. Es ist wie mit unserem Sehsinn, man fokussiert. Der Leser sieht jetzt gerade nur die Schrift am Bildschirm, der Raum in dem er sich befindet wird zwar wahrgenommen, aber in diesem Moment eben nicht bewusst. So ist es auch mit den Themen aus den Medien. Man muss selektieren, Masse überfordert, so ist eben unsere Natur! Also brauchen die Notleidenden und Unterdrückten ihre Hilfsvereine die für sie Lärm machen. Womit ich wieder ein Argument für den gestrigen Aktionstag habe.
Nun aber etwas ganz anderes, ich will etwas zu den Kritikern selbst schreiben.
Kritik ist gut und hält in Bewegung. Es kommt aber sehr darauf an, wie sie formuliert ist. Mir fällt auf, dass oft Menschen kritisieren, die im Gegenüber immer zuerst das Schlechte vermuten und geleitet von ihrem Misstrauen in die Falle der Verallgemeinerung tappen. Ich glaube, dass so eine Einstellung sehr problematisch ist, besonders wenn es um Hilfe geht. Wir kennen sie doch alle, die Sonntagsredner die alles anders machen würden...
Auch wenn ich damit eine Breitseite für Angriffe biete, ich schreibe es trotzdem:
Man muss den Menschen mögen wie er ist. Das ist die Voraussetzung um mehr zu tun, es ist Motor und Kraftquelle zugleich!
Hallo,Frau Schnuzl,
wir haben auch ein anstrengendes Frauchen.Auf unserem Lieblingsplatz macht sie sich jede Nacht breit,wollen wir schlafen-will sie knuddeln,wollen wir schmusen-sitzt sie am PC oder spielt mit Wolle.Dabei paßt sie höllisch auf,das wir diese nicht klauen :( .Na ja,wenigsten macht sie für uns immer die Dosen auf und viele Streicheleinheiten gibt es auch für uns.
Hab dein Wurschti weiter lieb
Viele Katzenmauze von Simba und Murkel
vom 10.10.2007, 19.56