Ausgewählter Beitrag

Die Wurschti nervt!!

schnuzlgrant_kl.jpg
Lieber draußen in der Kälte als das!!!
Ahhhrgh....

Hallo Leute!

Da hatte sich die Wurschti endlich eine sagenhaft schlimme Unart abgewöhnt und jetzt das! Die macht es wieder!!! Und mehr als je zuvor!

*grummmmel*

Wisst ihr, die nimmt so ein Holzding mit Schnüren dran und macht damit infernalische Plinks, Plonks und Plänks!! Nicht etwa kurz, stundenlang!! Ich bin zerrüttet!!
Dabei sagte sie unlängst, dass sie mit ihrer Pfote ein neues Problem hat. Irgend so ein Knubbel im Daumengelenk. Was war ich froh darüber sag ich euch! Und jetzt! Sie lärmt trotzdem! !!
Ich hab schon wieder alle Abwehrmethoden durchgespielt.
+ Anstubsen damit sie gestört ist und aufgibt. (Mindestens fünfmal!!)
+ Aufkreischen (kurz, das halt ich ja selbst nicht aus)
+ An der Tür kratzen als wollte ich raus. Das hilft!! Die legt das weg und kommt. Dann ärgert die sich weil ich dann doch nicht rausgeh, die schimpft! Und geht dann schnurstracks umso lauter weiterplinkplänkplonkennnn!! *stöhn*
Ich werd da jedesmal halbwahnsinnig!

Darum bin ich jetzt oft draußen in der bösen bösen Kälte. Schnuzl allein außer Haus.
Vielleicht sollte ich Frauchen wechseln!?!

In der Hoffnung, dass es allen anderen besser geht grüßt artig

unterschr_frschnuzl.jpg

Nickname 07.10.2007, 20.00

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Kommentare zu diesem Beitrag

7. von Monika

Hallo,Frau Schnuzl,
wir haben auch ein anstrengendes Frauchen.Auf unserem Lieblingsplatz macht sie sich jede Nacht breit,wollen wir schlafen-will sie knuddeln,wollen wir schmusen-sitzt sie am PC oder spielt mit Wolle.Dabei paßt sie höllisch auf,das wir diese nicht klauen :( .Na ja,wenigsten macht sie für uns immer die Dosen auf und viele Streicheleinheiten gibt es auch für uns.
Hab dein Wurschti weiter lieb
Viele Katzenmauze von Simba und Murkel

vom 10.10.2007, 19.56
6. von Renate

Ach, Frau Schnuzl, sicher liegt Ihre Abneigung gegen diese hochmusikalischen Töne daran, dass Sie in den letzten 14 Tagen zuviel von unserem bayerischen Bier auf der Wies'n genossen haben?
Ich hab mir nämlich sagen lassen, dass Sie da für einen Herzerl-Stand Modell gesessen haben ... :D
Nix für unguat und einen schönen Tag ohne (Katzen)-Musik wünscht die
biertrinkende Münchnerin Renate

vom 08.10.2007, 17.17
5. von Elena

Hallo armes Schnuzelchen, kleiner Tip: ginge das nicht vielleicht, Schnüre durchbeissen meine ich, auf daß endlich Ruhe ist??!!

Aber nicht der Wurschti verraten, daß der Rat von mir ist.. ;)

Miauzi E.

vom 08.10.2007, 11.28
4. von Inge aus HH

Ach Frau Schnuzl, Sie sind wieder da!!
Was mich das freut!! Ich lese so gern Ihre kätzischen Berichte, sie tun immer so gut. Nee, Frau Schnuzl, wechseln Sie nicht das Frauchen, ich lese sie ebenfalls doch so gern und wer weiß schon, ob die neuen Leute dann auch schreiben können???

Liebe Grüße von Inge

Übrigens, liebe Frau Schnuzl, in der Woche schreibe ich meistens meine Kommentare auf der Arbeit, da spare ich mir die Mail-Adresse und den Namen meiner Homepage, weil es Zeit der Pausen kostet.. Tschüss, lieben Gruß
:D ;) :)

vom 08.10.2007, 08.52
3. von Bella

O liebe Frau Schnuzl,

dann suchen's halt ein neues Frauchen, aber ich sag ihnen, mit dem was sie haben, haben Sie schon das bestmögliche erwischt, das könnte alles noch vielviel schlimmer sein!!

Artig zurückmaunze - entfernt aus'm Garten buw. dem Feld, wo die Mäuse sind :D
Bella

PS: Huggels ans Frauchen :)

vom 07.10.2007, 23.31
2. von Maxl

armes Frau Schnuzl ... kann sie nur zu gut verstehen ... ich hab so ein blödes Knuddelwursti erwischt ... wollte die mich gestern doch allen ernstes so richtig durchknuddeln und das im Arm, ja bin ich denn ein Baby ??? Aber der hab ich gezeigt, wer hier der Kater im Haus ist und hab sie angefaucht, da kann sie zurückfauchen soviel sie will.
Vielleicht liegts ja am Mond, dass die Wurstis so nerven???
Entnervte und sehr verständnisvolle Grüße vom Maxl

vom 07.10.2007, 23.08
1. von Leila

Liebe Frau Schnuzl,

jetzt bin ich doch verwundert, sie leben in einem so musikalischen Haushalt und ich dachte Sie mögen Musik. Oder geht da vielleicht der Musikgeschmack auseinander? Soll
Ihre Wurschti doch mal Katzenmusik machen, das geht mit einer Gitarre nämlich ganz prima und ist Zuckerwatte für Ihre Ohren. :)

Frauchen wechseln, liebe Frau Schnuzl, vergessen Sie’s! So wie ich Sie beide kenne, wären sie todtraurig, wenn Sie nicht mehr hätten – stimmt’s? Gell, jetzt ist das Plinkplänkplonkennnn nimmer schlimm. :D

Liebe Grüße von Leila :)

vom 07.10.2007, 21.01

Die Wurschti nervt!!

schnuzlgrant_kl.jpg
Lieber draußen in der Kälte als das!!!
Ahhhrgh....

Hallo Leute!

Da hatte sich die Wurschti endlich eine sagenhaft schlimme Unart abgewöhnt und jetzt das! Die macht es wieder!!! Und mehr als je zuvor!

*grummmmel*

Wisst ihr, die nimmt so ein Holzding mit Schnüren dran und macht damit infernalische Plinks, Plonks und Plänks!! Nicht etwa kurz, stundenlang!! Ich bin zerrüttet!!
Dabei sagte sie unlängst, dass sie mit ihrer Pfote ein neues Problem hat. Irgend so ein Knubbel im Daumengelenk. Was war ich froh darüber sag ich euch! Und jetzt! Sie lärmt trotzdem! !!
Ich hab schon wieder alle Abwehrmethoden durchgespielt.
+ Anstubsen damit sie gestört ist und aufgibt. (Mindestens fünfmal!!)
+ Aufkreischen (kurz, das halt ich ja selbst nicht aus)
+ An der Tür kratzen als wollte ich raus. Das hilft!! Die legt das weg und kommt. Dann ärgert die sich weil ich dann doch nicht rausgeh, die schimpft! Und geht dann schnurstracks umso lauter weiterplinkplänkplonkennnn!! *stöhn*
Ich werd da jedesmal halbwahnsinnig!

Darum bin ich jetzt oft draußen in der bösen bösen Kälte. Schnuzl allein außer Haus.
Vielleicht sollte ich Frauchen wechseln!?!

In der Hoffnung, dass es allen anderen besser geht grüßt artig

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Nickname 07.10.2007, 20.00| (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Frau Schnuzl sagt

Wie ich an mir arbeite ;o)

Bei uns ist heute so ein typischer dunkler verregneter Herbsttag. Ich habe auf der Satellitenkarte gesehen, es betrifft in Österreich nur uns im Süden. Na gut. Man hat mir gesagt, ich solle das gemütlich finden es mir gemütlich machen. Dann würde ich auch den Herbst mögen. Sehrr mögen. Fürrrchterbarlich mögen. Ganz grrrroßäßlich mögen.
Na gut, ich arbeite jetzt mal dran.

trine_herbstwetter.jpg
*es is schön, es iss schöön es isss schööön*
;-)

Nickname 06.10.2007, 14.14| (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute | Tags: Cartoon

Opernkritik

Wer sagt, dass man nicht krank ins Theater gehen kann. Na und in die Oper sowieso ;-) Vollgestopft mit Hustenblockern sah und hörte ich heute "Ariadne auf Naxos" von Richard Strauss in unserem Theater.
Ein größtenteils gelungener Abend.  Bühnenbild und Kostüme gefielen mir sehr, die Inszenierung auch, bis auf einen Einwand: Das Herumgewälze auf dem Klavier hätte bitteschön doch irgendwann von einer neuen Idee abgelöst werden können! Spätestens als Bacchus auftrat, der natürlich dann auch mal kurz wälzte, wurde es öd! Was sich nicht auf den Liebesakt am Ende gemünzt sein soll, der passte schon wie er war. :-))

Die Musik von Richard Strauss finde ich wunderschön und spannend. Das Orchester war bei dieser Vorstellung über sich selbst hinausgewachsen! Die Sängerpartie war leider nicht sehr homogen. die Ariadne war ja gut besetzt (Edith Haller), die Zerbinetta (Daniela Fally) sogar sensationell gut, begeisternd in jeder Hinsicht! aber der Rest des Teams... naja... Bacchus war vollkommen fehlbesetzt, dass man so einen kaputten Sänger heutzutage überhaupt noch engagiert! (Oder war er sehr indisponiert?)

Alles in allem aber trotzdem ein hörens- und sehenswerter Abend.

Nickname 06.10.2007, 00.58| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik | Tags: Kulturkritik

Nachlese zum Thema Burma

Nun ist der Aktionstag vorbei.

Es stellt sich nicht die Frage, ob er erfolgreich war, oder ob genug Blogger mitgemacht haben. Ich denke, es kommt nur darauf an, dass er überhaupt stattfand und von vielen wahrgenommen wurde. Dass in so manchem Herzen und in den Köpfen etwas bewegt wurde. Aber am wichtigsten: Dass die Kunde bis nach Burma gedrungen ist und den Menschen dort ein wenig Kraft gegeben hat.

Entscheidend wird nun sein, ob jetzt alles mit dieser Aktion vorbei ist! Das wäre eine Katastrophe! Es muss weitergehen! Würde sich nun keiner mehr darum scheren, hätten die vielen Kritiker recht!

Ich las heute so einiges. Es sei eine eitle Aktion von linkgeilen Leuten. Von solchen, die natürlich nur ihre Klickrate erhöhen wollten. Wieder mal diese A-Blogger! Zusätzlich diese seichten Mitschwimmer, dieses gedankenlose Stimmvieh! Naiv seien sie in jedem Fall, da die Wirkungslosigkeit auch für den Dümmsten erkennbar gewesen wäre.
Andere kritisierten die Konzentration auf Burma. Es sei doch auch andernorts sehr schlimm. Wenn schon, hätte man längst auf andere Länder mit ähnlicher Lage hinweisen können und sollen! Viele hätten vermutlich nicht einmal gewusst, wo Burma überhaupt zu finden sei und nun plötzlich so ein Theater. Wenn schon, hätte man die moralische Pflicht, anderes Übel genau so zu beachten und es ebenso anzuprangern.

Das letzte Argument klingt ja schön und gut, der gestrenge weltumspannende moralische Zeigefinger! Aber, wer so fordernd spricht, berücksichtigt die begrenzten menschlichen Fähigkeiten überhaupt nicht. Es ist wie mit unserem Sehsinn, man fokussiert. Der Leser sieht jetzt gerade nur die Schrift am Bildschirm, der Raum in dem er sich befindet wird zwar wahrgenommen, aber in diesem Moment eben nicht bewusst. So ist es auch mit den Themen aus den Medien. Man muss selektieren, Masse überfordert, so ist eben unsere Natur! Also brauchen die Notleidenden und Unterdrückten ihre Hilfsvereine die für sie Lärm machen. Womit ich wieder ein Argument für den gestrigen Aktionstag habe.

Nun aber etwas ganz anderes, ich will etwas zu den Kritikern selbst schreiben.

Kritik ist gut und hält in Bewegung. Es kommt aber sehr darauf an, wie sie formuliert ist. Mir fällt auf, dass oft Menschen kritisieren, die im Gegenüber immer zuerst das Schlechte vermuten und geleitet von ihrem Misstrauen in die Falle der Verallgemeinerung tappen. Ich glaube, dass so eine Einstellung sehr problematisch ist, besonders wenn es um Hilfe geht. Wir kennen sie doch alle, die Sonntagsredner die alles anders machen würden...

Auch wenn ich damit eine Breitseite für Angriffe biete, ich schreibe es trotzdem:

Man muss den Menschen mögen wie er ist. Das ist die Voraussetzung um mehr zu tun, es ist Motor und Kraftquelle zugleich!

Nickname 05.10.2007, 02.43| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: politisch

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