Ausgewählter Beitrag

Ein chinesisches Wunderkind aus Südkorea

Hört und sehr euch mal das an. Das ist nicht nur ein Kind mit Gitarre. Das ist Geist, Körper, Klang, Entspannung und Tanz in absoluter Einheit. Das Kind ist selbst die Gitarre, könnte man da zu Recht sagen. Dieses Kind ist ein Hochbegabter. Gewisse Hirnregionen müssen hier außergewöhnlich hoch entwickelt sein. Dazu die perfekten Finger, er ist für die Gitarre geboren.

No Woman No Cry - Sungha Jung
All Along the Watchtower - Sungha Jung
Hit The Road Jack - Sungha Jung
Missing you (Eigenkomposition)

Sehr interessanter Vergleich: Dasselbe Stück mit Lehrer und dann mit Schüler
Shunga Young macht es nach, er spielt "gesittet". Wenn er sich vom Vorbild befeien würde, wäre da mehr Farbe und mehr Swing, da bin ich sicher.
Shunga Jung (-> Gioia Latina anhören, es ist unglaublich, er spielt da erst etwa 2 Jahre!)

Danke Veety!

Nickname 18.04.2008, 01.49

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Kommentare zu diesem Beitrag

6. von Veety

Gern geschehen, liebe Tirilli.
Sunghas Entwicklung verfolge ich schon seit rund 1.1/2 Jahren. Besonders in den letzten Monaten hat er einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht, sei es nun im Arrangement oder eben auch die (leider noch) wenigen Eigenkompositionen.

Sungha ist aber längst nicht der einzige Jungtalentierte, der auf YT und/oder MS zu sehen und zu hören ist.

LG Veety :clown:

vom 19.04.2008, 01.37
5. von Eva

unglaublich wie der spielt .... echt super !!!
Gutes Nächtle wünscht Dir Eva :) )

vom 18.04.2008, 23.18
4. von Frau Mo

Unglaublich, der Junge! Der Vergleich mit dem Lehrer ist wahnsinn, schon die ersten Töne klingen weicher, gefühlvoller.
Schön, zuzuhören :cool:

vom 18.04.2008, 22.05
3. von katinka

... Gänsehaut bis nach innen drin!


vom 18.04.2008, 16.12
2. von Otto

Das ist zu Mensch gewordene Musik mit der Gabe sich mit Perfektion ausdrücken zu können.

Danke liebe Tirilli

vom 18.04.2008, 13.04
1. von Eveline

WOW!!! Der ist guuuuuut!!!
Wundervoll (auch ohne Stuhl *g)

Busserls, Eveline

vom 18.04.2008, 08.12

Ein chinesisches Wunderkind aus Südkorea

Hört und sehr euch mal das an. Das ist nicht nur ein Kind mit Gitarre. Das ist Geist, Körper, Klang, Entspannung und Tanz in absoluter Einheit. Das Kind ist selbst die Gitarre, könnte man da zu Recht sagen. Dieses Kind ist ein Hochbegabter. Gewisse Hirnregionen müssen hier außergewöhnlich hoch entwickelt sein. Dazu die perfekten Finger, er ist für die Gitarre geboren.

No Woman No Cry - Sungha Jung
All Along the Watchtower - Sungha Jung
Hit The Road Jack - Sungha Jung
Missing you (Eigenkomposition)

Sehr interessanter Vergleich: Dasselbe Stück mit Lehrer und dann mit Schüler
Shunga Young macht es nach, er spielt "gesittet". Wenn er sich vom Vorbild befeien würde, wäre da mehr Farbe und mehr Swing, da bin ich sicher.
Shunga Jung (-> Gioia Latina anhören, es ist unglaublich, er spielt da erst etwa 2 Jahre!)

Danke Veety!

Nickname 18.04.2008, 01.49| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik

Zu schnelles Hirnschmalz

"Geht das in dein Spatzenhirn, Mausal?" sagt von Ferdl immer zu mir. Immer und immer wieder sagt er das, ich bin schon ganz zermürbt! 

Diesmal bezog sich das auf die Tatsache, dass die Botschaft schon im Gehirn ist, bevor wir etwas denken. Forscher behaupten das so. 
Aber beweist dies irgendwas?
Ich meine, muss da wer sein, der es eingegeben hat? Oder stammt das aus der Lebenserfahrung aus vielen früheren Leben wie manche glauben?

Oder aber synapsen wir orgiastisch herum und merken es es später, weil wir vielleicht zu sehr mit den Lüsten beschäftigt sind?? :o)

Nickname 17.04.2008, 23.19| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen

Farn und Narzissen




z o o m

Ist der Mensch nicht veraltet, verwelkt, ist er nicht wie ein abgefallen Blatt, das seinen Stamm nicht wieder findet und nun umher gescheucht wird von den Winden, bis es der Sand begräbt? Und dennoch kehrt sein Frühling wieder!
Johann Christian Friedrich Hölderlin

Nickname 17.04.2008, 22.57| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos | Tags: Blumen

Frühlingsgefühle mal anders

Jedes Jahr um diese Zeit befällt mich eine leichte... wie soll ich sagen... Bedrückung. Ich bin weniger unbeschwert und sorglos als im Allgemeinen. Es ist nicht gerade eine Depression, nur ein leichtes Gefühl der Schwere und Sorge um alles. In der deutschen Sprache gibt es gar kein Wort dafür. Sie ist immer so drastisch! Ich denke, der Begriff "Depression" sollte lieber für schwere Niedergeschlagenheit reserviert sein. Wie könnte man es benennen?



trine_fruehjahrsdepri1.jpg

Irgendwo las ich mal, dass diese Niedergeschlagenheit im Frühling bei vielen Menschen vorkommt. Es soll mit den Aufbruchsgefühlen zu tun haben. Die Natur macht es uns vor und wir wollen irgendwie mithalten. Aber wir fühlen uns innerlich zu schwer dazu. Der innere Winter den man gar nicht bemerkt hatte, will noch nicht weichen. So irgendwie. Mir scheint diese Erklärung irgendwie stimmig zu sein.

Für mich bedeutet es auch, wieder älter zu werden. Demnächst, oh Gott, schrecklich. Wie die Zeit vergeht! Ich wollte doch noch so viel vom Leben....

Nickname 16.04.2008, 23.37| (10/9) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: unbekümmert

Mit Leidenschaft gedroschen ;-)

Im Theoriekurs wird von den Schülern gefordert, einmal ihr Instrument vorzustellen.

Nun waren die E-Gitarristen dran. Drei nach der Mode gestylte pubertierende Burschen die mir manchmal das Leben nicht leicht machen. Sie loten ständig ihre Grenzen aus und ich lote zurück. *g*
Nun waren die drei also dran. Und siehe da, sie waren ganz gierig darauf. Der eine stöpselte eilig den Verstärker an, nahm sich nicht die Zeit einen Stuhl zu nehmen und kniete aufrecht am Boden, der Gitarre vor sich jämmerliche und irre laute Klänge entlockend. Ich meinte noch vorsichtig, ob diese Lautstärke nicht ein wenig übertrieben sei, da könne man ja den Tinnitus kriegen und ich hätte den übrigens schon. "Ich auch" meinte er nur trocken und schlug nur noch mehr in die Saiten.

Es wirkte auf mich unglaublich rührend wie der Sechzehnjährige da neben mir kniete, den Kopf gebeugt und der ganze Mensch vollkommen eins mit seinen geliebten Klängen.
Das Herz hätte einem übergehen können. Da war der Missklang dann ja auch egal.

Nickname 15.04.2008, 23.35| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: beruflich

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