Ausgewählter Beitrag

Bittschön, das MÜSST ihr jetzt lesen:

Es gibt wohl genau so viele Links- wie Rechtshänder. Der Rest ist durchschnittlich, jawohl! zunge.gif

Es gibt auch Eulen und Lerchen. Der Rest ist eindeutig auch durchschnittlich im Vorteil!

Ich Ur-Eule habe tatsächlich einen 25-Stundenrhythmus und das war schon immer so.
Das ist nicht lustig, ich habe es unbequem, aber Gott sei Dank den Beruf diesem Fehler entsprechend gewählt.
Den verlinkten Bericht schickte ich allen meinen Freunden. Jetzt ist Schluß mit dem Quaqua von wegen Umstellen ist leicht und überhaupt....!

Nie wieder rüffelt mich einer deswegen!
So!!

Nickname 03.05.2008, 22.24

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Kommentare zu diesem Beitrag

5. von Claudia

zu dem Thema habe ich auch noch was gefunden,
... genossen,
... (ab)geschrieben,
... gebloggt!

Hier klicken

vom 07.05.2008, 09.42
4. von Eveline

Was war gleich noch meine Antwort? *sfg* :D

vom 04.05.2008, 22.46
3. von Defne

Die letzten Tage habe ich wahnsinnig gelitten weil ich wieder von Tagarbeit auf Nachtarbeit umstellen musste. Heute endlich habe ich es mal geschafft bis 8 Uhr in der früh zu schlafen. Dabei liebe ich doch den frühen Morgen so, aber wenn ich erst spaet schlafen gehen darf sollte ich doch mindestens bis 8 Uhr schlafen.
Ich habe eine Freundin die ist auch eine extreme Eule. Wir schaffen es selten zusammenzukommen. Im Winter kann sie aufgrund ihrer spaeten Aufstehzeit nur wenige Stunden im Tageslicht verbringen. Auf Dauer ist das glaube ich auch nicht so gesund.

vom 04.05.2008, 13.56
2. von vonferdl

originalzitat tirilli:

"Der Sekt. Ich kann dann auch immer nicht schlafen."

merke: sekt trinkt man zum frühstück.

vom 04.05.2008, 01.12
Antwort von Nickname:

Leute, hört nicht auf den! Etwa 456 Einsatz-Mails musste ich heute hinter mich bringen, da weiß ich nicht mehr alle Details, aber eines ist sicher!! pfeil_orange.jpg Das muss aus dem Zusammenhang gerissen worden sein!!
Real bleibt: von Ferdl hat am Abend Sekt geschlürft und kann jetzt nicht schlafen obwohl er ein Lercherl is. So schaut´s aus.
1. von katinka

.. das wusste ich schon, bevor es einer entdeckt hat. Ich leide seit meiner Geburt darunter immer ins Bett zu müssen, wenn ich erst zur Hochform auflaufe, nämlich nachts.
... umpoolen , pff, wollten mir auch immer besonders kluge Leute mit Titel davor einreden. Geht gar nich,und wenn ich hundertmal früh um 6.00 aufstehe , ich werde trotzdem um 21.00 Uhr wieder putzmunter und krieg früh bis 12.00 nix auf die Reihe.
Endlich hab ichs mal schwarz auf weiß. Daaaaaanke, Tirillii!
Schönen Sonntag und guten Schlaf nach Biorhythmus
:-)

vom 04.05.2008, 00.24

Bittschön, das MÜSST ihr jetzt lesen:

Es gibt wohl genau so viele Links- wie Rechtshänder. Der Rest ist durchschnittlich, jawohl! zunge.gif

Es gibt auch Eulen und Lerchen. Der Rest ist eindeutig auch durchschnittlich im Vorteil!

Ich Ur-Eule habe tatsächlich einen 25-Stundenrhythmus und das war schon immer so.
Das ist nicht lustig, ich habe es unbequem, aber Gott sei Dank den Beruf diesem Fehler entsprechend gewählt.
Den verlinkten Bericht schickte ich allen meinen Freunden. Jetzt ist Schluß mit dem Quaqua von wegen Umstellen ist leicht und überhaupt....!

Nie wieder rüffelt mich einer deswegen!
So!!

Nickname 03.05.2008, 22.24| (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Schlafeule durfte nicht fertiggarteln

garteln08_1.jpg

Ganz schön schwer ist es mir gefallen, die Gartenarbeit abzubrechen, mich in Schale zu werfen um dann in ein Konzert zu gehen. Weil ich halt nun mal eine Karte hatte...

Gegeben wurde Haydns "Die Jahreszeiten"
Zu langsam und ohne besondere Dynamik plätscherte die Musik vor sich hin. Der Tenor hatte die tollste Stimme die man sich denken kann, aber ansonsten war er der langweiligste Beamte den ich je erlebt habe..... und so weiter...
Ich hatte bei den Jahreszeiten schon mal mitgesungen. Mitsingen ist schöner!

Bald zog mich Morpheus in seinen Vorgarten.... *g* Ich bin dann in der Pause entfleucht....

Nickname 03.05.2008, 22.09| (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Maria Wörth, Kirchentor

maria_woerth_kirchentuer.jpg

Aus der dunklen muffigen Kirche hinaus in die leuchtende Welt. Dorthin wo Gott wirklicher erscheint.

Dort draußen ist übrigens der Friedhof, die Toten hätten den allerschönsten Blick, wenn sie denn schauen könnten. Was für ein Luxus!

Auch auf Friedhöfen denke ich kaum an den Schöpfer, lieber tu ich es in der Natur.
Sie ist für mich der wahre Tempel.

Nickname 02.05.2008, 23.22| (4/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Der Verstand hinkt nach

Ich find´s witzig, wie mein Hirn zu blöd ist, Perspektiven rational zu erfassen.

Geht´s euch auch so? 

Ich kann nicht die reale Größe eines Landes erfassen, wenn ich es als weit weg empfinde.
Noch stärker fällt mir auf, dass ich Webseiten und Blogs die ich oft besuche, als unmittelbar in der Nachbarschaft empfinde. Desto weniger oft ich sie aufsuche, umso räumlich entfernter kommen sie mir in vor. Manche von euch "wohnen" direkt neben mir! *g*

Ich bin anscheinend noch nicht sehr weit vom Steinzeitdenken entfernt.

Nickname 01.05.2008, 23.25| (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das

Von Faultier zu Faultier

Wer heute so faul war, dass er sprichwörtlich gesehen eigentlich stinken müsste, wird hiermit kollegial gegrüßt!

trine_papierberg_anim.gif

Nickname 01.05.2008, 23.09| (5/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen | Tags: Gifs

plitsch platsch plätscher

Kaum ist mal frei, schüttet es ohne Unterlass. Will Petrus uns etwa Demut lehren?

Bitte, ich will heute nicht demütig sein!!

Der Garten wäre zu machen......

Na gut, dann halt ein wenig Haushalt, aber nur gaaanz wenig. Soll ich mal Mails beantworten? clown.gif Aber ja, hatte ich doch vor! stolzgr4_anim.gif Und dann Blogs besuchen, Buchi lesen und ein Spielchen machen. DER frotzelt mich nicht, der olle Herr Petrus!!

Nickname 01.05.2008, 14.13| (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Zeitgenössische Oper

Heute besuchte ich die Oper "Schlafes Bruder" von Herbert Willi nach dem Libretto von Robert Schneider der auch der Autor des berühmten gleichnamigen Romans ist.

Eine, bis auf einige Längen großartige Inszenierung. Sehr interessante Bühnenbilder und ebensolche Lichtspiele ließen diese Oper auch für Menschen, die der zeitgenössischen Musik nicht gerade nahe stehen, interessant werden.
Für mich, ganz subjektiv gesehen, blieb aber ein schaler Nachgeschmack. Mir schien, die künstlerischen Gestalter dieser Inszenierung hatten ihre ganze Kreativität dazu verwendet, ihre Beziehungslosigkeit zu den Figuren zu kompensieren.

Es ist ein anspruchsvolles Werk, dass nicht jeder erträgt.
So gab es immer wieder Zuseher die mit viel Lärm den Saal verließen, immer solche mit Plätzen in der Mitte, für die dann alle anderen der Reihe geräuschvoll aufstehen mussten. Es war, als wollten diese Leute ihren Frust stellvertretend am Publikum auslassen. Anderere flüstertern und redeten einfach rücksichtslos drauf los. Und als der frenetische Schlussapplauses anbrach, drückten sich zwei aufgedonnerten ältliche blonden Frauchens aus der Mitte der Reihe mit grimmigem Gehabe störend hinaus, so als hätten sie es jetzt plötzlich furchtbar eilig. Und wieder mussten andere Zuseher für sie umständlich aufstehen, ihren Applaus unterbrechend.

Mir fiel wieder einmal auf, wie selbstbezogen manche Leute doch sind. Ein wenig Selbstbeherrschung und rücksichtsvolles Ertragen gehört nicht mehr für jeden zur erstrebenswerten Lebenskultur.

Ein paar Fotos
Videoclip (Würdet ihr diese Musik auch nicht ertragen?)

Nickname 01.05.2008, 02.16| (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik

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