Ausgewählter Beitrag
Kätzchen nicht aufgetaucht...
Bisher ging es nicht wirklich in mich ein, dass Tschutschi weg ist.
Ich habe noch nie erlebt, dass jemand so plötzlich nicht mehr da ist. Meine Toten starben immer unendlich langsam.
Ich hörte ja oft, dass man es zuerst nicht wahrhaben kann nun lehrt mich das Leben auch dies, eine neue Erfahrung.
Ich hatte heute vormittag auch die weitere Umgebung abgesucht, hatte an jeder Hütte gelauscht und gerufen. Meine Nachbarn suchten auch unermmüdlich, während ich in der Arbeit war. Sogar meine Freundin fuhr zu meinem Haus und suchte bis ich am Abend kam.
Auch zwei Volksschüler hatten geläutet, ich habe ja eine Suchmeldung mit einem Bild von Tschutschi am Zaun hängen. Sie hätten sie gesehen, bei der Siedlung am Ende meiner kurzen Sackgasse. (7 Häuser, ich bin das zweite) "So weit weg?" fragte ich erstaunt. "Ja, und sie rannte unter ein parkendes Auto als wir sie lockten."
Aber das muss zwei Tage vor ihrem Verschwinden gewesen sein... und sie war sicher nur eine halbe Stunde draußen, wie immer.
Schlimm sind meine Phantasien, was alles passiert sein kann, quälende Grübeleien die mich nicht loslassen. Z.B. verletzt, vergiftet quälend langsam gestorben oder ein Fuchs... da wäre der Todesbiss wenigstens schnell vollzogen gewesen.
Nie wieder eine Katze! Das mache ich nicht noch einmal mit!
Das Leben ist Sch....! Kriege, Gewalt, Diktatoren, Gier, Kriminalität, Katastrophen, Hunger, die Menschen können nicht wirklich miteinander...
Was ist dagegen der Verlust eines Kätzchens, ich weiß! Aber das "eigene Hemd" ist einem halt immer näher...
Warum muss das Leben so bitter sein??
:Kätzchen nicht aufgetaucht...
Bisher ging es nicht wirklich in mich ein, dass Tschutschi weg ist.
Ich habe noch nie erlebt, dass jemand so plötzlich nicht mehr da ist. Meine Toten starben immer unendlich langsam.
Ich hörte ja oft, dass man es zuerst nicht wahrhaben kann nun lehrt mich das Leben auch dies, eine neue Erfahrung.
Ich hatte heute vormittag auch die weitere Umgebung abgesucht, hatte an jeder Hütte gelauscht und gerufen. Meine Nachbarn suchten auch unermmüdlich, während ich in der Arbeit war. Sogar meine Freundin fuhr zu meinem Haus und suchte bis ich am Abend kam.
Auch zwei Volksschüler hatten geläutet, ich habe ja eine Suchmeldung mit einem Bild von Tschutschi am Zaun hängen. Sie hätten sie gesehen, bei der Siedlung am Ende meiner kurzen Sackgasse. (7 Häuser, ich bin das zweite) "So weit weg?" fragte ich erstaunt. "Ja, und sie rannte unter ein parkendes Auto als wir sie lockten."
Aber das muss zwei Tage vor ihrem Verschwinden gewesen sein... und sie war sicher nur eine halbe Stunde draußen, wie immer.
Schlimm sind meine Phantasien, was alles passiert sein kann, quälende Grübeleien die mich nicht loslassen. Z.B. verletzt, vergiftet quälend langsam gestorben oder ein Fuchs... da wäre der Todesbiss wenigstens schnell vollzogen gewesen.
Nie wieder eine Katze! Das mache ich nicht noch einmal mit!
Das Leben ist Sch....! Kriege, Gewalt, Diktatoren, Gier, Kriminalität, Katastrophen, Hunger, die Menschen können nicht wirklich miteinander...
Was ist dagegen der Verlust eines Kätzchens, ich weiß! Aber das "eigene Hemd" ist einem halt immer näher...
Warum muss das Leben so bitter sein??
23.02.2011, 21.14| (9/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: bekümmert
Tschutschi ist weg.
23.02.2011, 08.59| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fräulein Tschutschi
Fotos von einem Ausflug
Wir waren am einzigen Tag mit schönem Wetter im Gailtal.
(Google maps)
Kirche im Dorf Emmersdorf.
Wir spazieren zwischen Feldern.
Blick nach Westen und im nächsten Bild genau umgekehrt. Eine halbe Stunde später war das und da gab es ein ganz anderes Licht:
Dies ist der Berg Dobratsch.
1348 gab es hier ein schweres Erdbeben. Durch einen riesigen Bergsturz verschwanden nach der Legende 17 Dörfer für immer unter den Erdmassen.
21.02.2011, 23.35| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos
Ey, das Leben is grad besch...!

18.02.2011, 10.42| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fräulein Tschutschi
Dies ist kein Blogbeitrag
Nein nein, ist es nicht!
Ich darf nämlich erst bloggen, wenn ich die Hausaufgaben gemacht habe.
Als da sind:
Für Von Ferdl ein winziges virtuelles Bild riesengroß machen:
(3 Wochen gebraucht)
Zwei Mails schreiben: -
Dabei hab ich grad Ferien! Schon 2 Tage von einer Woche rum! Aber morgen ist damit Schluß. Dann kommt nämlich Von Ferdl. Und das ist Arbeit!
Pfff. . . . . . . .
15.02.2011, 22.02| (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute
Liebe Tirilli,
vielleicht ist Tschutschi nur auf Abenteuer unterwegs und hat die Zeit vergessen. Katzen sind da manchmal unberechenbar!!
Ich drück ganz fest die DAumen dass Sie bald wieder zuhause ist!
Alles Liebe
Kerstin
vom 24.02.2011, 18.36