Ausgewählter Beitrag
Geschätzte und geliebte Dosis!
Habt ihr zufällig ein Guti für mich? Nein? Och....
Eigentlich plante ich ja, sehr bald der armen Tirilliwurschti ihr Blog zurückzugeben, aber da ist grad eben wieder ein interessanter Antidosi vorbeigehuscht. Stellt euch mal vor, er hat überhaupt nicht zur Kenntnis genommen, was ich die letzten Tage besonders für ihn alles erklärt habe und hält uns trotz allem für unfähig!! Er schreibt von "Verhalten nicht Verändern können bzw. nicht an den Menschen anpassen und vergleicht uns gar mit Vogelspinnen!" Hat der eine Ahnung, nur weil er bei Verwandten was gesehen hat, meint der zu wissen... tz tzz Antidosis sind voll ätzend!!
"Alex" nennt sich dieser ignorierende Antidosi. Mokiert sich drüber, dass ich Tirilliwurscht adoptiert habe. Ja, ICH habe sie mir ausgesucht, na und?? Und den findet die Wurschti auch noch nett! *kopfschüttel*!!!
Ich würde den so gerne mal abpassen um auf seinen Schoß zu hüpfen!!
Was das jetzt soll? Wir tun sowas.
Lasst mich mal erzählen, aber wartet nicht darauf, dass ich ein Geheimniss ausplaudere.
Alle Dosis kennen das, wir können fremde Zweibeiner prinzipiell schon im ersten Moment abschätzen. Wir wissen, ob die uns mögen oder nicht. Und ganz besonders erkenne wir jene sofort, die uns ablehnend gegenüberstehen.
Ich für meinen Teil bin ja Fremden gegenüber misstrauischer als andere Artgenossen. Meist tu ich so, als wenn ich sie fürchten würde und hau sofort ab. Tirilliwurschtchen sagt zu ihren Gästen manchmal entschuldigend, ich sei halt xenophob. Aber das stimmt nicht!! Ich will nur meine Ruhe haben! Manchmal aber, sehr selten, erlaube ich dem Fremden, kurz mal an mir anzustupsen. Tirilliwurschterl wundert sich dann immer sehr, fragt nach und tatsächlich! Derjenige liebt Katzen und hat selber eine, oder zumindest früher eine gehabt. Dann staunt meine Wurschti immer sehr und ich stolziere sehr stolz davon! Aber anfassen durfte mich ein Fremder noch nie wirklich!
Wie ich das mit dem Katzenfreund wissen konnte? Fragt nicht! Das ist ein Mysterium und soll es auch bleiben.
Manchmal setzen wir Katzen eine besondere Aktion. Selten zwar, aber doch. Ich habe auch einmal und Tirilliwurschtlerin war hin und weg!!
Sie hatte groß Besuch. Mehr als zehn Fremde saßen auf der Terrasse am großen Tisch und schnabulierten Grauenvolles. So süße Sachen, Dinge die kein Vernünftiger frisst! Mittendrin, schwer erreichbar an der Wand, Tirilliwürschtchens alte Tante. Ich spürte sofort: die nun aber! Die empfindet mich fast als Horror!!
Normalerweise bin ich bei solchen Veranstaltungen immer gleich weg. Ganz weg. Aber da war die! Ich also zielstrebig unter den Tisch, risikobereit an all diesen riechenden Käsefüßen vorbei und schwupps! Dem feindlichen Tantchen auf den Schoß. Genau diesem Tantchen! HA, wie die erstarrte! Ich konnte fühlen, wie ihre Nackenhaare sich sträubten, hehehehehhee!!! Jemand reagierte auf ihr Entsetzen und hob mich runter. Tirilliwürschterl war vollkommen platt!
Schnurrrrrr, war das schön.....
Warum ich das erzähle? Hehe, der Alex-Antidosi war auch schon Opfer. Das beschreibt er sehr schön bei diesem Beitrag. Im achten Kommentar findet ihr sein Katzenweltbild. Der wurde also von einem Artgenossen gemobbt! Ich stelle mir das so vor: 
Hach, das hätte ich gerne life erlebt!!! ![]()
Geschätze Zweibeiner, habt ihr auch schon Ähnliches erlebt oder beobachtet? Wenn ja, bitte erzählt! Damit der katzenbiestige Alex mal sehen kann was Sache ist!
Mit höflichem Blinzeln ![]()
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Aber macht nichts, denn sie belegt damit halt nicht nur den Wahrheitsgehalt diverser Gerüchte und Vorurteile über Katzenhalter, sondern auch Intoleranz und Missionierungseifer. Offenbar kann sie nicht damit Leben, dass z.B. Hunde intelligenter sind als Katzen, weil sie eben auf verschiedenen Gebieten lernfähig sind, während Katzen eben lediglich von Instinkten gesteuerte emotionale Nutztiere für die gestörten Seele der Moderne darstellen, von Ausnahmen wie als Mäusejäger in Firmen, Lagern und in der Landwirtschaft einmal abgesehen. Die infantile Sprachabwandlung mit den -i am Ende spricht für sich: intellektuelle Regression durch Katzenhaltung
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:Ach Frau Waldspecht! Jeder Satz von dir weckt in mir andere Gefühle. von Zustimmung bis: aber das ist doch übertrieben (letzter Satz)
Dass dich das Bonmot von Petrarka ärgert, verstehe ich. Nimm es doch nicht so ernst! Ich sehe das als Ausruf des Glücks und der Dankbarkeit über die vielen Freuden eines Katzenbesitzers und das humorvoll mit einem Augenzwinkern! Wie soll man seine Freude auch sonst formulieren und an wen! Über etwas, das einen freut will man doch auch sprechen und hofft auf Freudensgenossen die verstehen was euch so fremd ist...
Pathologisch ist aber starker Tobak!! :-((
Warum muss man bei Tierliebhabern gleich immer Menschenverächter vermuten? Bei Strickmuster- oder Briefmarkenliebhabern tut man es ja schließlich auch nicht. Auch unter denen gibt es Misanthropen. Warum weckt Katzenliebe so oft negative Energie bei den Katzengegnern? Das fällt mir schon lange auf. Weil wir unsere Freude ausdrücken und euch damit auf die Nerven gehen? Ich denke schon. Freude die nicht verstanden wird, nervt so manchen und lässt ihn auch mal Böses sagen....
So lasst uns doch unser Pläsierchen, ihr müsst es ja nicht beachten!
So und jetzt will ich wissen, was meint dieses: "Ein Tier ist ein Tier, ist ein Tier ..."
Es gibt nämlich sehr verschiedene Zugänge zum Tier an sich.
Deinen Satz "Man muss sich ja fast schon verstecken oder schämen.." u.s.w. verstehe ich aber. Verstehe, dass etwas so rüber kommt. Es ist aber nicht beabsichtigt. Wie gesagt, man will nur Freude aussprechen weil man voll davon ist! Und... ja, tatsächlich, man fühlt sich privigeliert, dass man diese Katzenliebe geben und empfangen darf, DAS stimmt und ist unsere Eigenart. Ist wohl das was euch nervt....
Muss ja aber einen Grund haben, dass es von uns so empfunden wird. Katzenliebhaber sind nicht automatisch von der doooofen oder gar pathologischen Fraktion, gell! *grummel*!
:*stups* Oh Leila, dich würde ich gerne kennen lernen! Du bist ja eine! Ich für meinen Teil verstehe dieses Hihi und Haha der Menschen nicht wirklich. Ist es nicht toll, wie unterschiedlich wir alle sind? Meine Spezialität ist unter anderem, liebend gerne möglichst alle Pfoten in Frauchens Hand zu legen. :>)) Und Finten, die kann ich meisterhaft. Danke für deinen Kommentar und Besuch!
: »Von Katzen versteht niemand etwas, der nicht selbst eine Katze ist.«
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:Geschätzte und geliebte Dosis!
Habt ihr zufällig ein Guti für mich? Nein? Och....
Eigentlich plante ich ja, sehr bald der armen Tirilliwurschti ihr Blog zurückzugeben, aber da ist grad eben wieder ein interessanter Antidosi vorbeigehuscht. Stellt euch mal vor, er hat überhaupt nicht zur Kenntnis genommen, was ich die letzten Tage besonders für ihn alles erklärt habe und hält uns trotz allem für unfähig!! Er schreibt von "Verhalten nicht Verändern können bzw. nicht an den Menschen anpassen und vergleicht uns gar mit Vogelspinnen!" Hat der eine Ahnung, nur weil er bei Verwandten was gesehen hat, meint der zu wissen... tz tzz Antidosis sind voll ätzend!!
"Alex" nennt sich dieser ignorierende Antidosi. Mokiert sich drüber, dass ich Tirilliwurscht adoptiert habe. Ja, ICH habe sie mir ausgesucht, na und?? Und den findet die Wurschti auch noch nett! *kopfschüttel*!!!
Ich würde den so gerne mal abpassen um auf seinen Schoß zu hüpfen!!
Was das jetzt soll? Wir tun sowas.
Lasst mich mal erzählen, aber wartet nicht darauf, dass ich ein Geheimniss ausplaudere.
Alle Dosis kennen das, wir können fremde Zweibeiner prinzipiell schon im ersten Moment abschätzen. Wir wissen, ob die uns mögen oder nicht. Und ganz besonders erkenne wir jene sofort, die uns ablehnend gegenüberstehen.
Ich für meinen Teil bin ja Fremden gegenüber misstrauischer als andere Artgenossen. Meist tu ich so, als wenn ich sie fürchten würde und hau sofort ab. Tirilliwurschtchen sagt zu ihren Gästen manchmal entschuldigend, ich sei halt xenophob. Aber das stimmt nicht!! Ich will nur meine Ruhe haben! Manchmal aber, sehr selten, erlaube ich dem Fremden, kurz mal an mir anzustupsen. Tirilliwurschterl wundert sich dann immer sehr, fragt nach und tatsächlich! Derjenige liebt Katzen und hat selber eine, oder zumindest früher eine gehabt. Dann staunt meine Wurschti immer sehr und ich stolziere sehr stolz davon! Aber anfassen durfte mich ein Fremder noch nie wirklich!
Wie ich das mit dem Katzenfreund wissen konnte? Fragt nicht! Das ist ein Mysterium und soll es auch bleiben.
Manchmal setzen wir Katzen eine besondere Aktion. Selten zwar, aber doch. Ich habe auch einmal und Tirilliwurschtlerin war hin und weg!!
Sie hatte groß Besuch. Mehr als zehn Fremde saßen auf der Terrasse am großen Tisch und schnabulierten Grauenvolles. So süße Sachen, Dinge die kein Vernünftiger frisst! Mittendrin, schwer erreichbar an der Wand, Tirilliwürschtchens alte Tante. Ich spürte sofort: die nun aber! Die empfindet mich fast als Horror!!
Normalerweise bin ich bei solchen Veranstaltungen immer gleich weg. Ganz weg. Aber da war die! Ich also zielstrebig unter den Tisch, risikobereit an all diesen riechenden Käsefüßen vorbei und schwupps! Dem feindlichen Tantchen auf den Schoß. Genau diesem Tantchen! HA, wie die erstarrte! Ich konnte fühlen, wie ihre Nackenhaare sich sträubten, hehehehehhee!!! Jemand reagierte auf ihr Entsetzen und hob mich runter. Tirilliwürschterl war vollkommen platt!
Schnurrrrrr, war das schön.....
Warum ich das erzähle? Hehe, der Alex-Antidosi war auch schon Opfer. Das beschreibt er sehr schön bei diesem Beitrag. Im achten Kommentar findet ihr sein Katzenweltbild. Der wurde also von einem Artgenossen gemobbt! Ich stelle mir das so vor: 
Hach, das hätte ich gerne life erlebt!!! ![]()
Geschätze Zweibeiner, habt ihr auch schon Ähnliches erlebt oder beobachtet? Wenn ja, bitte erzählt! Damit der katzenbiestige Alex mal sehen kann was Sache ist!
Mit höflichem Blinzeln ![]()
08.05.2007, 03.12| (21/13) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Frau Schnuzl sagt
Fr. Schnuzls Einsatz für ein kulturvolles Miteinander

Hier zeigt euch der die edle Ceres, der die ja bekanntlich die Frau Bärenmami besitzt, wie es geht.
Seht mal, das ist fast asiatische Kontemplation! Gerüchten zufolge soll er sie schon zu ähnlichem Verhalten angeleitet haben!
Ob Sie, geschätzter Dosileser, sich nicht doch unsere Kultur zu Eigen machen wollen? Wissen Sie, Kultur ist wirklich etwas sehr sehr Gutes! Probieren Sie es doch einfach mal, es ist nicht schwer! Einfach die Lider leicht zusammen und gut ist´s.
Es schmiert Sie heute mal ganz dezent mit der Flanke,
die ![]()
06.05.2007, 22.35| (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Frau Schnuzl sagt
Was Dosis immer schon wissen wollten
Liebe Dosis, Antidosis, Trockenfutterlis und Wurschtis!
Erlauben Sie mir bitte, Sie hier einfach nur Dosi zu nennen, so wie Sie für uns ja trotz unserer Vielfältigkeit nur schnöde den Begriff "Katze" erfunden haben.
Ich will nun ein wenig über kätzische Intelligenz referieren.
Das hervorstechendste Merkmal unserer Intellektualität ist die Fähigkeit, Fremdverhalten anzuwenden! Das so genannte "Miau" haben wir nämlich nur für unsere Dosis kultiviert, aus sozialen Gründen, um halt nach Manier der sprachlich etwas beschränkten Dosis kommunizieren zu können! Es ist nämlich eine Tatsache, dass wir Katzentiere kaum mal miteinander miauen, wir gurren höchstens. Das wäre aber für die Dosis zu guttural, es würde sie überfordern!
Die Techniken der Verständigung sind bei uns überhaupt umfangreicher. Während Dosis nur miauen, singen, pfeifen und jeweils nur einen Lippen- und Zungenlaut kennen, pflegen wir zu miauen, maunzen, kreischen, schnurren, murren, knurren, gurren, pfauchen, keckern, zirpen und sogar mit oder ohne Spucke zu spucken. Wir kennen 16 Laute und verfügen über unzählige Dialekte! Unsere umfangreiche Körpersprache unter Einsatz von Körperhaltung, Schwanzsignalen, Mimik, Augensprache, Ohrenstellungen, Leckritualen, ja sogar Fellausrichtungen will ich jetzt gar nicht erst vergleichend herausstellen. Nur so viel, Dosis können da wenig. Oder haben Sie schon mal mit ihrer Wäsche gesträubt?? Sich, um Nervosität zu kanalisieren, an der Schulter geleckt? Oder mit Hilfe von ausgiebigem Schwanzwackeln nach einer Entscheidung gerungen?? Gar schlagkräftig schwanzwedelnd ihren Unmut ausgedrückt?? Nein? Na sehen Sie.
Ein weiteres Merkmal unserer außergewöhnlichen Intelligenz ist das Schlussfolgern. Die "Wenn-dann-Analyse" im Bruchteil einer Sekunde ist uns absolut vertraut. Und wir wenden sie stets meisterhaft an! Die Dosis sind in diesem Bereich ja bekanntlich peinlich minderbegabt, die Bedauernswerten...
Es gäbe noch viele Beispiele, aber das würde wohl zu lang für Sie, werter Zweibeiner. Lassen Sie mich nur noch eins erwähnen:
Wir sind auch bewandert in der sogenannten Alexschen Hypnose. Sie kennen das wohl nicht, gell? Lassen Sie es mich so erklären:
Wenn wir auf ein Antidosi treffen, das uns besonders feindlich gesinnt ist und daher gefährlich werden könnte, wenden wir zwecks Verwirrung die Schädeldeckenhypnose an. Der von diamanten leuchtendem Blick Hypnotisierte meint dann überrascht, durch uns hindurch bis zur Schädeldecke sehen zu können. Er ist sogleich abgelenkt! Unfähig! Genug verwirrt um zu vergessen.... alles zu vergessen... alles....
Letztes Beispiel einer Alexschen Anwendung findet man übrigens hier im sechsten Kommentar.
Womit ich hiermit nun meine Ausführungen beende. Allfällige Fragen und Bemerkungen bitte nur kurz aber prägnant und ohne tz tzz. Wie sie unten sehen können, bin ich wie immer ganz Ohr, auch wenn ich schlafe. (Wieder etwas, das die etwas unfertigen armen Dosis überhaupt nicht können!)
Danke für Ihre erstaunliche Aufmerksamkeit!![]()

05.05.2007, 23.48| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Frau Schnuzl sagt
Tolles Kabarett gesehen!
Alfred Dorfer ist grandios, ein vielseitiger Künstler! Ich war dann noch aus, bin grad erst hei... Autsch! Spi n nst!
Nimm die Pfote aus dem Gesicht!!!
Hö
r a f! !
u
neeinn!!!!!! !
rrums
05.05.2007, 02.01| (8/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Frau Schnuzl sagt
@ Opal:
Wie bei den Katzen ist das mit dem Gekläffe Erziehungssache und dem Menschen zuzurechnen, der sich das Tier hält. Allerdings ist bei Hunden, sofern es nicht total überzüchtete Opfer menschlicher Profitgier sind, die Erziehung eben einfacher als bei Katzen, die unbewußt ihre Halter erziehen, weil sie eben nicht besonders gut zu erziehen sind.
@ Tirischnuzl:
Ich sehe das hier eher sportlich. Allerdings bestätigen sich einige dieser Vorurteile in der diskussion mit Katzenhaltern halt einfach immer wieder und daher ist die Frage, inwiefern sie noch Vorurteil sind oder einfach Fakt. Dass bei zahlreichen Haltern die Katze offenbar zu einer Art Lebensmittelpunkt wird, wirken sie halt einfach häufiger Mal spleenig bis lächerlich. Eine Katze ist halt auch nur ein Haustier, auch wenn man eine emotionale Bindung dazu aufbauen mag. Es ist aber vor allem diese wirre Vermenschlichung von Katzen und deren Verhaltensweisen, bei denen ich mit den Augen rolle. Die Katze kann ja nichts dafür, wenn die Menschen sich wegen ihr so komisch benehmen. Und jetzt die Bombe für die Nacht: Vielleicht gehören Katzenhalter auch einfach nur häufiger auf die Couch als der durchschnitt
Gruß
Alex
vom 11.05.2007, 01.06