Ausgewählter Beitrag
Kurzer Nachtrag
Jetzt wo du's sagst...
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:Kurzer Nachtrag
19.04.2008, 01.35| (6/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik
Ein chinesisches Wunderkind aus Südkorea
18.04.2008, 01.49| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik
Zu schnelles Hirnschmalz
17.04.2008, 23.19| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen
Farn und Narzissen
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z o o m
Ist der Mensch nicht veraltet, verwelkt, ist er nicht wie ein abgefallen Blatt, das seinen Stamm nicht wieder findet und nun umher gescheucht wird von den Winden, bis es der Sand begräbt? Und dennoch kehrt sein Frühling wieder!
Johann Christian Friedrich Hölderlin
17.04.2008, 22.57| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos | Blumen
Frühlingsgefühle mal anders
Jedes Jahr um diese Zeit befällt mich eine leichte... wie soll ich sagen... Bedrückung. Ich bin weniger unbeschwert und sorglos als im Allgemeinen. Es ist nicht gerade eine Depression, nur ein leichtes Gefühl der Schwere und Sorge um alles. In der deutschen Sprache gibt es gar kein Wort dafür. Sie ist immer so drastisch! Ich denke, der Begriff "Depression" sollte lieber für schwere Niedergeschlagenheit reserviert sein. Wie könnte man es benennen?

Irgendwo las ich mal, dass diese Niedergeschlagenheit im Frühling bei vielen Menschen vorkommt. Es soll mit den Aufbruchsgefühlen zu tun haben. Die Natur macht es uns vor und wir wollen irgendwie mithalten. Aber wir fühlen uns innerlich zu schwer dazu. Der innere Winter den man gar nicht bemerkt hatte, will noch nicht weichen. So irgendwie. Mir scheint diese Erklärung irgendwie stimmig zu sein.
Für mich bedeutet es auch, wieder älter zu werden. Demnächst, oh Gott, schrecklich. Wie die Zeit vergeht! Ich wollte doch noch so viel vom Leben....
16.04.2008, 23.37| (10/9) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: unbekümmert
Mit Leidenschaft gedroschen ;-)
15.04.2008, 23.35| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: beruflich
zu Kommentar/Antwort #1
Wir meinen das gleiche, liebe Tirilli, nur dass ich es vielleicht etwas nüchterner sehe ... oder auch nicht *zwinker*
Sungha Jung, 11 (g), Igor Falecki, 6 (dr), um nur zwei zu nennen, gehören definitiv zu der Sorte, aus denen das Instrument spricht. Naturtalent, oder was auch immer.
Unglaubliche Auffassungsgabe, gefühlsstark, ausdrucksvoll, und _trotz_ aller Vorbilder (z.B. Sungha: Bögershausen, McKee ...) die zu erkennende eigene Persönlichkeit im Spiel; bei den Vergleichen zwischen Original und Ss Version fällt mir das immer wieder auf.
Am 3.5. spielt auf der Bühne gegenüber "T.MushroOom". Vier Jungs zwischen 19-20, die ich seit 2004 "verfolge". Bereits damals war ich völlig erschlagen vom Bassisten und Schlagzeuger. Unglaubliche Dynamik, Präzision und Ausdrucksstärke (Funk Rock).
2007 errang der Drummer bei der Musikmesse den 3. Platz der europäischen Nachwuchsschlagzeuger. Seitdem stehen sie u.a. n Kontakt mit der legendären amerikanischen Soul/Funk Band "Tower of Power", die es seit über 30 Jahren gibt.
Vielleicht ist David an den Drums nicht so ein Überflieger wie Sungha an der Gitarre, aber ein außerordentliches Talent ist er allemal.
Und genau da ist der auch von dir erwähnte Unterschied. Es geht eben nicht nur um streng Erlerntes, nicht nur um die Vervollkommnung der Spieltechnik. Musik MACHEN, so _richtig_ mit Herz und Seele, dazu gehört neben allen Lernerfahrungen eine ganze Menge natürliche Begabung. Ist das nicht vorhanden, kann man immer noch in einem Ensemble spielen, aber _sich selbst_ zu spielen, das ist nur denen vorbehalten, die "ganz besonders" sind.
(Siehst du ... wir kommen doch immer auf einen gemeinsamen Nenner ... *gg*)
Und bei den Erwachsenen ... hör mal Ulli Bögershausen, Andy McKee, Tommy Emmanuel ... *schmelzedi dahin*
Schönen Sonntag noch
LG Veety
vom 20.04.2008, 15.13
Danke für deinen interessanten Kommentar Vety! Und für all die anderen auch gleich!
Jetzt habe ich endlich Zeit gehabt, mir den Igor Falecki anzuhören. Das ist ja wirklich ein Überflieger, wie du das nennst. Sagenhaft.
Was es alles gibt... Danke!