Ausgewählter Beitrag

Und weils grad so schön stressig ist...

Hat sich anscheinend mein Haus entschlossen, eins draufzulegen. Die gerade erst frisch gestrichene Wand der Küche zeigt plötzlich Spuren, beim Klo im Stock drüber scheint ein Rohrbruch zu sein!

:-(

Nickname 21.11.2010, 20.18

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Kommentare zu diesem Beitrag

2. von Helga

Na, dann Euch Dreien alles Gute, gute Besserung, erfolgreiche Reparatur...
Steinreiche Knuddelgrüße
Helga

vom 22.11.2010, 19.50
1. von Brigida

Du Arme, mir ist das vor Jahren ähnlich passiert, an Silvester! Es war in meinem Appartement, das ich 4 Jahre bwohnte mitten in Aachen. 2te Etage - unter uns eine Zahnarzt-Praxis. Ich konnte auf einmal nicht mehr abziehen....(((( und das Wasser stieg....dann ein Geschrei von nebenan. Meiner Nachbarin war alles übergegelaufen durch die ganze Wohnung. Sofort Notfall angerufen....Manno, habe ich Glück gehabt...auf der letzten Sekunde wurde die Verstopfung gelöst... Und wer war "Schuld", der Zahnarzt untendran... was da alles zum Vorschein kam....)))(((( Gut das ich dann bald wegzog und heute habe ich mit grässlichem Kalkwasser zu kämpfen, was auch keine Freude ist....glg Brigida

vom 22.11.2010, 11.02

Und weils grad so schön stressig ist...

Hat sich anscheinend mein Haus entschlossen, eins draufzulegen. Die gerade erst frisch gestrichene Wand der Küche zeigt plötzlich Spuren, beim Klo im Stock drüber scheint ein Rohrbruch zu sein!

:-(

Nickname 21.11.2010, 20.18| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: bekümmert

Einiges funktioniert.

Tschutschi hat Pipi gemacht und auch schon etwas gefressen.
Es sei positv, dass das mit dem Urin klappe. Es bedeute, dass die Nieren immerhin verflüssigen können. Aber wie weit sie nun doch Schaden genommen haben, könne man noch nicht sagen.

Tschutschi befindet sich weiterhin in der Klinik in einem Brutkasten. Demselben wie in den ersten Tagen nach dem Unfall vor schon 15 Tagen.

Es gab zwei verschidene Krankheitsgeschehen. Das mit den großen Phlegmonen war halt sichtbar und so hatte ich das andere übersehen. Dabei hatte ich mal bemerkt, dass der Unterbauch sich komisch anfühlt und das der Ärztin auch gesagt. Sie tastete, reagierte aber mit keinem Wort.

Da zeigt es sich wieder, viele Fehler duch mangelnde Kommunikation passieren. Es tut so weh, dass Tschutschi deswegen diese Horrortage erleben musste...

"Du hättest sie einschläfern lassen müssen!" sagen manche vorwurfsvoll. Und: "Leben um jeden Preis, nur für den anderen, das ist nicht richtig!"

Aber wenn ein Tierarzt das nicht vorschlägt, wie kann man dann?

Nickname 21.11.2010, 20.14| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fräulein Tschutschi

sehr dramatisch

Tschutschi lebt noch und die Operation ist zumindest erstmal gelungen. Aber es sieht sehr schlecht aus. Teile der Blase waren schon abgestorben, diese wurde nun massiv verkleinert. Man weiß nicht, wie sehr das Geschehen nun durch den Rückstau die Nieren angegriffen hat. Das traumatische Geschehen um die zerrissene Bauchdecke belastet das Tier sehr, man muss jetzt anwarten, ob das Tier die große toxische Belastung verkraftet, denn der Urin war ganz dunkel gefärbt. Die OP sei sehr schwierig gewesen und eben erst fertig.

So sagte die Tierärztin auf meinen Anruf hin. Was soll man da denken? Das es besser wäre, sie würde einschlafen können? Abwarten, einfach nur abwarten....

Mensch, hätte ich nicht besser mitdenken können, als sie vorgestern aufhörte, Harn abzusetzen? Und dann hatte sie gestern noch eine Flüssigkeitsinfusion bekommen...

Schlimmer kann es nicht sein..

Nickname 20.11.2010, 17.54| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fräulein Tschutschi

Notoperation

Mein Kätzchen ist in der Klinik. Blasenstau, die Blase ist schon um ein Vielfaches vergrößert und nimmt fast den ganzen unteren Bauchraum ein.
Ich soll nicht vor 16 Uhr mit einem Anruf rechnen.
Der Arzt ist übrigens für so etwas in unserer Gegend der allerbeste, so sagte mir sein Kollege.

Danke für eure lieben Kommentare! Ich habe jetzt nicht den Kopf um detailliert darauf einzugehen. Nur dies, ich hatte geschrieben wie mir grad war und mich nicht daher wohl nicht verständlich genug ausgedrückt.
Ich meinte, von der grundsätzlichen Warte aus gesehen ist es besser, man ist härter. Von der Lebensfähigkeit her gesehen. Und seht mal, ich triggere euch! Das zeigt es doch schon, negative Auswirkung! Tut mir so leid, dass ich es tat!

Was das Überfahren betrifft, ich bin gar nicht fähig zu schlechtem Gewissen. Bin da ganz emotionslos. Was mich selber wundert, was ich mir sogar schon mal vorwarf. Aber ich hatte wirklich nichts falsch gemacht.

Tja, ich hätte nicht in so ein tiefes seelisches Loch fallen dürfen...

Meine Therapeutin sagte mal, gefühlsmäßige Erfahrungen seien gespeichert und jederzeit bereit, wieder aufzuleben. Es sei sozusagen einkodiert. Zu viele solche Erfahrungen und das Hirn reagiere dementsprechend. Ich hätte zu viele schwer verkraftbare Abschiede durchlebt, jedesmal im Langzeitdesaster, so richtig um sich tief innen drinnen richtig festzusetzen.

Und nun wieder diese Geschichte. Als wäre dies mein Karma, diese Glücklosigkeit was jede Art von Beziehungen betrifft.

Ich denke gerade, es ist tatsächlich besser, ich lebe allein. Dann bleibt mir so etwas in Zukunft erspart. Und ich kann das Alleinsein ja wirklich ganz gut! Besser als andere.

Vielen herzlichen Dank für euer so liebes Mitfühlen!

Nickname 20.11.2010, 12.57| (7/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fräulein Tschutschi

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