Ausgewählter Beitrag
Alte Musik
Gestern war ich im Maria Saaler Dom um das Hilliard Ensemble zu hören. Wir hatten nur Stehplatzkarten, fanden dann aber ganz hinten abgestellte Podeste auf die wir daneben gestapelte Stühle stellten. Seltsamerweise machte uns das keiner nach, die Leute sind ja alle so brav! :o) Das Konzert war wieder ein Erlebnis, ihre alte "Rücksichtlosigkeit" ist wieder vorhanden gewesen, man hatte nie Zeit, mal den Allerwertesten ein wenig zu wetzen *gg* Ich meine damit die Zeit zwischen zwei Werken. Schwupps sofort die nächsten göttlichemn Klänge in das leicht beginnende Rascheln des Publikums hinein. Natürlich ist das professionelle Taktik. So halten sie den Spannungsbogen, denn ihre Programme sind nie leichte Kost. Diesmal: "Fortuna Desperata"
Heute findet das letzte Konzert der Trigonale statt und ich bin dabei: "Die sieben letzten Worte" von Joseph Haydn. Es musiziert "Le Concert des Nations" unter der Leitung von Jordi Savall.
Alte Musik
Gestern war ich im Maria Saaler Dom um das Hilliard Ensemble zu hören. Wir hatten nur Stehplatzkarten, fanden dann aber ganz hinten abgestellte Podeste auf die wir daneben gestapelte Stühle stellten. Seltsamerweise machte uns das keiner nach, die Leute sind ja alle so brav! :o) Das Konzert war wieder ein Erlebnis, ihre alte "Rücksichtlosigkeit" ist wieder vorhanden gewesen, man hatte nie Zeit, mal den Allerwertesten ein wenig zu wetzen *gg* Ich meine damit die Zeit zwischen zwei Werken. Schwupps sofort die nächsten göttlichemn Klänge in das leicht beginnende Rascheln des Publikums hinein. Natürlich ist das professionelle Taktik. So halten sie den Spannungsbogen, denn ihre Programme sind nie leichte Kost. Diesmal: "Fortuna Desperata"
Heute findet das letzte Konzert der Trigonale statt und ich bin dabei: "Die sieben letzten Worte" von Joseph Haydn. Es musiziert "Le Concert des Nations" unter der Leitung von Jordi Savall.
03.07.2005, 13.00| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Musik
Kleiner philosophischer Versuch
Zu den beiden Aphorismen von Ernst Ferstl weiter unten.
Ich denke, es ist kein Zufall, dass so schwer ein dritter Sinnspruch zu finden ist. Uns ist das Kollektive zu wenig bewusst.
Ich bin weder eine Intellektuelle noch philosophisch besonders gebildet, daher schreibe ich einfach mein subjektives Empfinden, ohne Anspruch auf einzige Wahrheit.
Eben! --> Wahrheit.
Was ein Bruchstück ist, war einmal Teil eines Ganzen.
Das ist meine Antwort. Ernst Ferstl schrieb aber klug "bruchstückhaft", er ist der Falle des Vebindlichen entkommen.
Die zwei Sprüche veranlassten mich, unaussprechbar ein Ganzes zu fühlen.
Desto mehr man Erkenntnis im anderen und bei sich selbst erlauschen kann, umso tiefer dringt man in das Mysterium des Lebens ein.
Wir alle zusammen sind wie ein Teppich. Die ursprünglichen Kettenfäden liegen fast verborgen und sollen durchkreuzt werden. Von Instinkten, Einflüssen des Lebens, von unserer Geschichte. Unendlich viele so gewonnene Farben und Muster schaffen geistige Vielfalt.
Vielfalt aber, wohin man auch sieht, ist Schöpfungsplan.
Es ist eine Vielfalt ohne Wertung. Und das ist überhaupt am entscheidendsten.
02.07.2005, 17.35| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: oder doch nicht?
Elektroschocks....
02.07.2005, 11.57| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: politisch
Mal über´s Wetter
Bei uns is es heute übertrieben trübe. :-((( Man muss bei Licht leben so schwarz drücken die pösen Wolken runter.
01.07.2005, 11.11| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute
vielleicht solltest du meinen lieben Freund Daniel aus Argentinien mal kontaktieren ... er spielt auch sehr viel Barockmusik, Laute und Theorbo, und ist auch ab und zu in Basel ... er ist ein sehr guter Musiker ... wenn du interessiert bist .. mail mich doch an ... ich schick dir dann seine Adresse ... liebe grüße und schlaf gut Annette :-)
vom 03.07.2005, 23.25