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grantig



Wenn ich Frau Schnuzl höflich frage ob sie raus will knurrt sie nur.

Nickname 27.11.2005, 12.59

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Eveline

Wenn die Bella rauswill und ich sie bei der Haustür rauslasse, geht sie schnurstracks knappe drei Meter zum Kellerfenster und wieder rein :D

Katze müsste man sein.....

vom 27.11.2005, 18.56
2. von

Ich würd dir auch was knurren ;-) ).
25 cm Schnee würden wir dir gerne abnehmen, mehr aber nicht. Vielleicht würden dann weihnachtliche Gefühle aufkommen. Nass-grau ist´s bei uns und momentan kein Schnee in Sicht.
LG Anette nebst Hernn Gemahl.Er würd dir schon gerne beim Schneeschippen helfen, aber bis wir bei dir sein könnten, wäre der Schnee wohl schon geschmolzen.
Frohes Schippen ;-) ).

vom 27.11.2005, 13.57
1. von Ferdl

Frau Schnuzl hat ein Winterfell,
Ferdl hat nur ein Zumpfell und begibt sich jetzt trotzdem ins Freie.

Schmeiß sie raus!!
:D

vom 27.11.2005, 13.03

grantig



Wenn ich Frau Schnuzl höflich frage ob sie raus will knurrt sie nur.

Nickname 27.11.2005, 12.59| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Schneehoelle


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Das Bäumchen das man auf dem Foto von gestern nochsah ist fast verschwunden.
70 cm schwerer pappiger Schnee.



Gott sei Dank hatte ich gestern schon die erste Hälfte weggeschaufelt. Links das ist mein Auto. Und keiner hilft mir... :-((

Nickname 27.11.2005, 11.10| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Notwehr

Etwa 40 cm Neuschnee in den letzten Stunden.

Mir scheint, ich habe zu wenig Werkzeug im Haus.

Warum? Deshalb.



Und bei euch so? *g*

Tolle weitere Cartoons von Wolf-Rüdiger Marunde findet ihr hier

Nickname 27.11.2005, 00.13| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen

Hilfee, wir versinken!



Der Schnee ist schwer und klebt an der Schaufel. Wäre er leichter könnte man sicher von über einem Meter sprechen. Ich habe gerade nachgesehen, inzwischen sind es schon wieder mindestens 10 cm mehr und noch ist kein Ende in Sicht!

Ich hatte mir abgewöhnt, Schnee zu mögen weil ich, als mein Vater noch lebte, bei unserem Elternhaus hunderte Meter Weg zu schaufeln hatte! Und ganz schlimm war eine schräge steile Kurve. Schaufeln musste ich immer sofort, damit notfalls der Rettungswagen durchkommt und vorher weit weg das Auto irgendwo hinkleben. So wurde jeder größere Schneefall zum Alptraum und oft war ich danach wegen Hexenschuss im Krankenstand.

Ich werfe ihn euch allen rüber, samt Frau Holle *grumml*
;-)

Nickname 26.11.2005, 17.49| (10/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Überschwemmung in Santiago

Etwa zur Zeit meines fünften Geburtstags, wir wohnten noch im hier beschriebenen Bungalow, begann es in Santiago ungewöhnlich stark zu regnen. Die Stadt liegt nahe dem 34. südlichen Breitengrad, das entspricht auf der nördlichen Halbkugel ungefähr der Lage von Marokko. Aber das Klima ähnelt eher dem Siziliens. Im Jahr des El Niño kann allerdings alles anders sein denn das Meer erwärmt sich ungewöhnlich. Ob er tatsächlich die Ursache dafür war, dass sich die Himmelschleusen wie nie gesehen öffneten weiß ich natürlich nicht.



Santiago in den Sechzigerjahren.
Und so sieht die Stadt jetzt aus. Im Winter, wenn in den Höhen Schnee fällt erstrahlen die Anden, aber heutzutage sieht man sie wegen des Smogs leider nur noch selten.


Unser in einem Außenbezirk gelegenes Bungalow stand direkt an einem Kanal der am Ende der Straße in den Fluss Mapocho mündete.
Es kam wie es kommen musste, der überaus schmutzige Kanal ging über. Zunächst betraf uns das nicht, denn er floß hinter einer hohen Mauer. Jedes Grundstück entlang des Flusses war von solchen Mauern umgeben, aber irgendwie war wohl beim ersten Wasser eingedrungen und der Besitzer schlug ein Loch in die Wand zum Nachbarn um den Fluten Herr zu werden. Der nächste tat es ihm gleich und in einer Kettenreaktion kamen auch wir bald in die Lage es tun zu müssen.

Ich war gerade sehr krank, hatte Lungenentzündung und Gelbsucht zugleich. Als ich diesen Morgen erwachte, fiel mein erster Blick auf den Teppich, er lag so überraschend hoch und ich dachte ich träume. Erst allmählich begriff ich, dass er auf einer braunen Brühe schwamm und auch heute erinnere mich noch gut an mein damaliges Entsetzen!

Meine arme Mutter! Sie war gerade hochschwanger und erwartete ihr viertes Kind. Wir konnten in kein höheres Stockwerk flüchten, es war ja, wie gesagt, ein Bungalow.

Welch eine glückliche Fügung, dass mein Vater in dieser Zeit gerade nicht auf einer seiner ausgedehnten Fotoreisen war. Er war in vielen Jahren allzu oft in der Wildnis verschollen und ging seiner Leidenschaft nach, Land und Leute zu fotografieren. Über die Wüste Atacama bis in die Antarktis hatte er das ganze Land bereist.
Meine Mutter war dann alleine mit vier Kindern und oft wochenlang ohne Nachricht. Ohne Versicherung, mit wenig Geld und ganz schutzlos muss sie oft große Sorgen gehabt haben. Aber sie hatte verlässliche Freundinnen, ohne die wäre es nicht gegangen.

Wie es dann weiterging ist mir entfallen, ich weiß nur, dass ich für einen Monat zu einer sehr lieben "Tante" kam. Die "Deutsche Kolonie" hielt zusammen und man half sich gegenseitig wenn jemand in Not war.

Als dann mein Bruder geboren war und mich meine Mutter abholte, fügte ich ihr eine sehr schwere Kränkung zu. Ich wollte nicht mit und heulte, sagte ihr, die andere sei nun meine Mutti. Ich war von dieser Frau so ungemein liebevoll verwöhnt worden, hatte dort Spielkameraden in meinem Alter, aber zu Hause war es ganz anders, meine Mutter war immer sehr "abgerackert" wie sie zu sagen pflegte und spielte nie mit uns Kindern.
Damit aber kein falscher Eindruck entsteht, ich habe meine Mutter sehr geliebt.

Die schmutzigen Spuren der Überschwemmung an den Wänden des Hauses waren nicht wegzubekommen und wir sind dann sehr bald umgezogen.

Hier sieht man meinen Vater auf Feuerland im Jahr 1959:



Nickname 26.11.2005, 00.19| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Geschichtchen

Für alle die das Wetter nicht aushalten

Ich versuche, mir im Urlaub immer ein sogenanntes Umschaltbild einzuprägen. Am besten, wenn man es im Kopf hat und kein Foto dafür braucht. Oft ist es dann später aber ganz ein anderes als man sich vorgenommen hat. Dieses ist zwar nicht meins, aber heute hat es mich regelrecht angesprungen.
Holst du dir auch zur Selbsthilfe manchmal eine Erinnerung an einen schönen Sommertag um dir zu helfen?
Bei uns scheint allerdings heute die Sonne. Gerade habe ich sie fotografiert, ich werde aber erst am Abend nachsehen ob es etwas geworden ist. Jetzt geh ich einkaufen. Man gönnt sich ja sonst nichts... *g*

°>.°^'>  <'^°.<°

Nickname 25.11.2005, 15.35| (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Angeblich


Sechs Monate ohne essen und trinken.


Nun, solche Geschichten kommen immer wieder so sicher wie das Amen im Gebet wie das Thema Schneeflocken bei euch Flachländern (bei uns ist Schnee gaaanz normal, leeeeeiderrr!) ...äh, wo bin ich stehen geblieben? Ach ja, Lieblingsthemen der Medien wie Bildzeitung und ORF.... tja.

Warum ich es hier auch bringe:

Dort steht: "Doch sie habe Vertrauen zu Gott, der ihren Sohn führen werde", so die Mutter...

Dieser Satz machte mich stutzig. Sprechen denn Buddhisten so? Ihr Gottesbild ist doch von unserem sehr verschieden?

Ich würde gerne mehr davon verstehen.

Nickname 25.11.2005, 11.14| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: oder doch nicht?

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