Ausgewählter Beitrag

doof bleibt doof

Man muss mit seinen Fehlern leben lernen sagen die Klugen. Aber nicht mit mir, ich nicht!!!
Meinem schlimmsten bin ich t o t a l ausgeliefert: Dass ich immer alles auf den letzten Moment schieben muss!

Morgen kommen drei sehr willkommene Gäste, die werden über das Wochenende bei mir wohnen. Übrigens lernte ich sie über das Internet kennen. Die Wiener, ich erzählte ja schon. Aber daaaa schaut´s noch aus...



Nickname 16.02.2006, 20.59

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Kommentare zu diesem Beitrag

4. von Renate

Also, so wach wie die Luposine bin ich nimmer, weil ich jetzt dauernd Suppentirilli gelesen hab ... ;)
Grüß mir den Ferdl-Taurus oder wie er heisst - der gehört doch zu den Wienern, gell? :D
Und meinen Bügelkorb stell ich zu der anderen Renate ihren Wäschekorb, dann fürchten sich die beiden nicht mehr vor unserem Schweinehund! :D :D :D
Schlaf gut!
Einen dicken Knuddler schickt dir
Renate aus München

vom 16.02.2006, 23.35
3. von Eveline

Jetzt sind sie ja vorgewarnt :D
Und sie lesen ja mit und können ahnen, dass es unter Umständen kalt werden könnte ;)

Aber weißt was: die kommen wegen DIR und nicht wegen irgendeiner Ordnung und deshalb kommen sie ganz sicher GERN und schauen nicht in die Ecken, sondern lieber dich an :)

Aber das muss ich schon auch noch sagen: Suppentrullitirilli klingt scho sauguat :D

Und du hast doch noch die ganze Nacht zum Aufräumen, schlafen tust eh nicht, wenn's andere Leut tun - so schlimm wird's schon nicht sein ;)

Have fun :)

Suppentrullilirilli *michwegschmeiß* :D

Huggels***

vom 16.02.2006, 23.19
2. von Renate

mir gehts doch genauso!
es steht ein wæschekorb und schaut mich jeden tag auffordernd an :D ,
das buecherregal soll aufgeræumt werden,die kueche wartet auf bessere zeiten und morgen kommen gæste ;)
du bist also nicht allein!
ein entspanntes wochenende mit deinem lieben besuch wuenscht dir
renate

vom 16.02.2006, 23.04
1. von Elisabeth



vom 16.02.2006, 22.36

doof bleibt doof

Man muss mit seinen Fehlern leben lernen sagen die Klugen. Aber nicht mit mir, ich nicht!!!
Meinem schlimmsten bin ich t o t a l ausgeliefert: Dass ich immer alles auf den letzten Moment schieben muss!

Morgen kommen drei sehr willkommene Gäste, die werden über das Wochenende bei mir wohnen. Übrigens lernte ich sie über das Internet kennen. Die Wiener, ich erzählte ja schon. Aber daaaa schaut´s noch aus...



Nickname 16.02.2006, 20.59| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

bald

>>>  <<<

Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben:
Sehnsucht und wieder Sehnsucht.
Franziska Gräfin zu Reventlow
(1871 - 1918)

Nickname 16.02.2006, 17.41| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos

Die Murritat



"Oh welch Pein!" spricht Sisyphos
weil er sinnlos schuften moss
solche Strafe ist nicht günstig
drum seid notfalls wiederspünstig.

Besser ist´s man hat mal froi
zieht gen Süden im Konvoi
reckt genüsslich alle vüre
und lässt ran die Maniküre.

Fürchtet man Karriereknick
eilt man schnell zum Chef zurick
Tut als wenn man tüchtig wäre
unterwirft sich für die Ähre.

Doch es kommt der Tag wo´s zwockt
nicht nur weil die Liebste bockt
und man sieht nur Defizüte
ach, vorbei des Lebens Blüte!

© Tirilli

Nickname 16.02.2006, 08.07| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gedichte

Ölrechnung:

März 2004

3.190 Liter

€ 1.380

Februar 2006

2.160 Liter

€ 1.473


Was 2007 kommt kann man sich denken.

Obwohl ich sehr spare und nur wenige Zimmer beheize beläuft sich mein Ölverbrauch ohne Warmwasser im nur einem Winter immerhin auf etwa 4000 Liter. Von der Umweltbelastung mal abgesehen, bei der Teuerung geht es so nicht weiter.

Habe ich schon erzählt, dass ich in den letzten Jahren kaum noch größere Investitionen im 100 Jahre alten Haus getätigt hatte weil ich mir nicht sicher war ob ich weiterhin hier wohnen soll?
Nun habe ich entschieden, ich bleibe doch, eventuell sogar bis zur Pension. Meine erste Handlung war, für viele Fenster neue Vorhänge zu kaufen, heute habe ich die ersten erhalten und aufgehängt.
Und nun überlege ich hin und her wie ich das Wohnzimmer umgestalten könnte um Platz für einen Holzofen zu schaffen. Gar nicht so einfach, alles ist so verwinkelt, überall Fenster und nur dort wo vor 50 Jahren ein Kachelofen stand hat der Esstisch Platz. Den außen angebauten Kamin hat man leider auch abgerissen und zugleich beim Eingang einen miserablen kleinen Anbau gemacht. Stellt euch mal vor, das Parterre bestand bis in die 50-jahre nur aus einem Raum und der Küche. Die Tür führte direkt ins Freie. Was müssen die damal gefroren haben. Wir hatten, als wir einzogen, sofort eine Wand eingezogen um den großen Raum zu teilen.  Die Treppe in den ersten Stock war im Freien, so zu wohnen ist heutzutage kaum noch vorstellbar.

Nickname 16.02.2006, 00.23| (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Frühlingsboten

In den Nächten hat es immer noch um die -11°. Der Nachbar meint, wir müssten auf Wind warten der den hartnäckigen Kältesee aus dem Becken fegt. In Kärnten gibt es fast nie Wind, gerade das mag ich ja so. Jetzt darf er kommen!
Aber man fühlt den Frühling schon, die Vögel zwitschern! Ein Klang wie Therapie! Allerdings wie lange noch? die Vogelgrippe ist ja nur noch ein paar Flügelschläge von hier entfernt.

Nickname 15.02.2006, 12.01| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Über den Blick nach innen

"Grabe in der Tiefe deiner Seele, denn in ihr ist die Quelle, und sie vermag nur zu sprudeln, wenn du nach ihr gräbst!"
Marc Aurel (121 - 180)

Interessante Gedanken darüber liest man hier unter der Überschrift "Wo alles von außen kommt..."

Dort steht auch ein Satz der mir zu denken gab:

"In der Tiefe zu schürfen erfordert Zeit; wer möchte sie opfern?"

Opfer! Wird diese Zeit denn als das empfunden? Ich versuche das nachzuvollziehen. Viele laufen vor sich selbst davon sagt man. Aber wie begann das? Vielleicht durch das Gefühl, nie zu genügen? Hat Erziehung im ursprünglichen Sinn des Wortes so viel Selbstverständnis entzogen?

Ich denke mir, das unruhige und von Pflichten vollgestopfte Leben macht nötig, Gedanken die man nur begonnen hat in eine hintere Ecke zu schieben um sie für ein andermal aufzuheben. Allmählich wird diese Gedankenschatulle so voll, dass man sich kaum noch daran wagt sie aufzuräumen. Und irgendwann meint man vergessen zu haben was da so alles war. Müssen das denn unbedingt immer Gespenster sein, wie Osram Unke meint? Vermutlich doch, wenn man noch tiefer gräbt. Aber bei jedem??

Osram Unkes Schlusssatz finde ich aber überzogen. Er schreibt absichtlich provokant aber vermutlich mit einem Augenzwinkern:

"Es gibt nur einen Weg zum Glück: die Betäubung! Oder das Bloggen! Ich blogge, also bin ich!"

Hey, Osram, bloggen ist immer wieder genau das Gegenteil. Sieh mal, die Leute schreiben wieder! Wer hätte das gedacht?
Dass ich selbst schreiben werde hätte ich mir früher nicht träumen lassen! Ich konnte es nie, wollte es nicht, es war immer eine leidige Arbeit.
Schreiben erfordert, die Gedanken auch mal fließen zu lassen, so schnell ist ein Beitrag nicht verfasst. Wie ein Bächlein das sich zaghaft einen Weg durch die karge Landschaft sucht ist das, es kann sich Moos ansiedeln und ein neues Biotop entsteht vielleicht.

Nickname 15.02.2006, 01.53| (10/7) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: nachdenklich

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