Ausgewählter Beitrag

grumml

Ihr kommt, gebt mir die Ähre und dann iss nix, haach!! 
Zur Zeit geht es hier im Blog ein wenig mager zu, *seufz* 
Die Zeit fliegt dahin und schert sich um kein Stopp *schmoll*
Auch jetzt sollte ich nicht bloggen sondern meinen Hintern Luxuskörper bewegen *pff*
Auch heute ist nix mit  den angekündigten Themen. Ätzend!!
Die Besucherzahlen gehen jetzt gerade zurück *haareraufe*

Das ist, weil ich ein Winterschludri bin. Was das ist? Im Winter fehlt mir der Pepp! Ich bin mit allem langsam und schludrig, so schauts aus! Hier zwackts da zwackts und im Kopf zwachts auch. Dafür rauche ich fast zwei Päckchen am Tag, reine Ersatzhandlung.

Ein Beispiel für das Kopfzwacken: Heute habe ich Cellostunde. "Na und?" werdet ihr denken. Das Montags zu haben ist aber äääätzend, da muss ich am Wochenende üben weil ich immer alles im letzten Moment mache. Und dieses Wochenende hatte ich die Noten in der Schule vergessen, schludrig halt. Peinlich wird diese Stunde, daher gleich los und dort heimlich üben gehen, damit die gestrenge Lehrerin nix merkt ;-) *g*

Überhaupt habe ich das Üben satt, satt, satt! Könnt ihr euch das vorstellen, jahrzehntelang immer klimpern, schaben, Tonleitern spielen? Was sag ich, das hat nichts mehr mit dem ursprünglichen Begriff "spielen" zu tun, es ist Pflicht und basta. Ja, ihr habt auch eure Pflichten ich weeeiiß!!!
Aber Musik machen ohne Emotionen? Statt bloggen mit Emotionen? Wisst ihr was? Meine Musikerkollegen findet man kaum im Publikum, ich bin da eh noch eine Ausnahme mit meinem Enthusiasmus.

So! Antreten zum Schaben....

Es ist halt nur so, seit ich blogge sind meine Leistungen an den Instrumenten zurück gegangen und da wird das Üben zum FRUUUUUUUUUUUUUUUST.

So schaugts aus.


Aber ich liebe sie ja doch, die elende Musik... *seuffffz*

Nickname 12.12.2005, 10.40

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Kommentare zu diesem Beitrag

9. von Pat

Was das Üben betrifft: ich habe ein Klavier (seit meinem 12. Lebensjahr), steht heute nur noch als Deko in meinem Zimmer, weil Pubertät und andere Interessen dazwischen kamen :D :D :D
Ansonsten finde ich bloggst du unglaublich viel (mehr als ich, komme im Moment zu gar nichts). Und vor allem gute Sachen!!! So wie du das machst, finde ich das toll.
LG Pat

vom 13.12.2005, 12.49
8. von tante tilly

schön brav weiter üben :D

vom 12.12.2005, 22.14
7. von Monika SIm

Liebe Tirilli,
is schon schwer, das mit dem Üben.. seufz. Ich lass es immer wenns schwer wird, so kann ich nur ein Dutzend Stücke auf einem Dutzend Instrumenten... von der Concertina über die Drehleier bis zur Harfe... :(

Ich lasse lieber spielen... habe zum Glück einen musikalischen Mann mit Talent ;)

Musik ist für mich hauptsächlich Inspiration/ Arbeitsunterstützung, keine Arbeit... aber halte durch, es lohnt sich, Cello ist schön!

Vielleicht kannst Du ja etwas anderes Kreatives machen, um dich in Musikstimmung zu bringen, umgekehrt zur Musik als Inspiration?

Viele herzliche Grüße,
Monika

vom 12.12.2005, 22.05
6. von Vodia

so nun kann ich mich ja outen:

Habe ein Keybord unter dem Bett verstaut und dort verstaubts, weil...!

Selbst das Singen ist nix ohne Übung!

Drum ist das einzige was ich virtuos spielen kann CD-Player und Radio :D

Doch wenn wir uns mal wiedersehen, dann spielst uns was vor und rechnest es unter Übung ab, dann brauchen wir Dir keine Gage zahlen ;)

Aplaus Aplaus Aplaus

LG
Vodia

vom 12.12.2005, 21.25
5. von Eveline

Stuuunden später, ich hätt jetzt Zeit für nen Kaffee :)

Du weißt ja, wie das mit den gestrengen Lehrerinnen so ist.... :D

Und nein, ich kann mir auch nicht vorstellen, immer die gleichen Stücke rauf und runter zu spielen....
Und stell es mir auch nicht grade erhebend vor...

Lass dich nicht frusten, iss n Riegel Schokolade :)
... und nu leg mal das Dings weg und lass dich huggeln :)

vom 12.12.2005, 20.35
4. von Eveline

Wir kommen, geben dir die Ähre, klingeln, du bist nicht da..
Trinken wir eben einen Kaffee und kommen später wieder ;)

Hach, die leidigen Pflichten....
Muss in einer halben Stunde im WIFI sein und was tu ich statt vorbereiten?
Jaja, ich weiß schon...
Hab eh grad scho reingeschaut, kann ich doch alles :D

So, und jetzt hab ich keine Zeit mehr zum gemütlich Kaffeetrinken bei dir - muss los (soviel zu meinem Stress und Hetze...)

Huggels - bis später!!!

vom 12.12.2005, 16.30
3. von Marie

Liebe Tirilli, ich fühle mit Dir. Finde mich in Deinen Beschreibungen wieder.Mir zwackt es auch überall.wut Üben mag ich auch nicht.
LG Grüsse von Marie

vom 12.12.2005, 15.54
2. von Maria


Ach, Tirilii, das kenne ich nur zu gut. Wobei frau übt, wenn sie Unterricht hat. Sobald sie keinen Unterricht mehr hat, steht das Instrument ungenutzt in der Ecke (zumindest bei mir: meine Harfe). Sobald sich meine Finanzen soweit erholt haben, dass ich mir wieder eine Harfenlehrerin leisten kann, beginnt wieder das Zupfen.

Dabei ist mir immer noch nicht klar, warum sich frau gegen das Üben so wehrt: denn an und für sich tut das Musizieren einem ja gut: die Seele erholt sich, die Ganglien kommen in Schwung, man fühlt sich danach wohler als zuvor.
Hast Du eine Erklärung dafür?

Maria

vom 12.12.2005, 12.46
1. von erowyinn

üben ist lästig ... vor allem, wenn ich denke, dass meine guten lehrer, bei denen ich etwas lernte, immer und immer wieder nur etüden aufgaben, tonleitern, tonbildung etc ... und wenn es musikstücke waren, dann immer recht komplexe sachen, weil über die einfacheren nicht kontrolliert werden konnte, ob ich geübt hatte ... boah, war das lästig!!!

vom 12.12.2005, 10.52

grumml

Ihr kommt, gebt mir die Ähre und dann iss nix, haach!! 
Zur Zeit geht es hier im Blog ein wenig mager zu, *seufz* 
Die Zeit fliegt dahin und schert sich um kein Stopp *schmoll*
Auch jetzt sollte ich nicht bloggen sondern meinen Hintern Luxuskörper bewegen *pff*
Auch heute ist nix mit  den angekündigten Themen. Ätzend!!
Die Besucherzahlen gehen jetzt gerade zurück *haareraufe*

Das ist, weil ich ein Winterschludri bin. Was das ist? Im Winter fehlt mir der Pepp! Ich bin mit allem langsam und schludrig, so schauts aus! Hier zwackts da zwackts und im Kopf zwachts auch. Dafür rauche ich fast zwei Päckchen am Tag, reine Ersatzhandlung.

Ein Beispiel für das Kopfzwacken: Heute habe ich Cellostunde. "Na und?" werdet ihr denken. Das Montags zu haben ist aber äääätzend, da muss ich am Wochenende üben weil ich immer alles im letzten Moment mache. Und dieses Wochenende hatte ich die Noten in der Schule vergessen, schludrig halt. Peinlich wird diese Stunde, daher gleich los und dort heimlich üben gehen, damit die gestrenge Lehrerin nix merkt ;-) *g*

Überhaupt habe ich das Üben satt, satt, satt! Könnt ihr euch das vorstellen, jahrzehntelang immer klimpern, schaben, Tonleitern spielen? Was sag ich, das hat nichts mehr mit dem ursprünglichen Begriff "spielen" zu tun, es ist Pflicht und basta. Ja, ihr habt auch eure Pflichten ich weeeiiß!!!
Aber Musik machen ohne Emotionen? Statt bloggen mit Emotionen? Wisst ihr was? Meine Musikerkollegen findet man kaum im Publikum, ich bin da eh noch eine Ausnahme mit meinem Enthusiasmus.

So! Antreten zum Schaben....

Es ist halt nur so, seit ich blogge sind meine Leistungen an den Instrumenten zurück gegangen und da wird das Üben zum FRUUUUUUUUUUUUUUUST.

So schaugts aus.


Aber ich liebe sie ja doch, die elende Musik... *seuffffz*

Nickname 12.12.2005, 10.40| (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: oder doch nicht?

Wie man sich vor Arbeit drückt:

Man malt zum Beispiel Computerbilder...  Das da ist für eine CD gedacht, es ist noch Platz für Text.



Das Bild habe ich nicht heute gemacht, es ist eher ein Lückenfüller. Außer in der Mitte, da habe ich heute den Text weggeklont, es soll ein Cover für ein Geschenk sein.
Ich hatte eine Malsoftware mit der das ganz leicht zu machen war. Aber ich habe sie verloren und weiß nicht mal mehr wie sie heißt.

Nickname 11.12.2005, 21.08| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gemalt | Tags: Gemaltes

Gutn Morgn!

Ja, ich weiß, etwas spät für diesen Gruß, aber ich bin verruchterweise jetzt erst aufgestanden. Hab eine Hexe in der Schulter und die hat mir ständig zugeflüstert:
"schlaf nich schlaf nich schlaf nichhh"
....wie das halt Hexen so machen. Und wie Tirilli das macht folgt sie natürlich dann doch nicht.

Dann weckte ich meinen Compi und ließ es dingdongerln (ihr wisst ja, wenn Post einflattert) aber nix, nur der tägliche Gruß von einem Herrn "Postmaster" mit dem Sober-Virus. Heute in der Betreff mal: "Sie wurden wegen.. angezeigt" oder so. Weg damit und in die Liste der blockierten Absender. Aber sonst nüscht, keeeeeiner denkt an miiiich  ;o)

Heute ist der elende

Fernen-Tanten-einen-Weihnachtsbrief-schreib-Tag.

Wenn ich den überstanden habe ist schon mal eine große Weihnachtshürde überkrabbelt.

*seeeeeeeeeeeeeeeeeeuuuuuuuuufz*

Nickname 11.12.2005, 11.09| (7/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute

Über eine gelungene Aufführung

Heute war ich im Theater. Man brachte die Oper „Der junge Lord“ von Hans Werner Henze, 1963/64 komponiert. Das Libretto ist von Ingeborg Bachmann die wiederum Wilhelm Hauffs ironisches Märchen "Der junge Engländer oder Der Affe als Mensch" zur Vorlage nahm. (1827 geschrieben)

Ah, werdet ihr vielleicht aufseufzen, schon wieder zeitgenössisch! So etwas werden sich auch viele Abonnenten gedacht haben, fast ein Viertel war fern geblieben. Ein großer Fehler, denn es war spannend bis zuletzt und so gar nicht die typisch gefühlsschwandere Oper wie man sie gewöhnt ist.
Statt dessen gar nicht schlimme Klänge, schon sehr modern, aber nicht so dissonant dass man flüchten müsste.
Die Inszenierung war ausgezeichnet. Man ließ sich auf das Wagnis ein, so gut wie jede Bewegung durchzuinszenieren. Von Wagnis spreche ich, weil das nur gelingen kann, wenn es hundertprozentig gemacht wird und das war es auch. Manchmal hatte man fast das Gefühl, in einem gesungenen Ballett zu sein. Und die seltsamen Kostüme rundeten dieses Konzept sehr passend ab. (Schaut euch mal die Bilder im obigen Link an!)

Sämtliche Sänger/Darsteller waren großartig, musikalisch und darstellerisch gleich gut. Nur das Bühnenbild hat mir gar nicht gefallen, etwas vordergründig finde ich es, einen Stadtplan Klagenfurts über sämtliche Mauern zu projezieren um damit dem Publikum ins Hirn zu drücken dass es gemeint ist. Klagenfurt ist die Heimatstadt Ingeborg Bachmanns, das weiß doch eh jeder dort. 

Von ihr ist ein lesenswertes Zitat aus ihrem Buch Malina im Programmheft, mir tut es richtig weh, dass ich es hier nicht bringen darf. (Im Netz ist es auch nirgends zu finden.)

Nickname 11.12.2005, 02.02| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Musik

Unerfüllbar ;-)

Liebes Christkind, kannst du bitte machen, dass dieses Monster auswandert?!





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Nickname 10.12.2005, 14.34| (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Scherzchen

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