Blogeinträge (themensortiert)

Thema:

Lesefutter gesucht

Ich bin für den Urlaub auf der Suche nach guter Belletristik, deren Handlung in Portugal oder Spanien spielen soll. "Gut" heißt für mich, die Sprache soll so sein, dass sie literarischen Ansprüchen gerecht wird und in der Handlung darf auf keinen Fall Action Selbstzweck sein. Viel mehr interessieren mich Beschreibungen des Innenlebens der handelnden Personen und Ähnliches. Aber auch ein Krimi darf mal sein, aber nur, wenn das Deutsch wirklich gut ist.

Danke schon mal für eventuelle Tipps!

Nickname 10.07.2006, 14.25 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Trösterchens rüber beame

*liveticker* Tirilli leidet mit euch mit! verwirrt.gif Aber die hochgeschätzten Piefchinesen haben irgendwie gut einander zugespielt, wenn ich das als blutige Laiin so sagen darf. Oder? *gg* Ihr ansteckenden Deutschen ihr!!!

                               Eure treue Ösi

Nickname 04.07.2006, 23.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Guat is gongan, nix is gschehn...

Beide Projekte wurden ohne Vorbehalte akzeptiert. Was in den Köpfen derjenigen vorgegangen ist, die meist wenig aktiv werden, kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen. Hoffentlich keine negativen Gefühle....

Und jetzt wird die berufliche Auslastung langsam geringer...

jappadappadu.jpg

Nickname 27.06.2006, 21.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erzählt es euren Töchtern!

Eine Frau geht in Wien mit ihrem Freund in ein Lokal. Sie trinkt nicht viel, nur ein Re.d B.ull und ein Bier.
Plötzlich findet sie sich blutig verletzt in der Toilette wieder. Die Nase ist gebrochen und zwei Zähne ausgeschlagen. Was vorher war weiß sie nicht, keinerlei Erinnerung. Sie erfährt es von ihrem Freund und den Helfern. Plötzlich war sie wie ein Stein bewusstlos vom Barhocker gefallen. Nicht einmal eine schützende Reflexbewegung mit den Händen konnte sie mehr machen.
Die Vermutung der Ärzte im Krankenhaus: Jemand wird ihr vermutlich heimlich etwas in das Getränk gegeben haben, das komme in letzter Zeit immer öfter vor.

Mir fällt ein Spruch ein, der etwas abgewandelt hierher passt:

Immer wenn hasserfüllte Menschen eine Waffe in die Hand bekommen, öffnet sich Pandoras Büchse.

Ich frage mich wieder einmal, was wohl in der Jugend des Täters so alles schief gelaufen ist. Hass kommt nicht nur einfach so. Aber das entschuldigt natürlich überhaupt nichts. Viele hatten es schwer und wurden trotzdem nicht bösartig.

Nickname 22.06.2006, 22.52 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Denkmuster....

...die uns völlig selbstverständlich erscheinen müssen es gar nicht sein.

Die Zukunft liegt hinter uns, denken die indigenen Aymara aus Nord-Chile.

Interessantes dazu liest man hier

Nickname 15.06.2006, 20.22 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Automatische Wirkung

.....dieser Gesetze

Folgendes las ich hier:

Es sind nun einmal Tatsachen:

Jeder Mensch betreibt Suggestion und Autosuggestion
Jeder beeinflußt damit sich selbst und seine Umwelt.
Jeder ist selbst der Denker und Gestalter seiner inneren Welt.
Jeder kann seine Gedanken-, Vorstellungs- und Glaubenskräfte zu seinen Gunsten beeinflussen lernen.
Jeder kann suggestiv mithelfen, seine körperliche und seelische Gesundheit zu stärken, verhütbares Unheil zu verhindern und sein Leben besser zu meistern.

Suggestion, keine Ahnung. Was suggeriere ich denn den Leuten? Höchstens ein Bild von mir wie ich es haben will. Autosuggestion... Wenn man das aber steuern will, wie geht das für sich selbst glaubwürdig? Was ist, wenn man ein Widerspruchsgeist ist und die gegenteiligen Gedanken ungerufen von selber kommen? Selber schuld...?

Den zweiten Punkt lass ich mal so stehen, auch weil ich mir unter dem ersten nur recht wenig vorstellen kann.

Der dritte Punkt veranlasste mich, diesen Beitrag zu schreiben!
Ha, als wenn es da nur eine Spur von Freiheit gäbe! Nö nö... Wenn ich nun mein Denken und das darauffolgende Handeln nicht wirklich umgestalten kann, selber schuld...?

JEDER kann Gedanken beeinflussen lernen. "Jeder" steht da. *aufzeig* hier ist eine Ungläubige, ich wüsste nicht wie. Naja, ich bin ja auch Stier ;-) selber schuld...?

Da gibt es so teure Seminare wo man das angeblich lernen kann. Zuerst lernt man aber, danach mit einer leeren Brieftasche herumzulaufen. Da hat man in seinem Kopf selbst ständig herumgefummelt und dann kommt so ein Guru daher und sagt wie´s geht. Das ist wohl nur was für Leute die NICHT herumgefummelt haben.

Der letzte Punkt schließt sich schon ganz aus, das wird jeder verstehen wenn er meine vorigen Sätze gelesen hat. Ich jedenfalls bin eine Gefangene meiner selbst, kann es nicht! Selber schuld!

Warum nun aber dieses ewige selber Schuld?


Weil das, wenn man weiter denkt, die Konsequenz daraus ist. Das könnte man benützen wenn man wollte und so jedes soziale Gewissen an den Nagel hängen. Wer nicht vermag sich selbst aus dem Sumpf zu ziehen ist dann doch nur unwillig?

Mir scheint ich bin die lästige Wanze von der in diesem Artikel die Rede ist. (-->"überkluge Dame") *g* aber ich hätte es höflicher als sie gemacht, vermutlich nur gedacht. ;-)

Mentalpsychologie-Netz

Nickname 11.04.2006, 23.56 | (5/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Was wir Österreicher so alles...

....in den Nachrichten lesen:

TV-Romanzen für deutsche Frauen wichtiger als Sex

Jo hallo, ihr deutschen Männer! Tz tz tz....

Nickname 21.03.2006, 01.10 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

gelöscht habe ich...

...meinen heutigen Scherzeintrag. Er war über das Wetter im Alpenvorland und das ist angesichts des Toten und der Verletzten nicht passend.

Ich hatte erst später vom allem erfahren! Vor zwei Stunden wusste noch nicht, dass es im Raum Bad Ischl und Bayern so arg zugeht. 
Nun wünsche ich den Helfern auf den Dächern von Herzen, dass sie heil wieder runter kommen und gut helfen können!


Und jetzt gehe ich auf eine Geburtstagsparty, meine Besucher die demnächst spontan kommen sind deswegen nicht böse. Einen schönen Abend euch allen!

Nickname 10.02.2006, 19.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Seelenbaumeln....


...mit Bildern lieber Bloggäste

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Himmel irgendwo über Italien
Dankeschön Frau Erowyinn!

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Abendstimmung
Vielen Dank Frau Disziplin-Los!

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Letztes Licht im Winter
Herzlichen Dank Frau Bloggerfieber

Nickname 10.02.2006, 07.48 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Musikpädagogisches

Musiklehrer stecken immer in einer Zwickmühle.

Sie haben den Auftrag, das Können ihrer Schüler stets zu verbessern und zu zeigen was noch fehlt. Dadurch erfährt aber der Schüler, teilweise auch unbewusst, dass seine Leistung nie genügt.
Immer und überall kann man beobachten, dass Menschen die sich ihre Kenntnisse am Instrument selbst erworben haben viel freier damit umgehen. Sie spielen in Gesellschaft, ja sie schleppen ihr geliebtes Instrument wo sie nur können mit sich herum. Und das obwohl sie viel weniger können als unsere Musikschüler.
Die dagegen ziehen die Schultern hoch wenn jemand sie bittet etwas vorzuspielen, sie kneifen wo nur möglich.

Auch mir selbst ist es immer so ergangen und geht es noch so, erst recht meinen Schülern. Da kann ich loben so viel ich will, sie über die oben beschriebenen Tatsachen aufklären, es hilft alles nur wenig.

Heute stellte ich im Musikkundeunterricht die angekündigte Aufgabe, den Kanon "Bruder Jakob" in Dur und dann nach Moll gewandelt teilweise nach Gehör vorzuspielen. Natürlich wie immer mit dem Hinweis, dass Fehler doch gar nicht schlimm seien. Trotzdem hatte ein Drittel eine Ausrede oder das Instrument gar mitgenommen.

Schüler die es konnten oder zumindest versuchten wurden mit Bravo bedacht und gelobt. Aber plötzlich hatte ich das Gefühl, dass ich zu viel lobe. Sie glauben mir nicht. Was geht in ihren Köpfen vor? Ich habe nicht geschauspielert, es kam von Herzen! Obwohl, das muss ich zugeben, irgendwie will ich sie nach Lob süchtig machen um etwas zu erreichen. Auch eine Methode.... Ob sie das etwa durchschauen?

Irgendetwas stimmt nicht. Ich weiß schon, das Ziel sollte nicht sein, wegen des Lobes gerne zu spielen sondern das Musizieren an sich soll Freude machen. Im besten Fall ist es die schönste und tiefste aller Meditationen!
Seltsam, sogar Menschen die nie ein Instrument in der Hand gehabt haben erahnen das oft.

Könnt ihr mit von außen irgendwie weiterhelfen? Oft kommen die besten Tipps von Leuten die nicht mitten im Betrieb stecken!

Übrigens, "Bruder Jakob" in Moll (mit leichten Abwandlungen) ist Thema eines langsamen Satzes einer Symphonie. Welcher? (Typische Lehrerfrage, hm??) ;-))

Nachtrag1:

Ich meine nicht die Spielfreude für sich, sondern diese Scheu vor jemandem zu spielen und sei es nur im Freundeskreis.

Nachtrag2:

Christina schrieb mir:
 Die Angst, anderen sein eigenes Können vorzuführen, ist mir durchaus bekannt, sowohl von mir selbst als auch von meinen Schülern. Meine Überlegungen gehen dahin, dass recht viele Bilder aus der Schulzeit in uns stecken. Zum Beispiel Versagensängste an der Tafel vor dem ach so klugen Lehrer und der Meute der Mitschüler. Die Furcht vor Steckenbleiben in einem Gedicht oder Musikstück und eine damit verbundene vermeintliche Blamage. Wer von uns hat schon gelernt, dass auch Kritik durchaus etwas Positives sein kann – so sie nicht das Selbstbewusstsein angreift, sondern ermunternd wirkt. Sich selbst nach außen darzustellen muss geübt werden. Ich kann mich noch gut daran erinnern, welche Überwindung es mich gekostet hat, als Neuling mit meinen Mitschülern im Park vor den Augen der Spaziergänger so was ( damals) exotisches wie Tai-Chi zu üben. Welche Herzklopfen hatte ich, als ich das erste Mal vor einer eigenen Gruppe stand. Heute nach vielem Üben -geht es im großen ganzen ohne jede Probleme, es sei denn die Auftritte sind vor großem Publikum, was dann jedoch dem ganz normalen Lampenfieber entspricht.-Vielleicht müssten wir verstärkt lernen und lehren, unsere eigenen Dinge durchzuziehen – unabhängig davon, was unser Gegenüber davon hält oder denkt. Letztlich doch wieder: Stärken des Selbstvertrauens und damit Verbunden das Wissen und der Mut, dass auch etwas schief gehen darf. Das muss aber schon an ganz anderer Stelle anfangen. Wenn die Kinder oder Jugendlichen ( auch Erwachsene) zu uns kommen , ist es eigentlich schon zu spät und wir können dann nur noch Schadensbegrenzung in einem schmalen Rahmen durchführen.

Nickname 17.01.2006, 21.37 | (9/5) Kommentare (RSS) | TB | PL