Blogeinträge (themensortiert)

Thema: bekümmert

bedrückt...

Meine beste Freundin hat einen Schlaganfall erlitten. Letzter Schultag und da kippt sie einfach um. Aus dem Alltag in eine Art Hölle gefallen. Besuchen durfte ich sie noch nicht. In die Intensivstation dürfen ja nur Familienmitglieder. Aber sie kann sprechen, sagte man mir. Ich habe vor, zu helfen wo ich kann... Die Tragik am Rande: Ihre pflegebedürftige Mutter lebt bei ihr....

Und dann ist da noch jemand aus dem entfernteren Familienkreis. Diese Frau lebte jahrzehntelang unglücklich. Nun war plötzlich das Glück da. Sie hatte gerade eben erst angefangen, aufzuleben. Aber die schallende Ohrfeige folgte sofort: Der Krebs ist wieder da.

Was ist das nur für eine Schöpfung. Geschaffen als Jammertal. Aber vielleicht ist ja doch alles nur blinder Zufall?

Der Spruch: "Zähl die heit´ren Stunden nur" ist Blödsinn! Man soll sie nicht zählen, sondern, wenn sie mal da sind, intensiv und dankbar mit Bewusstheit empfinden.

Wenn mir was passieren würde, und davor habe ich viel Angst, hätte ich nur diese eine Freundin, sonst gar niemanden der mir helfen würde. Nun wüsste ich nicht, an wen ich mich notfalls wenden könnte. Verdammtes Einzelgängertum zu dem ich leider veranlagt bin... Die anderen Freunde - ja doch - das sind eh viele, sind mir im Alltag nicht so nahe, ich hatte diese Freundschaften eben nicht genug gepflegt.

An beiden letzten Wochenenden war die junge Familie da, sie leben ja 3 Autostunden weit weg von mir. Es waren diese kostbaren heiteren Stunden und daran hatte nicht nur klein Carina Anteil. Dafür bin ich dankbar.

Nickname 09.07.2012, 00.37 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ergänzung zum vorherigen Beitrag

Vreni stellte eine wichtige Frage:

"Der erste Gedanke nach dem Lesen dieses Eintrages war: wie kann das Gegenüber da Rücksicht nehmen. Vielleicht den ICH - Botschaften Gewicht schenken, zuhören, oder einfach nachfragen.......??"

Liebe Vreni, vielen dank für diese Frage! Diesbezügliche Klärung finde ich wichtig.

Man braucht ÜBERHAUPT NICHT Rücksicht zu nehmen. Unsereins braucht nur Akzeptanz, wenn wir uns früher zurückziehen, mehr nicht!
Tja, ganz dringend brauchen wir Toleranz wenn wir früher geistig erschöpft sind. (Ich erlebe mich sogar manchmal mit Wortfindungsstörungen wenn ich überanstrengt bin während rundherum alle noch recht frisch wirken!)
Genau da lagen/liegen auch immer die Selbstvorwürfe: Warum bin ich jetzt recht fertig, die anderen dagegen können nach etwas Intensivem noch ausgehen zum Beispiel, vielleicht sogar Remmidemmi machen. Ich aber will heim und vermeide sogar harmlose Schwätzchen. 
"Warum kann ich weniger leisten als andere?" fragte ich mich schon hunderte Mal. Wobei ich in der Pflicht schon voll da bin, sogar zusätzlich Aktivitäten setze, aus einem gewissen Idealismus heraus. Aber danach: aus und alle. Im Gegensatz zum Umfeld!

Das hatte ich nie an mir verstanden, hatte es mir immer wieder vorgeworfen, andere auch, die Eltern zum Beispiel. Ich habe mich dafür stets verurteilt, von Kindesbeinen an und mir gesagt: "du bist schneller erschöpft als andere, das muss Einbildung sein, denn diese Schwäche gibt es bei anderen nicht! Vermutlich ist es Undiszipliniertheit, dachte ich, faul bist du veranlagt, jawohl! Du Blöde, ganz sicher muss das veranlagte Faulheit sein, minderwertig bist du weil du der geborene Faulpelz bist!" Und ich kämpfte erst recht, aus mir sollte was weden obwohl die Mutter es mir nicht zutraute, mich täglich beschimpfte: "du wirst Straßenkehrer, höchstens, zu mehr taugst DU nicht!"

Und das alles nur, weil ich intensiver aufnahm und dadurch "das Glas schneller voll" war. Aber wie sollte ich das wissen, man kann ja schließlich nicht vergleichen, hat keine Ahnung, wie andere innen drinnen ticken. Ich musste recht alt werden bis ich da endlich drauf kam.

Toll wäre, wenn jemand mit HSP das hier entdecken würde und es sich schon früher verzeihen könnte, denn ich vermute, es geht vielen so!

Nickname 22.03.2012, 00.30 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wenn es auf einen einstürmt....

Hab´s heut mal probiert mit den Ich-Botschaften. Wenn aber das Gegenüber annimmt, man wolle damit eh schon Vermutetes bezwecken, kommen sie erst recht nicht richtig an und man kriegt dann doch wieder Schimpfe.

Dabei wollte ich nur das Warum darlegen, nicht um mich zu verteidigen, nur einfach um die gestellten Fragen zu beantworten.

Warum ich heute grantig war. "Das zeigt man nicht." "Da reißt man sich zusammen." "Denn man ist doch gesund und da gibts doch ganz anderes." (Ich hatte Migräne, auch schlechte Laune wegen etwas, blickte dementsprechend drein und bin in der Pause weg vom Konzert)

"Ja, stimmt eh! Ich weiß ja!" hätte ich antworten können. Weils auch so ist. Aber ich weigere mich, immer fehlerlos sein zu müssen.

Kommunikation ist oft so schwierig.
Das Leben ist oft so schwierig.
Ich bin oft so schwierig.

Weil mir bei manchem die innere Leichtigkeit fehlt.
Weil ich Dinge nicht einfach abhaken und wegwischen kann.
Weil ich im Grunde die geborene Einzelgängerin bin.
Um mit diesem besser fertig zu werden entwickelte ich mich zum Solitär.

Das ich ein HSP bin, weiß ich erst seit der Therapie. Und ich sprach bis jetzt noch nie mit jemandem darüber. Denn, dies zu sagen, kommt niemals gut an. Es ist im Grunde nicht sagbar. Es stößt vor den Kopf. Und es klingt wie wichtig machen und auch wie eine Ausrede. Denn: sensibel ist doch jeder..

Weil ich so schnell überfordert bin, bin ich gerne alleine. Ich will es jetzt endlich an mir selbst akzeptieren können. Mich nicht mehr dafür schämen müssen! Endlich ohne Selbstvorwürfe sein, die ich deswegen lebenslänglich hatte! Ich Schwächelnde im Gruppenverband.

Gestehen tu ich es nur ungern. Aber heute war mir mal danach. Ich weiß ja, dies ist lästig für andere. Deswegen vergesst das jetzt einfach wieder. Und seid unbedingt wie vorher. Auch mal grob, auch mal hart, mal wenig rücksichtsvoll.... ich will so behandelt werden wie alle. Das ist mir immens wichtig! Echtheit! Ich kann es ebenso gut aushalten wie andere, wenn ich mich nur dann wieder zurückziehen kann. Wie in diesen Tagen eben. Tja...

HSP (15 - 20% der Menschen)

Wenn Reize Stress verursachen

zartbesaitet.net 

Vortrag in You Tube (Falls du den Verdacht hast, auch betroffen zu sein)

Nickname 19.03.2012, 01.31 | (10/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Trauer um Whitney Houston

 "I Will Always Love You" war für mich vielleicht das beste, was ich in der sogenannten Popularmusik je gehört hatte.

Sie hat die 50 nicht geschafft, nur 48 Jahre alt wurde sie.
Wie so viele aus ihrer Branche ging sie an den Begleiterescheinungen des Ruhms kaputt.

Ihr Tod ist ein Verlust für die Welt der Musik und hat auch mich betroffen gemacht.

"Home" Ihr erster Fernsehauftritt, sie ist da 19 Jahre alt. Berührend, wie man zuerst eine Debütantin beobachten kann, die sich nervös die Hände reibt und wie sie dann aber abtaucht in ihre Kunst, in der sie wirklich etwas zu sagen hat.

Mit ihrer Mutter

Nickname 12.02.2012, 12.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Atomteufelszeugs, auch für uns!

Feste arbeiten, dann rauf auf die Couch weil zu müde für alles, schlafen.
So sahen die letzten Tage aus. Wie hatte ich es früher nur geschafft, täglich zu bloggen? Neuerdings Altersschwäche?? Na eh. Aber so bald? AUHWEIHA!

Dabei würde es nicht an Themen fehlen.

Zum Beispiel über nuklearen Abfall.

Wusstet ihr, dass es überall in der Welt verboten ist, Fässer mit radioaktivem Abfall im Meer zu versenken, aber nicht, das tödliche Zeugs mittels Rohren dort einzuleiten? Ich war fassungslos, als ich von dieser Gesetzeslücke heute erfuhr! Da war eine Sendung über Atommüll im ORF die einem den Atem nimmt!

Die Rede war zum Beispiel von der französischen Wiederaufbereitungsanlage Le Hague. Dort werden abgebrannte Brennstäbe in Wasser gelagert. Und dieses Wasser wird dann über ein Abflussrohr ins Meer geleitet. Täglich 400 Kubikmeter radioaktive Abfälle, das sind jährlich über 33 Millionen Liter radioaktiver hochgefährlicher Müll in flüssiger Form in den Ärmelkanal!!
DAS IST JETZT KEINE ERFINDUNG, SONDERN WAHR! Zusätzlich kommt in Le Hague über die Schornsteine viel Gift in die Luft und weht dann natürlich über Europa. Doch doch, das ist erlaubt, legal, alles legal.... Krypton 85 zum Beispiel wird da unter anderem rausgeblasen.

Dann erlebte man in der Sendung noch Russen, die seit Generationen absichtlich in radioaktiven Gegenden angesiedelt bleiben. Als Versuchskaninchen. Sie erzählten in der Sendung von ihren Friedhöfen.

Am liebsten würde man da jetzt den Kopf in den Sand stecken, weg hören, nichts wissen... Doch, doch, das geht. Falls man keine Kinder hat und es außerdem schafft zu denken: nach mir die Sintflut. Oder man denkt: Ist eh schon wurscht, der Mensch ist es eh nicht wert zu überleben.

Falls nicht, müsste man jetzt auch noch gegen die französische Atomindustrie ankämpfen.
Oh Gott, ich bin so müde, jetzt mal auf die Couch und irgend einen Blödsinn  im Fernsehen anschauen und dabei einschlafen....  :-(

Nickname 24.03.2011, 00.02 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Jammertal

Fernseher ausschalten, die Nachrichten nicht lesen, das wäre angesichts des grauenvollen Geschehens in Japan aus Eigenschutz das beste.

Aber man klebt dann doch wieder dran.

Das Mienenspiel einer verzweifelten japanischen Mutter, deren Kind bisher verschollen ist, lässt mich nicht los.

Es ist so bedrückend, ich wollte dann zur Ablenkung irgend einen Film schauen, aber überall nur Krimis, einer nach dem anderen, nichts sonst, vielleicht irgendwo ein Kabarett noch, nicht zum Aushalten! Mord und Totschlag empfinde ich in heute als unerträglich, Heiteres auch. Weil mir die Problematik der nuklearen Welt, die wir uns da geschaffen haben, nicht aus dem Kopf gehen will.
Dazu die Gefahren der Natur und das Dunkle in uns Menschen.

Das Weltentheater hebt den Vorhang und gewährt einen intensiven Blick in ein dunkles Jammertal. Wir sollten zwar hinsehen, aber nicht zu lange, denn jetzt ist dies nicht unser Kelch. Aber der kann doch noch kommen? Es bekommt doch jeder irgendwann die Bitternis zu trinken...

Aber vielleicht hat man mich eh schon genug aus diesem Kelch trinken lassen und ich mach mir zu viel unnütze Gedanken?

Der Lebenskluge blickt sich nur kurz um, fühlt mit, spendet vielleicht etwas, aber er taucht schnell wieder in sein eigenes Lebensfeld ein.

Ich bin nicht lebensklug.

Nickname 13.03.2011, 01.29 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Japan und die Atomenergie

Die Radioaktivität des Atomkraftwerkes Fukushima hat sich um das Tausenfache erhöht, sagte die Nachrichtensprecherin gerade eben und ein Fachmann meinte dazu, das würde bedeuten, dass die Kernschmelze nun beginne. Die Notbatterien halten auch nur noch kurze Zeit.

Man bangt mit und die Hilflosigkeit deprimiert! Ich habe das Gefühl, bei solchen Nachrichten wie heute ist es unpassend, über irgend eine persönliche Nebensächlichkeit zu bloggen.
So bleibt mir nur, in Gedanken Kraft den Leidenden dort auf der anderen Erdhälfte zu schicken und die Daumen zu drücken!

Japan ist massiv Erdbebenzone und hat trotzdem 55 Atomkraftwerke. Ein Fachmann meinte, die Katastrophe heute sei noch nicht das große Erdbeben gewesen, das mit Sicherheit für die nächste Zeit (bis 10 Jahre) erwartet wird. Denn dies Erdbeben heute hätte zu geringe geographische Ausdehnung gehabt.

Es sollte eine Lehre sein, dort und anderswo aus der Atomtechnologie allmählich auszusteigen. Aber ich bin da skeptisch....

Nickname 11.03.2011, 23.21 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kätzchen nicht aufgetaucht...

Bisher ging es nicht wirklich in mich ein, dass Tschutschi weg ist.

Ich habe noch nie erlebt, dass jemand so plötzlich nicht mehr da ist. Meine Toten starben immer unendlich langsam.

Ich hörte ja oft, dass man es zuerst nicht wahrhaben kann nun lehrt mich das Leben auch dies, eine neue Erfahrung.

Ich hatte heute vormittag auch die weitere Umgebung abgesucht, hatte an jeder Hütte gelauscht und gerufen. Meine Nachbarn suchten auch unermmüdlich, während ich in der Arbeit war. Sogar meine Freundin fuhr zu meinem Haus und suchte bis ich am Abend kam.

Auch zwei Volksschüler hatten geläutet, ich habe ja eine Suchmeldung mit einem Bild von Tschutschi am Zaun hängen. Sie hätten sie gesehen, bei der Siedlung am Ende meiner kurzen Sackgasse. (7 Häuser, ich bin das zweite) "So weit weg?" fragte ich erstaunt. "Ja, und sie rannte unter ein parkendes Auto als wir sie lockten."

Aber das muss zwei Tage vor ihrem Verschwinden gewesen sein... und sie war sicher nur eine halbe Stunde draußen, wie immer.

Schlimm sind meine Phantasien, was alles passiert sein kann, quälende Grübeleien die mich nicht loslassen. Z.B. verletzt, vergiftet quälend langsam gestorben oder ein Fuchs... da wäre der Todesbiss wenigstens schnell vollzogen gewesen.

Nie wieder eine Katze! Das mache ich nicht noch einmal mit!

Das Leben ist Sch....! Kriege, Gewalt, Diktatoren, Gier, Kriminalität, Katastrophen, Hunger, die Menschen können nicht wirklich miteinander...
Was ist dagegen der Verlust eines Kätzchens, ich weiß! Aber das "eigene Hemd" ist einem halt immer näher...

Warum muss das Leben so bitter sein??

Nickname 23.02.2011, 21.14 | (9/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Es rinnt, es rinnt...

... und die Nerven liegen noch blanker als eh schon über die letzten 17 Tage.

Den Rohrbruch ließ ich erst heute anschauen, denn noch wichtiger war das Auto, das war auch hin, was schwierig ist, wenn man in einem kleinen Ort lebt, der Arbeitsplatz aber in der Hauptstadt ist. Wenigstens das ist repariert, 599 Euro musste ich hinblättern.

Aber der Rohrbruch, Megagau! Sie hatten heute früh aufgebohrt und dann aufgehört, zuerst müsse der Versicherungsmann her. Aber die Versicherung zahlt nicht.

ALLES habe ich versichert, nur nicht die Rohre! Ich sprach inzwischen mit meinem damaligen Versicherungsagenten. Wir hätten das ausgeklammert, da doppelt so teuer. Ich hätte mir dadurch in den 10 Jahren 2800 Euro erspart, das dürfte dem jetzigen Schaden vermutlich so ungefähr entsprechen. Na gut, tja...

Es rinnt aus der Wand, man weiß nicht weiter, erst muss der "Lecksucher" her, aber der kommt und kommt nicht!

Tschutschi hatte ich in der Tierklinik belassen, sie darf sich eh nicht bewegen und der Presslufthammer, also den Stress wollte ich ihr ersparen. Die Tierärztin sagt, es schaut recht gut aus. Das Kätzchen wäre noch im Brutkasten, da sehe sie nicht hinaus und müsse sich daher nicht fürchten. Sie wirke auch ruhig und leide anscheinend nicht zu sehr durch die fremde und enge Umgebung.

Ich bin mit den Nerven wirklich am Ende. Aber irgendwann hört das alles auf... Das sage ich mir zur Selbstberuhigung.

Aber ein kleines gutes Erlebnis hatte ich gestern. Ich musste ja, nachdem ich das Auto in der Früh abgegeben hatte, mit dem Bus fahren. Als ich in Rchtung Haltestelle ging, sah ich dort schon Leute stehen, ich fing an zu eilen. Doch da kam er schon, der Bus, ich war aber noch nicht über die Kreuzung, etwa noch 50 Meter entfernt. Ich gab entnervt auf. "Typisch, dachte ich, ALLES geht im Moment schief, ALLES!" Aber der Bus fuhr nicht an. Ich dachte, wegen des Verkehrs und fühlte mich einfach zu fertig um jetzt noch loszulaufen und dann enttäuscht zu werden. Der Bus stand weiter. Dann lief ich doch und die Bustür ging auf. Er hatte auf mich gewartet! Ein Stadtbus! Normalerweise erwarten die Leute, dass der Bus erst recht davon saust, sogar wenn man schon fast bei der Tür ist, Leute ärgern, oder so.
Aber dieser Chauffeur war einer der Alltagsengel, denen man manchmal im Leben begegnet.

Nickname 24.11.2010, 12.20 | (7/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Und weils grad so schön stressig ist...

Hat sich anscheinend mein Haus entschlossen, eins draufzulegen. Die gerade erst frisch gestrichene Wand der Küche zeigt plötzlich Spuren, beim Klo im Stock drüber scheint ein Rohrbruch zu sein!

:-(

Nickname 21.11.2010, 20.18 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL