Ausgewählter Beitrag
So eine Süße!
Unlängst in Wien, auf der Suche nach Engelchen fand ich dies:
Der Herr Papa kommentierte das Bild so:
"Dreinschaun tut sie, als wüsste sie jetzt schon mehr als wir alle zusammen - im Sinne von Wissen wie Weisheit, nicht wie Neugscheit"
Dem kann ich mich nur anschließen!
*knuddel*
:Argh, für so ne Süße hätt ich schon Zeit :-)
:So eine Süße!
Unlängst in Wien, auf der Suche nach Engelchen fand ich dies:
Der Herr Papa kommentierte das Bild so:
"Dreinschaun tut sie, als wüsste sie jetzt schon mehr als wir alle zusammen - im Sinne von Wissen wie Weisheit, nicht wie Neugscheit"
Dem kann ich mich nur anschließen!
*knuddel*
12.05.2005, 11.41| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fotos
Wer weiß was?

12.05.2005, 10.00| (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: dies und das
geschafft
......diese Überschrifft ist im doppelten Sinn gemeint. Gestern war unser Schülerkonzert - gespielt wurde Blockflöte und Gitarre - und wir haben es eben... geschafft. Ich bin´s aber auch...*g*
Die lieben jungen Künschtler haben unerwartet wenig falsch gequakt gespielt!

Haaaaaah, herrlich, vorbei. :-)
Der Saal mit etwa 150 Plätzen war "knackevoll" einige standen sogar.
Es ist gar nicht so schlecht gegangen und es gab sogar einige sehr gute Momente. Aber insgesamt war es eine durchschnittliche Veranstaltung. Und dieses "durchschnittlich" bedeutet auch: Es war durchschnittlich zu lang *gg*
Aber dann fiel mir ein, ich könnte bei der Verabschiedung des Publikums etwas über einen Aspekt solcher Veranstaltungen sagen, über den vielleicht zu wenig nachgedacht wird.
Nämlich über die Stärkung der Kinder, wenn sie so einen Stress, wie dieses Vorspiel immer ist, erfolgreich bewältigt haben. Ich wies darauf hin, dass solche Erfahrungen sie auch lernen lassen, weniger Angst zu haben vor einer Gruppe Menschen den Mund aufzumachen. Sie besser befähigt, etwas zu präsentieren, sich darzustellen. Und ganz sicher stärkt es das Selbstbewusstsein. Damit erklärte ich den Zuhörern, warum ich keinen Schüler ausschließen wollte und nun waren spürbar alle wegen der Länge versöhnt. (fast eineinhalb Stunden ohne Pause...tja.....dabei hatten wir nur kurze Stücke gewählt.)
Heute fühle ich mich erschöpft, habe nach all dem Extrastress Fieberblasen und bin verschwollen. Das ist blöd und ich werfe mir vor, dass ich nicht so belastbar bin wie andere....
So, auf zu neuen Taten! Jetzt bekommen sie wieder etwas Neues auf und weiter geht´s... :-)
11.05.2005, 12.48| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: beruflich
Wetter wird netter
"Hinfort oh ihr Wolken, so spielet nun in anderen Sphären!!"
Wie ihr nun sehet entschwanden sie sogleich....
Warum wohl dieses? :-)))
Das Foto zeigt einen Ausschnitt vom Neptunbrunnen im Park des Schlosses Schönbrunn.
10.05.2005, 12.29| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kunst
Nun lasst mich mal jammern...
Heute habe ich furchtbar stressig gearbeitet, zeitweise in 4 Räumen gleichzeitig unterrichtet, pffffffff...und die Schüler länger da behalten als ausgemacht, weil so viele nicht fehlerlos musizieren konnten. Draußen warteten schon die Eltern um ihre Kinder abzuholen. Aber es galt noch zu feilen, hier noch letzte Tipps zu geben, da zu erklären wie man manches noch mal übt...und das alles unter Zeitdruck.

Bin fertig.
Morgen haben wir Schülerkonzert des 2. Halbjahres und die können alle nicht genug. Ist mir echt so arg noch nie passiert. Jetzt habe ich versucht, in alle noch so viel Können wie möglich hineinzustopfen....und das natürlich mit den gewohnten lockeren Scherzchen. Denn der Schüler will ja bei Laune gehalten werden, ist doch "freiwillige" Arbeit. Scherzchen - die habe ich mir heute wirklich aus den Fingern gesogen und die positiven Bestärkungen waren meist nur aus Vernunft gesagt. Schuld an dem eventuellen Desaster ist die 5-Tagewoche, die vielen Feiertage gaben mir noch den Rest. Wie soll man Musiker heran bilden, wenn Kinder täglich erst um 16 Uhr müde aus der Schule kommen? Dann noch konzentriert üben, das tun nur noch die wenigsten.
09.05.2005, 21.01| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: beruflich
Ich entfliehe
Diese Tage sind schon seit langem für viele Anwohner des Wörther Sees unerträglich.
Da kommen bis zu 30. 000 junge Leute täglich. Gegen die wäre ja nichts einzuwenden, aber sie kommen mit ihrem Götzen. Da seht ihr eine Skulptur davon:
Ja, die haben doch tatsächlich in Reifnitz ein "lebensgroßes" Denkmal für dieses Auto gemacht. *gg* Ich schreib den Namen lieber gar nicht erst, sonst finden mich die Verrückten noch über Google.
Viele tausende Autos sollen da sein und fast jedes besitzt komischerweise kreischende Bremsen. Und anscheinend stirbt der Motor im Stehen ab, wie sonst lässt es sich erklären, dass die werten Fahrer rhythmische Gaspedalgymnastik betreiben müssen? Der Höhepunkt der Belustigung sieht folgendermaßen aus: Eine Meute stellt sich geschlossen um das Objekt ihres Wahns und rezitiert im fortissimo immer wieder im harten Rhythmus das Wörtchen "Gummi" Der im Auto auf dem Thron befindliche, (Fahrersitz) reagiert auch prompt auf diese mystische Aufforderung und steigt mit voller Kraft auf Gaspedal und Bremse zugleich. Das Ergebnis sind rauchende Reifen die dann auch brav stinken und platzen. Was wiederum die werten Zuseher zum Orgas zu euphorisch lautstarken Seufzern veranlasst. Schlimm wird es, wenn sie unbeteiligte Fahrer anderer Automarken erwischen und zu ihrem Ritual zwingen wollen.
Nach getanen lautstarken Runden um den See und nach stundenlangem lustvollen Stau wird des Weizensaftes ausgiebig gedacht und alles was nicht irgendwo angebunden ist durch die Gegend geworfen.
Da freut sich der gelernte Fremdenverkehr. Ich freue mich nicht mit und entfiehe wie viele andere Eingeborene auch. In Wien ist es schöner :-)) Aber ich habe vorgebloggt, damit hier nur ja keine Pause entsteht ;-))
07.05.2005, 08.29| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: heute
Gärende Träume

Manch einer ist in seiner Erbitterung
härter denn ein Stein,
sein Herz aber ist voll
von gärenden Träumen.
aus: Der Jüngling
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Zitantes Newsletter hat mich darauf gebracht.
Ich habe dieses Zitat herausgesucht, weil es neue Gedanken provozierte.
Harte strenge Menschen die von anderen fordern und die sich, wenn das nicht erwartungsgemäß funktioniert, verbittert abwenden. Solche sind für mich ein rotes Tuch. Aber ich habe über sie noch nie tiefer nachgedacht.
Solche Menschen können ihrer Umwelt das Leben furchtbar schwer machen und das führt zu Abwehrhaltung aller. Diese Reaktion wiederum bringt es mit sich, dass niemand über die innere Problematik des Verhärteten nachdenken mag, wodurch der in eine immer verbittertere Einsamkeit gerät.
Welch ein Teufelskreis.
Aber wie ist das mit diesen alten Träumen? Sie gären weiter und bleiben unrfüllbar.
Welch eine Tragödie.
Vielleicht gelingt es mir jetzt, ein wenig Mitleid mit diesen Menschen zu haben....
07.05.2005, 07.00| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate
Wörther See - Idylle
Hier ließ ich am ersten Mai die Seele baumeln und beobachtete den Raben der weiter unten sein "krah krah" in die Welt seufzte.
Wo würdet ihr gern sitzen?
In einem der Segelboote? Oder gar einer Jacht? Am Tisch? Im Liegestuhl? Das Schlauchboot rechts wäre auch noch frei! Oder wollt ihr euch gar schon ins Wasser stürzen? Das haben schon einige gemacht, die Mo zum Beispiel, die hier manchmal kommentiert. Aber der See hat erst etwa 14° das Bad würde eventuell ein wenig weh tun.... :-))
06.05.2005, 18.11| (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: unbekümmert
Die Kleine ist ja wirklich süß...die schönen, grossen, blauen Augen. Herrlich
vom 12.05.2005, 20.05
Ja, das Kind von Chatfreunden! Und ein klein wenig bin ich an seiner Existenz beteiligt, aber nur gaaanz wenig