Thema: Zitate
Gärende Träume

Manch einer ist in seiner Erbitterung
härter denn ein Stein,
sein Herz aber ist voll
von gärenden Träumen.
aus: Der Jüngling
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Zitantes Newsletter hat mich darauf gebracht.
Ich habe dieses Zitat herausgesucht, weil es neue Gedanken provozierte.
Harte strenge Menschen die von anderen fordern und die sich, wenn das nicht erwartungsgemäß funktioniert, verbittert abwenden. Solche sind für mich ein rotes Tuch. Aber ich habe über sie noch nie tiefer nachgedacht.
Solche Menschen können ihrer Umwelt das Leben furchtbar schwer machen und das führt zu Abwehrhaltung aller. Diese Reaktion wiederum bringt es mit sich, dass niemand über die innere Problematik des Verhärteten nachdenken mag, wodurch der in eine immer verbittertere Einsamkeit gerät.
Welch ein Teufelskreis.
Aber wie ist das mit diesen alten Träumen? Sie gären weiter und bleiben unrfüllbar.
Welch eine Tragödie.
Vielleicht gelingt es mir jetzt, ein wenig Mitleid mit diesen Menschen zu haben....
07.05.2005, 07.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Auch n Schicksal

Die meisten Hühner werden schon als Eier in die Pfanne gehauen.
(Autor unbekannt)
:-))
04.05.2005, 10.03 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Blausternchen

Gib mir ein Schild, für mein verletzbares Selbst und du machst mich zum Achill.
(Unbekannt)
17.04.2005, 13.39 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Zitat
|
Die Sinne trügen nicht! Nicht weil sie immer richtig urteilen, sondern weil sie gar nicht urteilen, weshalb der Irrtum immer nur dem Verstand zur Last fällt. Immanuel Kant (?) |
22.03.2005, 22.52 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Zitat zum Thema Rache
| Rache und immer wieder Rache! Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut, das soll immer wieder mit Blut ausgewaschen werden. |
| Bertha von Suttner (1843 - 1914) |
03.03.2005, 12.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Auch Staub hat sein Gutes... :-))
Ohne den Staub, worin er aufleuchtet, wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar.
André Gide
(1869 - 1951)
(wer hier schon früher reingesehen hat: zuerst hatte ich "doppelsinnig" als Überschrift, als ich aber wieder in meinen Blog sah, kam mir das so unsympathisch oberlehrerhaft vor... weiß eh jeder das es das ist... ich Dösel! :-((..)
25.02.2005, 15.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL
zitiert
04.02.2005, 13.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Khali Gibran
30.01.2005, 10.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL