Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Musik

Bobby McFerrin




Heute bin ich dabei  Ich fahr nach Salzburg! *freu* !!

Und ich hoffe, er dirigiert nicht hauptsächlich sondern singt möglichst viel.

Auf seiner Webseite findet man:

 --> "Don't Worry, Be Happy!"  <-- 

Zum mitmachen! Ihr könnt alle 7 Stimmen spielen oder nur die ihr wollt, ihr könnt zum Beispiel alle außer der Melodie spielen und selbst singen. Ihr braucht nur die farbigen Kästchen in das weiße Feld zu ziehen oder wieder zurück.

Viel Spaß damit!

(lange Ladezeit, die sich aber lohnt!)

Nickname 09.03.2005, 07.00 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Pflichtübung

Gestern hatte ich absolut keine Zeit hier etwas reinzuschreiben. Denn ich hatte in der Musikschule einen Soloauftritt mit dem Cello. So hatte ich es vorgezogen, lieber nochmal fest zu üben. Aber ach, Frau Schnuzl kann das gar nicht leiden! Aber sie trollt sich üblicherweise nicht etwa, denkste! Nein, sie muss mich anstupfen, schmieren und maunzen, in der Hoffnung, dass ich schnellstens aufhöre. Oft tu ich das auch, aber nur um ihr Futter hinzustellen damit sie Ruhe gibt. Gnä´ Frau verbucht das dann als Erfolg ihrer Störaktionen. *gg* Wie soll man sich mit so einem Viech konzentrieren? *grummel* Schließlich gibt sie aber doch nach und verschwindet in den entferntesten Winkel. Oder ich werfe sie zornig aus dem Haus. Warum nur hat Gott mich mit so einem unmusikalischen Kätzchen gestraft??


Es ist sehr unangenehm, vor Kollegen spielen zu müssen. Aber auch Eltern und Schüler stressen, Fehlerlosigkeit ist absolutes Muss...hat man zumindest im Hinterkopf. Das ist ganz anders als bei einem normalen Publikum, denn das will normalerweise unbefangen genießen, Kollegen aber wollen einordnen.
Während des Spielens ist sehr entscheidend, was der Haufen Menschen da vor einem ausstrahlt. Positive, angeregte Stimmung... oder lähmende Ruhe... die ist ganz etwas anderes als diese gewisse Stille, die manchmal vor Wachheit nur so "knistert". Lähmende Ruhe macht panisch. Man will den Ausdruck steigern um sie zu packen und gerät in die Zwickmühle, nicht mehr echt zu musizieren. Ich meine jetzt die musikalische Sprache. Wenn die nicht ganz natürlich wirkt, sondern eher "aufgesetzt" erscheint, hat man schon verloren.
Gestern hatte ich ein Stück zu spielen das ich nicht leiden kann. Eines von Reinhold Gliere (1875 - 1956) Daher war ich hauptsächlich darauf konzentriert, diesen Konflikt nicht hörbar zu machen.
Die Kollegen lobten, aber ob das echt war oder nur Freundlichkeit kann ich nicht beurteilen. Ich selbst war nicht ganz zufrieden.


Nickname 25.02.2005, 01.40 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL