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Thema: oder doch nicht?

Die Blümchenblogger-Geschichte


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Da streiten sich die Leut herum
Oft um den Wert des Glücks,
Der eine heißt den andern dumm,
Am End' weiß keiner nix.
Da ist der allerarmste Mann
Dem andern viel zu reich:
Das Schicksal setzt den Hobel an
Und hobelt alles gleich!

Ferdinand Raimund

Ein guter Freund aus Wien hat mich einmal aufziehen wollen und in einem Kommentar scherzhaft für mich den Begriff "Blümchenblogger" in die Welt gesetzt. Wenn er damals gewusst hätte, was er damit für eine Lawine losgetreten hat!
Ich musste damals über die Ironie sehr lachen, spürte gleich, was er damit meint, war gar nicht beleidigt. Er selbst postet fast nur politisch, sehr humorvoll und blitzgescheit.

Ein anderer, den ich als virtuellen Freund empfinde, kann es nicht mit ansehen, wie Menschen angesichts der zunehmenden sozialen Probleme den Kopf in den Sand stecken, nicht genau genug hinhören und damit den Machtbewussten ein weites Betätigungsfeld für ihre Machenschaften bieten. Er schrieb mir einmal, er denke, er könne nur noch laut und provokant sein, um die Menschen endlich aufzurütteln.
Ja, er provoziert, aber im Allgemeinen, kritisiert das, was man im Überbegriff als "die Gesellschaft" bezeichnet. Niemals schreibt er auf Einzelpersonen bezogen, es sei denn, ein Politiker hat wieder Sätze losgelassen, die man seiner Meinung nach so nicht stehen lassen kann.
Seine Texte werden "lauter". Er analysiert, was ein Spießer ist und das neue Schlagwort "Blümchenblogger" kommt dann auch noch in sein Repertoire.

Ein dritter fühlt sich provoziert, erträgt die Kassandrarufe nicht oder bezieht vieles auf sich. Er fängt in Kommentaren zu streiten an und erklärt sich nun zum Blümchenblogger.

Eine ganze Gruppe bekommt bei ihm das mit dem Blümchenblogger mit und hängt sich begeistert an. Ich weiß gar nicht, ob sie den Ursprung der Geschichte überhaupt kennen.

So weit etwa der Ablauf der Geschichte, nur von meiner Warte aus - eh klar!

Was ein Blümchenblogger ist? Tja, ich würde gerne wissen, wie man den Begriff versteht. Es gibt sicher eine ganz unterschiedliche Auffassung, was das überhaupt meint.

Ich will noch nicht schreiben, wie ich diesen Begriff definiere. Der Beitrag ist schon zu lang und außerdem will ich nun mal die anderen vorlassen.

Nickname 11.11.2006, 03.01 | (15/13) Kommentare (RSS) | TB | PL

Absurd-AG:

Nickname 15.10.2006, 03.59 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zweifel, diesmal das Blog betreffend

Nun ein zwei Tage ohne Gäste, ein halbes Monatsgehalt in die Heizung gesteckt, langsam komme ich zu Kräften.

So etwa hätte ich jetzt logischerweise zu bloggen und das war´s dann.

Aber das geht nicht. Ich hatte mir etwas anderes vorgenommen, als ich zu bloggen begann. Niemals wollte ich mit solchen Alltäglichkeiten aufwarten. Wenn ich die letzten beiden Beiträge ansehe... puh, nicht so! Für mich jedenfalls nicht!
Das soll keine Kritik an anderen Blogs beinhalten. Ich will für mich halt anders posten. Jeder bloggt aus anderen Gründen. Ich, weil ich eine Stimme nach außen haben wollte. Und diese Stimme sollte eigentlich  nicht über Wackelpuddig referieren, bildlich gesprochen. ;-)

Zur Zeit ist da ein wenig kreative Ebbe. 611 Tage lang hatte ich immer wieder geschrieben was ich dachte, manchmal sprudelte es nur so aus mir heraus....

Jetzt geht´s wieder mal zäh zu.... Ich sehne mir alte Blogzeiten herbei.

Vieles ist schon gesagt, geblödelt und gezeigt worden. Für Neues, ein paar Ideen wären schon noch da, bräuchte ich mehr Zeit.

Aber manchmal brauche ich die Stimme für außen, um etwas los zu werden. Das sind dann die Beiträge, die im Grunde wirklich nur für mich sind. Aber sie hinterlassen ein schales Gefühl. Dieses Jammern und das "Ich, ich, ich" klingt in meinen Ohren einen Tag später ungut. Während ich dies schreibe, sind schon wieder Kinder verhungert und ich lamentiere über Kleinigkeiten!

Mein Blog war schon mal interessanter...

Wie schafft ihr im öffentlichen Raum die Gratwanderung zwischen Wichtigem und Unwichtigem? Ich meine später, wenn ihr etwas von euch noch einmal lest. Habt ihr dann auch manchmal selbstkritische Gefühle?

Nickname 27.09.2006, 22.49 | (12/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vorurteile allerorten

Als ich gestern das Theater vorzeitig verließ, sagte jemand zu mir ironisch: "Du gehörst nun also auch zu denen!" Tatsächlich waren bei der Premiere zwei Tage zuvor viele aufgestanden und gegangen. Der Regisseur hatte damit gerechnet und sich ins Bistro vis a vis gesetzt, um die Szene vor dem Theater beobachten zu können.

"Die" - damit meint man in diesem Zusammenhang die Verdränger, die Selbstzufriedenen und Satten, die oberflächlichen Spießbürger.

Diese Ansicht gab es schon immer, teilweise natürlich zu Recht. Besonders aktuell wurde sie aber in der Zeit des gesellschaftlichen Aufbruchs und der Jugendrevolten in den späten Sechzigerjahren. Die junge Generation hatte die Aufbaumentalität der Eltern satt, man besann sich auf neue Werte und hinterfragte alles. Auch politisch ging es heiß zu, es wurde Traditionelles verworfen oder zumindest heftig hinterfragt. Eine wichtige und heilsame Zeit, finde ich.

Auch die Kunst ging diesen Weg, wie sie eben naturgemäß stets die Tendenzen der Gesellschaft widerspiegelt. Da wurde provoziert, wurden Formen gesprengt und schon auch einmal ein Klavier zertrümmert. Die Empörung der Stituierten war Kraftfutter für die Kreativen und es dauerte Jahrzehnte, bis die neue Freiheit ausgereizt war.

Für die 68iger war ich noch zu jung, aber ich bewunderte sie. Jahrelang gehörte ich zu den begeisterten Anhängern der alternativen Szene. Lässig gekleidet gab ich mir die aktuelle Kunst und suchte das Neue.

Nun war ich also gestern in der Pause gegangen und wurde flugs in die Schublade derer gesteckt, die ich selbst stets kritisch beobachtet hatte.
Dadurch wurde mir bewusst, wie sehr diejenigen, die gerne den Kampf gegen Vorurteile auf ihre Fahnen heften, unbemerkt die gleichen Fehler machen können.
Da nehme ich mich selbst nicht aus!
Aber nicht jeder, der zum Beispiel eine wilde Theateraufführung vorzeitig verlässt, muss automatisch ein konservativer Verdränger sein.

Osram Unke schrieb in einem Kommentar zu meinem gestrigen Beitrag unter anderem:
"Wird die Welt dadurch besser, daß ich die Tatsachen und die Realität negiere?? Lebe ich dann nicht nur in einer künstlich-rosaroten Scheinwelt...
Der Wahrheit muß man ins Auge schauen, durch Verdrängen ist nichts gelöst."
(Siehe auch ein Beitrag in "Matrixwelten")

Aber hallo! So viel Schwarz-weiß-Malerei! Es gibt ja schließlich auch noch etwas dazwischen.

Ich werfe dem Ressigeur Kušej nichts vor. Höchstens, dass er davon ausgegangen ist, das Publikum ordentlich in die Mangel nehmen zu müssen. Aber nicht alle sind abgestumpft. Manche ertragen den Horrortrip eben nicht mehr. Nicht, weil sie verdrängen, ganz im Gegenteil. Weil sie sich schon intensiv genug mit menschlichen Unzulängflichkeiten auseinandergesetzt haben und sich nun den Luxus leisten können, wenn ihnen danach ist, zu angenehmeren Abendbeschäftigungen überzugehen.

Nickname 24.09.2006, 03.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Heizungsprobleme und eine Frage

Heute Abend hatten wir ausgiebige Gespräche über Möglichkeiten, das Heizproblem bei meinem Haus in den Griff zu bekommen. Ich muss unbedingt den Ölverbrauch reduzieren. Mit 4000 Litern komme ich nicht durch den Winter, obwohl ich selten mehr als 20° im Wohnzimmer zustande bringe und das Wasser elektrisch heize. Alle anderen Zimmer müssen mit 17 bis 19° auskommen. Dadurch zieht es im Haus immer furchtbar, so geht das nicht weiter. Ein Teil meiner Abversion gegen die kalten Jahreszeiten hat auch damit zu tun. Es ist so ungemütlich, wenn man trotz warmer Kleidung auch noch in eine Decke gehüllt sein muss, wenn man ruhig sitzt.

Folgende Möglichkeiten wurden durchdiskutiert:
Holzofen - Problem Kamin.
Specksteinofen - DER TRAUM!! So effizient, ich hörte erst heute von dieser Möglichkeit. Aber leider so teuer! Ich glaube, das wird daher nicht gehen.
Solaranlage - aber nur, wenn sie auch abgekoppelt vom Ölofen funktioniert. Ich stelle mir vor, wie ich dann in kalten Mai- oder Augusttagen heizen kann so viel ich will, ohne extra Heizöl zu verbrauchen. Innerlich tendiere ich dazu.
Erdwärmeofen - vermutlich zu teuer in der Anschaffung, amortisiert sich nicht in 12 Jahren und länger werde ich vermutlich nicht im Haus bleiben.

Habt ihr Tipps, Erfahrungsberichte und Ratschläge für mich? Ich wäre für alles sehr dankbar!

Heute habe ich wieder stundenlang das Sparbuch gesucht - nichts. Ich bin sicher, wenn ich bei Gericht den Antrag stelle, das Konto öffnen zu dürfen, taucht es sogleich auf. Das war schon zu oft so.... Und das Prozedere bei Gericht kostet nicht wenig und dauert Monate.....!
*seufz*!

Nickname 31.08.2006, 02.11 | (9/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Episode im Wartezimmer des Zahnarzts

Ich saß ganz allein da als eine hübsche junge Frau hereinkam. Sie fragte, ob man seine Ankunft melden müsse und wählte, nachdem ich verneint hatte, fahrig den entferntesten Sitzplatz. Ich beugte mich wieder über meine Zeitschrift, aber wie das halt so ist, trotzdem nahm ich mit allen Sinnen ihre innere Unruhe wahr. Dann sprang sie auf, verschwand grußlos und kam nach wenigen Minuten doch wieder zurück. Nur kurz später erschien ein Mann der altersmäßig ihr Vater hätte sein können. Er gehörte irgendwie zu ihr, denn er begann für mich unverständlich auf sie einzureden. Besser gesagt, er nuschelte und raunte ihr zu und ihr Blick war dabei so aufmerksam aber auch verlegen ihm zugewandt, dass ich mit einem flüchtigen dezenten Blick erkannte, er könne nicht ihr Vater oder gar Freund sein. Nun flüsterten sie intensiv miteinander. Ich versuchte, höflich wegzuhören und blieb demonstrativ in meine Zeitschrift versenkt. Plötzlich standen beide auf, grüßten und waren auch schon fort.

Auf mich wirkte diese Episode wie eine Therapieszene für eine Klientin mit Zahnarztphobie. Ich fragte später den netten Zahnarzt und seine über den Durchschnitt guten und fürsorglichen Assistentinnen ob sie noch jemanden erwarten. Ja, eine Schmerzpatientin, eine Touristin vermutlich. Ich erzählte und wir unterhielten uns lange über Patienten mit Zahnarztangst.
Am Ende sagte eine Assistentin aber: "Selber Schuld! Wenn sie nicht kommt, muss sie halt weiter mit Schmerzen leben!"

Also ich weiß nicht... dieses "Selber Schuld" wird meiner Meinung nach viel zu häufig verwendet. Ich mag diese Äußerung nicht sehr und verwende sie nur selten. Schließlich ist sie eine Abkürzung von: "Selber Schuld, kein Mitgefühl!" Es ist der bewusste Hinweis darauf, dass man keinesfalls zu Mitleid bereit ist, es nicht empfinden kann. Und es suggeriert auch, dass man sich selbst für einen hält, der über Fehler erhaben ist.

Die Gesellschaft kann ganz schön hart sein. Mitleid haben zu können, ist eine Tugend. Aber ich bin mir in meinem Urteil nicht sehr sicher. Vielleicht sagen das auch oft Menschen, die Mitleid so tief und intensiv empfinden können, dass es sie stresst. Vielleicht blocken sie nur aus notwendigem Selbstschutz ab.
Ich habe oft Mitleid. Ist das etwa ein Zeichen dafür, dass ich dieses Gefühl oberflächlicher empfinde als manche andere? Schließlich bin ich um nichts besser als der Durchschnitt, das weiß ich.

Nickname 02.08.2006, 13.42 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Keirsey Test

Heute mal eine Art Seelenstriptease. Schließlich gilt man als Blogger ja als manischer Selbstdarsteller. Da muss ich doch auch mal....! zwinkern.gif

Mit dem Keirsey-Test  kann man herausfinden, was für ein Mensch man angeblich sei. Beziehungsweise was die meinen, dass man sei ;-) Genauer beschrieben, sortiert er den Menschen nach Temperamenten. Als ich ihn vor zwei Jahren machte, war ich allerdings verblüfft. Ich empfand das Ergebnis als erstaunlich richtig, nur geschönt ist es. Viel zu viel des Lobes.
Jetzt habe ich ihn wieder gemacht und das Ergebnis unterscheidet sich leicht vom ersten. Vielleicht, weil ich ihn damals in Englisch machte. Oder ich habe mich verändert, wer weiß.... Jedenfalls sehe ich den Test kritischer als damals, manche Fragen scheinen mir suggestiv. Ich denke, ein paar Fragen verleiten dazu, anzuklicken was man für gut hält, auch wenn man es vielleicht nicht immer leben kann.
Ich habe deshalb versucht, möglichst authentisch zu sein.

Und jetzt werden gleich meine geschätzten Leser endlich wissen was sie immer schon nicht wissen wollten. Nämlich wer ich bin. clown.gif

2004

Your Temperament is Idealist : NF (Übersetzungsdesaster *g*)
Your variant temperament is Teacher : ENFJ (ähm...lehrreiche Übersetzung)

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2006

Der "Teacher" ist weg. *heul*

Your Temperament is Idealist : NF (noch einmal)
Your variant temperament is Champion : ENFP (Übersetzungsversuch *g*)

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Das klingt jetzt alles so toll, ist aber schon sehr geschönt. Die wollen wohl nett und positiv sein. Ach! Wäre ich doch so wie die es darstellen! :-)

Falls jemand in seinem Blog auch Seelenstriptease machen will, ich würde es gerne lesen! :-)))))

Nickname 11.07.2006, 22.46 | (6/2) Kommentare (RSS) | (1) TB | PL

Zu forsch geforscht.

Musikgeschmack würde viel von der Persönlichkeit verraten heißt es hier. Das regte eher meinen Widerspruchsgeist an und mir kam der Verdacht, dass solche Forschungen mehr der Daseinsberechtigung der Forscher dienen als der Wahrheitsfindung.
Aber vielleicht sehe ich das zu kritisch, deswegen ordne ich diesen Beitrag in "oder doch nicht" ein und hoffe auf Gegenargumente.

Meine Meinung dazu schrieb ich zwar schon dort, ich will sie aber auch in meinem Blog festhalten.

Das Ganze ist mir zu sehr vereinfacht. Viele Komponenten, wie zum Beispiel Musikalität, Erlernen eines Musikinstruments, Einflüsse durch andere z. B. Elternhaus wurden nicht bedacht. Und am wichtigsten: bewusstes Hören oder nicht, das ist entscheidend. Musik ist Sprache, nicht jeder hört auf sie.

Rückschlüsse auf die Persönlichkeit könnten nur zutreffen, wenn man sich auf Probanden beschränken würde die nur die Stimmung der Musik wahrnehmen. Also wäre Oberflächlichkeit Voraussetzung. Dann ginge es aber auch bei Bildern, Filmen, Zeitschriften, ja sogar beim Essen.

Andererseits, was bei klassischer bzw. historischer Musik auswählt wird kann schon interessant sein. Aber auf andere Weise, nicht um zu katalogisieren!
Welche Sprache sucht sich der Mensch um angesprochen zu sein? Die Sittsamkeit oder auch wilde Ursprünglichkeit der Renaissance, das erfrischende Plätschern des Barock, die geistigen Raffinessen eines Bach, auch wenn 90% der Symbolik nur unbewusst verstanden wird (sie wird, ein Wunder!!!) Das fast übersinnliche Ordnungsprinzip eines Mozart der fast das Paradies ahnen lässt, die romantische Ebene, vielleicht sogar als Gegenpart zum Alltag... oder als emotionales Bedürfnis, schließlich die Spannung, der Konflikt, wie zum Beispiel bei Komponisten des 20. Jahrhunderts.
Wer sie alle kennt wird stets die Entsprechung zu seinem Befinden wählen, quer durch die Literatur.

Ich glaube zu wissen wovon ich rede, unter meinen Musikerkollegen könnte man niemals von ihren Vorlieben auf den Charakter schließen. Höchstens, dass die bevorzugte Musik von ihrem Instrument geprägt ist, das ist meist der Fall. Weil bei jedem Instrument bestimmte Musikepochen Schwerpunkte bilden. Denn dort wo man sich eingearbeitet hat tendiert auch die Neigung hin. (Aber nicht bei mir *g*)

Nickname 12.03.2006, 23.56 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Angeblich...

Das Neueste von der Vogelgrippe

Das H5N1-Virus ist noch nicht mutiert. Das hat die Untersuchung der steirischen Vogelgrippekatzen ergeben, also sind sie doch selbst damit fertig geworden!

Das alte Grippemittel Amantadin scheint Wirkung zu zeigen, was in Asien nicht der Fall war. 

Virus in Europa empfindlicher?

Irgendwie habe ich dunkel das Gefühl, man spielt in den Medien Katz und Maus mit uns und ich spiele versehentlich mit....

Nickname 09.03.2006, 12.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erfreuliche Wende!

Die drei Katzen die das H5N1-Virus trugen sind wieder virenfrei!! Das bedeutet, sie haben den Virus erfolgreich bekämpft! Laßt mich mal phantasieren, vielleicht lassen sich daraus auch Schlüsse für neue Methoden bei der Bekämpfung des Virus ziehen!

Katzen sind halt doch die größten!



Nachtrag wegen der steirische Katzen:

Heute liest wie folgt:

Virus könnte mutiert sein

Auch wenn von Seiten der österreichischen Veterinärbehörde am Dienstag nach der zweiten Testreihe Entwarnung gegeben wurde, zeigen sich Experten der WHO besorgt. Es sei demnach nicht ausgeschlossen, dass sich das Virus genetisch verändert habe.
"Die Überlegung, dass es (auch) dann gefährlich ist, wenn es keine Symptomatik zeigt, ist eine sehr gute", sagte Joh. Thalhammer, der leitende Tierarzt der Quarantänestation. Dafür seien aber Fakten abzuwarten.
Der oberste Veterinär im Gesundheitsministerium, Ulrich Herzog, schloss aber nicht aus, dass Katzen den Vogelgrippeerreger abstoßen können.

Quelle: ORF

Nickname 07.03.2006, 21.33 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL